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@mmol
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RE: https://mastodon.social/@la_voix/116238133168643380

đŸ—šïž I want to see this mad war criminal and his gang in orange prison outfits before they die - Endangering the entire global civilian population (#economy) is not a damn military side effect; the blood soaked #genocidal #US -support #media should finally respect the #law and name the real criminals; they managed to do it in 1945

-- #ihl #genevaconvention #news #press #humanrights #UNcharter #UNfail #EU #EUfail #war #westasia #genocide #palestine #lebanon #iran #yemen #syria #mena

@tazgetroete
Von Hitler ĂŒber Stalin, Franco, Pol Pot, Mao, Pinochet, Putin und Trump ist es Praxis jedes autoritĂ€ren Systems, die freie Kunst- und Kulturszene zu unterdrĂŒcken und auf Linie zu bringen. Weimer steht ganz in dieser Tradition.
Dass er das laut dem stellvertretenden Regierungssprecher "mit der vollen UnterstĂŒtzung der Bundesregierung" tut, zeigt, dass die gesamte @Bundesregierung in diese Richtung steuert.
Noch haben wir Meinungsfreiheit. Zeit, davon Gebrauch zu machen!

Unfassbar! #EU Politik wird inzwischen nur noch von der #Wirtschaft bestimmt! Von #Lobbyisten der großen Konzerne!
#Atomenergie, die teuerste, unsicherste, abhÀngig machende Art, nur durch massive Subventionen mögliche Form, Strom zu erzeugen!
Bloß keine dezentrale, saubere und billige Technik!
Die Idee #Europa ist am Arsch!

https://www.n-tv.de/politik/Von-der-Leyen-Abkehr-von-Atomkraft-war-strategischer-Fehler-id30451936.html

KĂŒndigt neue Strategie an: Von der Leyen: Abkehr von Atomkraft war "strategischer Fehler"

Der Anteil des Atomstroms am europĂ€ischen Energiemix ist in den vergangenen 30 Jahren deutlich gesunken. FĂŒr die Kommissionschefin ist das ein "strategischer Fehler". An der angeblichen globalen Renaissance der Technologie will von der Leyen teilhaben.

ntv NACHRICHTEN
Die CDU argumentiert, nur weil die GrĂŒnen das echte (!) Rehaugen-Video ihres Kandidaten in der Wahl thematisiert haben ("Schmutzkampagne"), hĂ€tten sie knapp mehr Stimmen und mĂŒssten sich deswegen die MinisterprĂ€sidentenschaft teilen. Nach der Logik hĂ€tte Habeck Anspruch auf die Kanzlerschaft gehabt.

Das fossile Fukushima

Der Irankrieg und die Energiepolitik

Geschichte wiederholt sich nicht? Doch. Immer wenn die CDU den alten Energiekonzernen gefÀllig sein will, kommt die Weltgeschichte dazwischen. Das war am 11. MÀrz 2011 so. Und ist es seit dem 1. MÀrz 2026 wieder so.

Der Angriff der USA und Israels auf den Iran im MĂ€rz 2026 droht fĂŒr die Energieversorgung Europas Ă€hnliche Folgen zu haben, wie Putins Überfall auf die Ukraine.

Am 09. MĂ€rz sprang der Ölpreis zum ersten Mal seit langem auf ĂŒber 100 Dollar pro Barrel. Der Gaspreis verdoppelte sich auf ĂŒber 60 Euro die Megawattstunde. Es zeugt vom wirtschaftlichen ‚Sachverstand‘ der Bundeswirtschaftsministerin, wenn Katherina Reiche erklĂ€rt, es gĂ€be kein Mengen- sondern „bloß“ ein Preisproblem.

Die Preise sind schlechte Nachrichten fĂŒr Unternehmen, die heute schon unter hohen Energiepreisen leiden. Es wird teuer, die leeren Gasspeicher zu diesen Preisen aufzufĂŒllen. Am Ende wird Heizen teurer. Und es sind schlechte Nachrichten fĂŒr Autofahrende. Bild hat schon die „Tankwut“ ausgerufen..

Noch können E-Auto-Besitzer an den verĂ€rgerten Tankstellenkunden fröhlich winkend vorbei fahren. Bleibt jedoch der Trend beim Gas, steigt auch der Strompreis. FĂŒr ihn ist die letzte eingespeiste Kilowattstunde entscheidend. Ist sie aus einem Gaskraftwerk, wird es teuer. Davor sind nur diejenigen gefeit, die einen Großteil ihres Stroms aus einer eigenen Solaranlage beziehen und damit fahren oder heizen.

