Gunnar Hamann

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Es handelt sich laut der offiziellen Homepage um eine Accountübernahme. Das Statement stammt also wohl nicht von der Initiative selbst. [2/3]
https://takebackthestreets8m.wordpress.com/2025/03/16/dringend-kein-zugriff-mehr-auf-unsere-tbts-social-media-accounts/
Dringend: | Kein Zugriff mehr auf unsere TBTS Social Media Accounts

(English translation below) Liebe Genoss:innen, seit dem 11. März haben wir den Zugriff auf alle unsere Social Media Accounts inkl. das E-Mail [email protected] verloren. Alle…

Take Back The Streets
Die Initiative Take Back The Streets (tbts), die den Internationalen Feministischen Kampftag in Wien organisiert, hat heute auf Instagram dieses antisemitismuskritische Statement veröffentlicht und kündigte am Ende an, den eigenen Account stillzulegen. [1/3]
https://www.instagram.com/p/DHTHMx-sMfi/
Take Back The Streets on Instagram: "Take back the streets wurde 2016 als autonomer Zusammenschluss gegründet und veranstaltete am 8.3.2017 die erste eigene Demo. Wir versuchten einen Raum für alle zu schaffen, die am 8. März auf die Straße gehen wollten, aber auf den Demos des FZ nicht sicher waren oder keinen Raum hatten. Das waren: trans Personen, Sexarbeiter_innen und, aufgrund der tolerierten Teilnahme von antisemitischen Gruppen, auch jüdische Menschen. Eines der Grundprinzipien von tbts war von Anfang an, dass Antisemitismus auf den 8. März Demos keinen Platz haben sollte. Von den Menschen die tbts damals aufgebaut haben, ist mittlerweile niemand mehr in der Orga vertreten. Wir haben mit Entsetzen gesehen, welchen Gruppen dieses Jahr unter dem Namen tbts Raum gegeben wurde, welchen Platz antisemitische Gewalt dabei bekommen hat und wie die sexuelle Gewalt des 7. Oktober 2023 verharmlost wurde. Das entspricht nicht dem Gedanken, unter dem tbts gegründet wurde und wir weigern uns, diesen Namen, dieses Logo und diese Reichweite dafür missbrauchen zu lassen. Noch mehr als das: wir möchten auch Menschen schützen, die von dem internen Personenwechsel bei tbts nichts wissen und unter der falschen Vorstellung, dass sie hier sicher wären, auf Veranstaltungen unter diesem Namen gehen könnten. Dieses Konto wird damit stillgelegt. mit feministischen und antifaschistischen Grüßen, take back the streets # ENGLISH Take back the streets was founded in 2016 as an autonomous association and organized its first own protest on March 8, 2017. We tried to create a space for all those who wanted to take to the streets on March 8 but were not safe or welcome at the protests organised by FZ.  These were: trans people, sex workers and, due to the tolerated participation of antisemitic groups, also Jewish people.  One of the basic principles of tbts from the beginning was that antisemitism should have no place at the March 8 demos. [MORE IN COMMENTS]"

takeback8m on March 17, 2025: "Take back the streets wurde 2016 als autonomer Zusammenschluss gegründet und veranstaltete am 8.3.2017 die erste eigene Demo. Wir versuchten einen Raum für alle zu schaffen, die am 8. März auf die Straße gehen wollten, aber auf den Demos des FZ nicht sicher waren oder keinen Raum hatten. Das waren: trans Personen, Sexarbeiter_innen und, aufgrund der tolerierten Teilnahme von antisemitischen Gruppen, auch jüdische Menschen. Eines der Grundprinzipien von tbts war von Anfang an, dass Antisemitismus auf den 8. März Demos keinen Platz haben sollte. Von den Menschen die tbts damals aufgebaut haben, ist mittlerweile niemand mehr in der Orga vertreten. Wir haben mit Entsetzen gesehen, welchen Gruppen dieses Jahr unter dem Namen tbts Raum gegeben wurde, welchen Platz antisemitische Gewalt dabei bekommen hat und wie die sexuelle Gewalt des 7. Oktober 2023 verharmlost wurde. Das entspricht nicht dem Gedanken, unter dem tbts gegründet wurde und wir weigern uns, diesen Namen, dieses Logo und diese Reichweite dafür missbrauchen zu lassen. Noch mehr als das: wir möchten auch Menschen schützen, die von dem internen Personenwechsel bei tbts nichts wissen und unter der falschen Vorstellung, dass sie hier sicher wären, auf Veranstaltungen unter diesem Namen gehen könnten. Dieses Konto wird damit stillgelegt. mit feministischen und antifaschistischen Grüßen, take back the streets # ENGLISH Take back the streets was founded in 2016 as an autonomous association and organized its first own protest on March 8, 2017. We tried to create a space for all those who wanted to take to the streets on March 8 but were not safe or welcome at the protests organised by FZ.  These were: trans people, sex workers and, due to the tolerated participation of antisemitic groups, also Jewish people.  One of the basic principles of tbts from the beginning was that antisemitism should have no place at the March 8 demos. [MORE IN COMMENTS]".

Instagram
Ups, meinte natürlich die Washington Post. Mea culpa. //
Krass, was Breitbart mittlerweile so schreibt.

Das Lied "Master Teacher" von Erykah Badu und Georgia Anne Muldrow hat die Phrase #staywoke popularisiert, die später von BLM aufgegriffen wurde.

Muldrow beklagte 2017 in einem Interview mit der HipHop-Seite „Okayplayer“ die Wandlung des Begriffs zum performativen Trend für die Massen.

Sie sagte:

Es ist bestimmt eine Verschwörung, dass diese Plüschtiere heute bei mir im Studio von #RadioBlau stehen.

Ab 12 Uhr geht es für eine Stunde um Verschwörungserzählungen.
https://www.radioblau.de/stream/

Livestream – RadioBlau

Die Mittagspause um 12 Uhr auf #RadioBlau heute mit Beiträgen zur Gesundheitspolitik in den USA, Hintergründen zu einigen der Picks von Donald Trump im Gesundheitswesen sowie Drogenkonsumräumen.

Zum Livestream:
https://www.radioblau.de/stream/

Livestream – RadioBlau

Namen und Staat gedanklich weglassen beim Lesen.

Sowas hat man im Westen früher über afrikanische Politik gelesen und nur die Nase gerümpft, um sich überlegen zu fühlen.

>aus Versehen auf beliebige deutsche Talkshow oder DLF-Interview zappen

>Gesichter meiner Familie und mir

Proteste gegen Israel: Der vergiftete Ruf nach Frieden

Die Campusproteste gegen den Gaza-Krieg sind an sich verständlich. Doch allzu oft kultivieren sie einen westlichen Selbsthass – und münden dann in Antisemitismus.

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