@tschew

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Shocked by the oligarch fascist takeover. Convinced that people will come to their senses. We can and will beat them to restore equality, compassion, humanism and adherence to constitutions. For a better world based on facts, science and the common good, together.

50% des Quorums für die Urabstimmungsinitiative bei den Grünen zur Palantir-Frage erreicht.

Gleichzeitig untersagt der Landesvorstand den Kreisgeschäftsstellen, Informationen an Mitglieder weiterzuleiten.

Das Mitglieder nicht mal informiert werden dürfen, dass eine Mitgliederbefragung stattfinden soll - das ist wohl diese berühmte "Politik des Gehörtwerdens".

Findet bei Euch vor Ort nochmal 2 Grüne, die noch nicht unterzeichnet haben.

https://urabstimmung-gotham-bw.antragsgruen.de/urabstimmung-gotham-bw/einleitung-einer-urabstimmung-bei-bundnis-90-die-grunen-baden-wurttemb-22539

#Merz leck Eier! Wohl in Klein Flottbek zu finden 😁
Quelle: https://bsky.app/profile/schanzenini.bsky.social/post/3mha2ds6h2c2k
@DerSchulze einfach schön.

Das Bundeswirtschaftsministerium scheint derzeitig mehr oder weniger Handlungsunfähig zu sein, weil Toxic-Queen #Reiche wohl für massiven Stunk sorgt.

"Zugleich hat sich Reiche offenbar von ihrer Pressesprecherin Birgit Korte getrennt, und auch andere Stellen im Kommunikationsreferat des Ministeriums bleiben vakant. Und nicht nur dort: Aus internen Stellenausschreibungen geht hervor, dass aktuell Referenten im Ministerbüro, im Parlaments- und Kabinettsreferat, sowie in mehreren Fachreferaten gesucht werden. Vor allem fehlt Personal in den Referaten, in denen aktuell wichtige Gesetzesvorhaben feststecken. Mitarbeiter berichteten dem "Tagesspiegel Background", dass es eine solche Situation im Wirtschaftsministerium noch nie gegeben habe." #Reiche #Bundesregierung

https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101178934/katherina-reiche-fuehrt-kleinkrieg-wichtige-gesetze-werden-verschoben.html

Chaos im Haus von Reiche: Wirtschaftsministerin verliert zunehmend die Kontrolle

Katherina Reiche hat eine ganze Reihe von Gesetzesänderungen angekündigt, um die Energiewende neu auszurichten. Vorgelegt wurde noch sehr wenig. Stattdessen mehren sich die Berichte über Kleinkrieg im Ministerium.

t-online

Als nonbinärer Mensch, der als Junge/Mann erzogen wurde (AMAB), lese ich die Aufforderungen, dass Männer einander stärker auf inakzeptables Verhalten ansprechen müssen, mit Zustimmung, aber leider auch mit Skepsis.

Ich habe mich aus "Männerrunden" so früh und so oft wie möglich verabschiedet, weil ich mich dort immer zutiefst unwohl gefühlt habe. Ein Grund ist, dass dort vielfach eine Gesprächskultur herrscht, die von Bräsigkeit und Selbstzufriedenheit, aber auch von Sexismus und Spott gegenüber allem, was anders ist, durchzogen ist. Es gibt nicht immer die eine unmögliche Bemerkung oder den einen unangemessenen Witz, auf die man jemanden ansprechen könnte. Man müsste bei jedem Satz unterbrechen und sagen: Wie reden wir hier eigentlich miteinander?! So habe ich es zumindest empfunden. Da ist teilweise ein kompletter Kulturwechsel nötig und nicht nur eine leichte Kurskorrektur.

Außerdem glaube ich, dass viele Männer die Wahrheit sprechen, wenn sie sagen, dass ihnen bestimmte Arten von Äußerungen nicht oder kaum begegnen. So, wie wir alle wissen, mit welchen Kolleg*innen man einen Witz über die Chefetage teilen kann und bei wem man lieber den Mund hält, wissen Männer auch, wer "empfindlich" ist (oder sich sogar schon mal kritisch geäußert hat) und mit wem man "Spaß haben" kann, und passen ihre Bemerkungen und Witze auf die Runde der Anwesenden an. Ich habe sexistische Sprüche gehört, aber ich habe sie noch viel häufiger mitgehört aus Runden, zu denen ich nicht gehörte (und in denen ich vermutlich nicht willkommen wäre).