Fossiler Rollback

Dieser Krieg trifft Friedrich Merz, Lars Klingbeil und Katherina Reiche völlig unvorbereitet. Anstatt Deutschland und Europa entschlossen zu modernisieren, es zu dekarbonisieren und damit unabhĂ€ngiger von fossilen Energien zu machen, setzten sie auf eine nostalgische Energiepolitik. Es wird von Kernfusion fantasiert und ĂŒber kleine Atomreaktoren rĂ€soniert. Weil die erst in Jahrzehnten kommen und nicht wettbewerbsfĂ€hig sind, setzt Schwarz-Rot auf eine LaufzeitverlĂ€ngerung fĂŒr Fossile.

– Ausgerechnet als die E-Autos von Volkswagen die Teslas aus Europas Verkaufslisten zu verdrĂ€ngen begannen, sollten Verbrenner lĂ€nger zugelassen werden. Schwarz-Rot stufte Hybride, die auf der Straße viermal so viel CO2 ausstoßen als in ihrer Zulassung steht, als ‚klimaneutral‘ ein.

– Die Vorgabe, dass 65% der WĂ€rme erneuerbar sein muss, soll mit dem „Teuer-Heizen-Gesetz“ (GrĂŒne) entfallen. Auch die FernwĂ€rmeanbieter werden davon befreit. Die steigenden Gaspreise landen so in den privaten Haushalten, wenn es die kommunale WĂ€rmeplanung oder der Vermieter so will. Dem Erdgas sollen „grĂŒne Gase“ zugemischt werden. Zu diesen Gasen zĂ€hlt Wasserstoff, der mit Erdgas erzeugt wurde und dann dem Erdgas wieder beigemischt wird. Unsinnig, aber teuer.

– Statt Anreize fĂŒr den Netzausbau zu schaffen, soll es ins Belieben von 800 örtlichen Verteilnetzbetreibern gestellt werden, ob sie Erneuerbare und Speicher ans Netz lassen. So werden nicht Netzausbau und Erneuerbare synchronisiert, sondern der Zubau von Erneuerbaren wird ausgebremst und Chancen fĂŒr ein stabileres Netz liegengelassen.

– UngerĂŒhrt sieht Katherina Reiche zu, wie die nĂ€chste Ausschreibung fĂŒr Off-Shore-Wind leerlĂ€uft. Der drohende Fadenriss bei Off-Shore gefĂ€hrdet 50.000 ArbeitsplĂ€tze in Norddeutschland.

– Der Anreiz, zusĂ€tzliche KapazitĂ€ten fĂŒr PV-Strom auf privaten DĂ€chern zu installieren, soll entfallen. In Zeiten, in denen Balkonkraftwerke boomen, sollen Haushalte von der EEG-EinspeisevergĂŒtung ausgeschlossen werden.

– Auf Druck Deutschlands versprach die EU Donald Trump, FlĂŒssiggas im Wert von 750 Milliarden zu kaufen.

Selten sind die Interessen der Gaswirtschaft so eins zu eins von einer Regierung umgesetzt worden, wie durch die heutige Wirtschaftsministerin und ehemalige Gasmanagerin Katherina Reiche. Wer bei Trump und Musk den Kopf darĂŒber schĂŒttelte, wie unverfroren politische und wirtschaftliche Interessen verquickt werden, lernt nun, dass es das nicht nur in USA gibt.

Fukushima

Der Kampf um eine fossile LaufzeitverlĂ€ngerung hat einen VorlĂ€ufer: Den Kampf der vier großen Energieunternehmen um eine atomare LaufzeitverlĂ€ngerung 2011. E.on, RWE, Vattenfall und EnBW hatten den Ausbau der Erneuerbaren ignoriert und krĂ€ftig Marktanteile und an Unternehmenswert verloren. Um das auszugleichen, sollten ihre abgeschriebenen Atomkraftwerke lĂ€nger laufen. LĂ€nger, als sie selbst im Atomkonsens von 2001 vertraglich zugesichert hatten. Solange diese Altanlagen ohne Kapitalkosten und mit geringen Personal- und Brennstoffkosten unfallfrei liefen, galten sie als „cash-cows“.

