Sparen, sparen, sparen.
Kürzen, kürzen, kürzen.
Die alten neoliberalen Geister, die uns erst in die heutige Situation gebracht haben, werden jetzt wieder auf den Tisch geholt. Also bleibt mir nur nach draußen zu
sagen:
Wenn wir uns kein Brot mehr leisten können, dann müssen
wir halt die Reichen
essen.
Das Kredo zur Haushaltsplanung der Landeshauptstadt ist erneut: der Gürtel muss enger, das Geld reicht nicht, alle müssen sparen, alles, was freiwillige Leistung ist, kann weg.
Zuerst spart man bei Kindern aus prekären Bedingungen, bei Obdachlosen und Suchtkranken, bei Menschen, die unter Partnerschaftsgewalt leiden, bei Eltern generell, bei Menschen mit niedrigen Einkommen. Kurzum: bei allen, die zuvor auch schon benachteiligt waren.
@stillnotlovin von @piratendresden für die PVP-Kooperation im #StaDDrat zum #Haushalt