Dazu kommt, dass für viele Männer ihr "harmloses" eigenes Verhalten von Fällen wie Pelicot, Epstein usw. so weit entfernt ist wie zwei Bäume an unterschiedlichen Enden eines Waldes voneinander entfernt sind. Aber in Wahrheit hängen die zwei Phänomene so eng zusammen, wie die zwei Bäume durch ein unterirdisches Pilzgeflecht verbunden sind. Sogenannte "Extremfälle" entstehen immer auf einer Basis von patriarchaler Frauen- (und oft auch Queer-)Verachtung. Ein sexistischer Witz schafft diese Basis nicht, ein permanenter Strom von Millionen von Bemerkungen und Witzen schon.

Und als Letztes fällt mir ein, dass für viele Männer überhaupt kein Anreiz besteht, sich in dieser Hinsicht zu engagieren oder etwas zu ändern (unter anderem wegen den vorherigen Punkten, dass sie es nicht immer mitbekommen oder den Zusammenhang nicht sehen wollen). Frauen haben für Veränderung gekämpft, weil sie sich damit (teilweise) aus der untergeordneten, misslichen Lage, in die sie das Patriarchat drängen will, befreien konnten. Viele Männer sind mit ihrer Lage einigermaßen zufrieden und denken sich: Don't rock the boat, spar dir den Aufstand.

#Sexismus #Ulmen #Ally

Das ist dramatisch:

Mittelstreichung "Betroffen sind demnach unter anderem die Amadeu Antonio Stiftung, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, das Medienunternehmen „Correctiv" und der Zentralrat der Juden."

#demokratie #correctiv #bund

https://www.deutschlandfunk.de/prien-baut-programm-zu-demokratiefoerderung-um-mittelstreichungen-fuer-zahlreiche-projekte-102.html

"Demokratie leben" - Prien baut Programm zu Demokratieförderung um - Mittelstreichungen für zahlreiche Projekte

Bundesbildungsministerin Prien hat einen Umbau des Förderprogramms "Demokratie leben" angekündigt und will offenbar zahlreichen Projekten die Mittel streichen.

Die Nachrichten
Nachdem im vergangenen Jahr in München US-Vizepräsident Vance die EU zum Unrechtsregime erklärt hatte, das wegen des Digital Services Act hier alles durchzensiert, ließ die Trump-Regierung hinter den Kulissen prüfen, ob der DSA tatsächlich die Meinungsfreiheit einschränkt. Ergebnis: Keine Hinweise auf Missbrauch oder Zensur. (1/2)

[Bezahlt das nicht der atomgläubige Söder? Ach, der wird garnicht so alt?]

Radioaktiver Atommüll: Geplante Castor-Transporte werden mindestens 150 Millionen Euro kosten https://flip.it/sStUju

Radioaktiver Atommüll: Geplante Castor-Transporte werden mindestens 150 Millionen Euro kosten

Radioaktiver Atommüll soll von Jülich nach Ahaus in Nordrhein-Westfalen gebracht werden. Die Kosten sind hoch, aber laut der Gesellschaft JEN noch die günstigste Lösung.

DIE ZEIT

Warum sollte #Reiche auch Maßnahmen planen? Sie ist schließlich nicht gewählt worden und entsprechend keiner #Demokratie etwas schuldig.
Sie liefert ab, vollkommen im Interesse Ihrer Zielgruppe.

Für uns muss sich die Frage stellen, wie lange wir das akzeptieren wollen?

https://www.n-tv.de/politik/Reiche-plant-trotz-Energiepreis-Explosion-keine-Massnahmen-id30493437.html

Kosten senken mit Erneuerbaren: Reiche plant trotz Energiepreis-Explosion keine Maßnahmen

Die Preise für Öl und Gas gehen durch die Decke. Zeit, dem Ausbau der Erneuerbaren Energien einen Schub zu verleihen, finden nicht nur die Grünen, sondern auch die mitregierende SPD. Doch die zuständige Ministerin Katherina Reiche plant nichts dergleichen.

ntv NACHRICHTEN