Die gut finanzierte Kampagne der Energiekonzerne war erfolgreich. Die 2009 gewĂ€hlte schwarz-gelbe Koalition vereinbarte, den Atomkonsens aufzukĂŒndigen und die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlĂ€ngern. Dagegen demonstrierten Hunderttausende in Berlin, Gorleben und anderswo. Doch 2010 peitschte die Regierung von Angela Merkel das Gesetz durch den Bundestag.

Doch Atomkraft funktioniert nicht unfallfrei. Am 11. MĂ€rz 2011 explodierten – ausgelöst durch einen Tsunami – die Reaktorblöcke in Fukushima. Die Hoffnung der Atomkonzerne auf einen Milliarden-Extraprofit zerstieb in einer Knallgaswolke.

Mochte die Physikerin Angela Merkel der Atomkraft nicht völlig abgeneigt sein, eines hat sie immer vermieden. Sie ist nie zweimal gegen die gleiche Wand gerannt. Unter der Leitung von Klaus Töpfer wurde eine Kommission eingesetzt. Diese befand mit Zustimmung von BDI und IG Chemie, dass das Risiko der Nutzung der Atomkraft nicht unbegrenzt verantwortbar ist und empfahl zum rot-grĂŒnen Konsens von 2001 zurĂŒckzukehren.

Palliative Wirtschaftspolitik

Heute kĂ€mpft wieder eine Industrie mit einem nicht zukunftsfĂ€higen GeschĂ€ftsmodell dafĂŒr, noch etwas lĂ€nger Geld verdienen zu dĂŒrfen.

2011 wussten die Atomkonzerne, dass niemand ein neues Atomkraftwerk bauen wĂŒrde. Es wĂ€re viel zu teuer und nicht wettbewerbsfĂ€hig gewesen. E.on und RWE hatten eine erteilte Genehmigung fĂŒr ein neues Atomkraft in Großbritannien sogar zurĂŒckgegeben.

2026 weiß die Gasindustrie, dass sie – trotz Trump – dauerhaft mit dem Verkauf von Erdgas keine GeschĂ€fte machen wird. Physik, Ökonomie und Klimaschutz sprechen dagegen. Eine WĂ€rmepumpe liefert mit einer Kilowattstunde Strom dreieinhalb Kilowattstunden WĂ€rme. Doch wĂ€hrend die Gaspreise explodieren, sinken die Kosten fĂŒr erneuerbaren Strom.

Dieser in Deutschland mit dem EEG ausgelöste Effekt hat globale Folgen. 2024 waren 92,5 Prozent aller weltweit neu installierten StromkapazitĂ€ten erneuerbar. Kohle-, Öl-, Gas- und Atomkraftwerke teilten sich zusammen noch eine Marktnische von 7,5 Prozent. Die Zahlen fĂŒr 2025 sehen Ă€hnlich aus.

Das ist einer der GrĂŒnde, warum die Autoindustrie weiß, dass der Verbrenner keine Zukunft hat. Europas Autoindustrie wird nur ĂŒberleben, wenn sie sich schneller und nicht langsamer auf E-MobilitĂ€t umstellt. ‚Tankwut‘ war dann mal.

Merz, Klingbeil und Reiche aber praktizieren das Gegenteil. Anstatt den Wandel zu forcieren, bestrafen sie Vorreiter. Erneuerer werden ausgebremst, nicht wettbewerbsfĂ€hige GeschĂ€ftsmodelle subventioniert. Schwarz-Rot betreibt palliative Wirtschaftspolitik fĂŒr nicht zukunftsfĂ€hige GeschĂ€ftsmodelle.

Resilienz

Das alles war schon vor dem Irankrieg richtig. Die vom Irankrieg ausgelöste Ölkrise aber offenbart eine weitere Dimension. Es geht um Europas Resilienz und SouverĂ€nitĂ€t. Es ist nicht Zufall, sondern Strategie, dass Trumps Kriegslust mit dem Vorhandensein von Öl- und Gasquellen korreliert, ob in Venezuela, in Nigeria, in Grönland oder im Iran.

