mint

@the_peppermint
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I failed the Turing test.
Es gibt keine wissenschaftlichen Belege für ein pauschales Social-Media-Verbot, sagen Forschende auf der Digitalkonferenz re:publica. Selbst viele Befürworter*innen eines Verbots zweifeln an dessen Wirksamkeit. Erste Zahlen aus Australien legen nahe, warum diese Skepsis berechtigt ist.
https://netzpolitik.org/2026/social-media-verbot-weder-wissenschaftlich-fundiert-noch-effektiv/
Weder wissenschaftlich fundiert noch effektiv

Es gibt keine wissenschaftlichen Belege für ein pauschales Social-Media-Verbot für Minderjährige, sagen Forscher*innen auf der Digitalkonferenz re:publica. Selbst viele Befürworter*innen eines Verbots zweifeln an dessen Wirksamkeit. Erste Zahlen aus Australien legen nahe, warum diese Skepsis berechtigt ist.

netzpolitik.org
Wie gut, dass wir kein AfD Verbotsverfahren eingeleitet haben, sonst stünde die AfD in Umfragen jetzt bei 28% und könnte in Sachsen-Anhalt vielleicht sogar die absolute Mehrheit erlangen, in dem sie sich dann als Opfer inszeniert hätte.
Brand in Berlin-Pankow – Rauchsäule steigt in den Himmel

Eine dunkle Rauchsäule steigt in den Himmel.

Berliner Morgenpost
Irgendwas im Norden von Berlin geht da gerade in einer großen, dunklen Rauchwolke auf.
In einem Streit geht es immer um zwei Standpunkte: Um meinen und den Falschen.
Bollerwagen klauen und den Herrentag versauen!
#himmelfahrt

Danke @netzpolitik_feed und @ckoever

"Das sagen Pornodarsteller*innen zur Deepfake-Flut

Aufnahmen von Pornodarsteller*innen liefern die Vorlage für sexualisierte Deepfakes. Aber die Öffentlichkeit sieht sie nicht als Opfer, kritisiert Ana Ornelas von der European Sex Workers’ Rights Alliance. Ein Interview über gestohlene Nacktaufnahmen, patriarchale Gewalt und Kontrollverlust."
#Sexarbeit #Deepfakes
https://netzpolitik.org/2026/gemeinsam-kaempfen-das-sagen-pornodarstellerinnen-zur-deepfake-flut/

Das sagen Pornodarsteller*innen zur Deepfake-Flut

Aufnahmen von Pornodarsteller*innen liefern die Vorlage für sexualisierte Deepfakes. Aber die Öffentlichkeit sieht sie nicht als Opfer, kritisiert Ana Ornelas von der European Sex Workers’ Rights Alliance. Ein Interview über gestohlene Nacktaufnahmen, patriarchale Gewalt und Kontrollverlust.

netzpolitik.org

Der Chef der Nationale Normenkontrollrat (NKR), Lutz Goebel bezeichnet den Gesetzentwurf zum Heizungsgesetz als eines der "handwerklich schwächsten und praxisfernsten Vorhaben, die dem Nationalen Normenkontrollrat in den vergangenen Jahren vorgelegt wurden"

🫳
🎤

‚In Reaktion auf den Angriff auf die Sea-Watch 5 am Montag, den 11. Mai 2026, erklärte die Europäische Kommission auf ihrer Pressekonferenz am Mittwoch, den 12. Mai 2026, die Zusammenarbeit der EU mit libyschen Akteuren diene der „Verhinderung von weiterer Gewalt“.

Sea-Watch verurteilt diese Darstellung als groteske Verdrehung der Realität.

„Die EU arbeitet seit Jahren intensiv mit Akteuren in Libyen zusammen, denen schwerste Verbrechen gegen Schutzsuchende vorgeworfen werden, stattet sie aus und ermöglicht ihre Einsätze auf See. Vor diesem Hintergrund zu behaupten, genau diese Kooperation verhindere Gewalt, ist eine absurde Verdrehung der Realität und an Zynismus kaum zu überbieten.“…‘

https://sea-watch.org/sea-watch-uebt-scharfe-kritik-an-eu-reaktion/

#SeaWatch #Seenotrettung #EU #FortressEurope #Asyl #Refugees #Migration #Mittelmeer

Sea-Watch übt scharfe Kritik an EU-Reaktion nach Angriff auf Sea-Watch 5 • Sea-Watch e.V.

13. Mai – In Reaktion auf den Angriff auf die Sea-Watch 5 am Montag, den 11. Mai 2026, erklärte die Europäische Kommission auf ihrer Pressekonferenz am Mittwoch, den 12. Mai 2026, die Zusammenarbeit der EU mit libyschen Akteuren diene der „Verhinderung von weiterer Gewalt“. Sea-Watch verurteilt diese Darstellung als groteske Verdrehung der Realität. Ohne die…

Sea-Watch e.V.

RE: https://chaos.social/@s4mmy/116565468839931348

Ich habe diese Datenbank probiert. Sie ist sehr zugänglich aufbereitet. Das ist toll. Wegen meiner Ahnenforschung habe ich mich vor ein paar Wochen aber schon abends durch die Original-Scans gearbeitet und bin mir sicher, dass ich dort mehr Treffer zu Namen gefunden als in der deutschen Version. So fehlten in Stichproben ganze Nachnamen. Ich vermute, dass das OCR (noch?) nicht alle Daten eingelesen hat oder Namen falsch interpretiert wurden. Ich würde, falls Ihr Euch tiefer für das Thema interessiert, also neben diesem einfachen Einstieg raten, dann doch nochmal auf die Originaldaten zurückzugreifen. Das braucht dann mehr Zeit.