Es geht den USA um „Energie-Dominanz“. DafĂŒr muss ihre FĂ€higkeit, global Preise zu gestalten gesichert werden. Europa soll in AbhĂ€ngigkeit von fossilen Energien gehalten werden. Verteuert ein Krieg die Öl- und Gaspreise fĂŒr den großen Rivalen China ist das willkommen. Willkommen ist auch, dass von gestiegenen Gaspreisen die US-Frackingindustrie profitiert. Sie kassieren Milliarden an Windfallprofits ein. Ihre halbe Milliarde Spenden fĂŒr Trumps Wahlkampf war eine lohnende Investition.

Zahlen mĂŒssen die Zeche Asien und Europa. China reagiert auf die fossile Energiedominanz der USA mit einer konsequenten Strategie: Elektrifizierung und Ausbau der Erneuerbaren. Die HĂ€lfte der globalen Erneuerbaren der letzten zwei Jahre ging in China ans Netz.

Schwarz-Rot hingegen versucht sich im fossilen Rollback. Der wird fĂŒr Deutschland sehr teuer, wie die aktuelle Irankrise zeigt. Er ist ein Angriff auf Europas SouverĂ€nitĂ€t. „EuropĂ€ische SouverĂ€nitĂ€t“ war die Botschaft von Friedrich Merz auf der diesjĂ€hrigen MĂŒnchner Sicherheitskonferenz. Sie war seine Antwort, auf das Ende der transatlantischen ZuverlĂ€ssigkeit. Doch dieser Erkenntnis folgt kein Handeln .

Freiheitsenergien

Der Irankrieg könnte das fossile Fukushima sein. Deutschland muss anfangen, resilienter zu werden. Wie 2011 Merkel kann es die LaufzeitverlĂ€ngerung beenden – diesmal fĂŒr Fossile. Es muss konsequent auf den Ausbau heimischer erneuerbare Energien setzen. Es sind „Freiheitsenergien“ wie sie Christian Lindner in einem selten hellen Moment mal nannte. Es gilt, moderne Industriepolitik zu betreiben statt palliativer Wirtschaftspolitik.

Angela Merkel hat ihre 180-Grad-Kehre 2011 nicht freiwillig gemacht. Sie stand unter massivem Druck der öffentlichen Meinung. Diesen Druck gilt es 2026 angesichts des Irankrieges wieder zu organisieren. 1700 Unternehmen in Deutschland haben das begriffen.

Dieser Beitrag ist eine Übernahme von der Homepage des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung. Lesen Sie ergĂ€nzend auch: RenĂ© Martens/MDR-Altpapier: “Wenn Sender sich beugen – Ob hier zu Lande im Ersten Programm oder ZDF, ob bei NBC, CBS, ABC oder Fox: Die Klimaberichterstattung geht seit 2023 zurĂŒck. Ist eine Trendumkehr noch denkbar?”

Das fossile Fukushima – Beueler-Extradienst

TĂ€glich lese ich mittlerweile das StĂ€dte und Kommunen in einer finanziellen Schieflage stecken! Auf der anderen Seite gibt es auf der Waage einfache Konzepte diese MissstĂ€nde dauerhaft auszugleichen. Die nennen sich #erbschaftssteuer und #Vermögenssteuer. Und was tut unsere #CDU #Regierung ? Richtig, das als Linke Spinnerei abstempeln. Da frage ich mich langsam: Wieviel politische Dummheit mĂŒssen wir uns eigentlich als BĂŒrger gefallen lassenđŸ€”
#Vermögensungleichheit #SolidaritÀt

Well, that’s true and beautiful.

#Slop #AI #microslop #LLM #irbenes #EU #Europe #meme #foryou #fyp

Der Iran-Krieg droht lĂ€nger zu dauern. Soll er doch noch einen Sinn haben, muss er als Booster fĂŒr die Energiewende wirken.#Kommentar #Frieden #Krieg #MilitĂ€r #Erdgas #FlĂŒssigerdgasLNG #Erdöl #Energiepreiskrise #Energiearmut #Iran
Nicht bremsen, sondern Ökostrom geben
Nicht bremsen, sondern Ökostrom geben

Der Iran-Krieg droht lĂ€nger zu dauern. Soll er doch noch einen Sinn haben, muss er als Booster fĂŒr die Energiewende wirken.

Klimareporter°
Berlin will VerhaltensĂŒberwachung testen: „KI“-Mumpitz soll Verhaltensmuster von Menschen erfassen und Alarm schlagen. Ausweitung auf mehr Orte geplant https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/03/videoueberwachung-ki-auswertung-berlin-test.html
VideoĂŒberwachung mit KI am Rathaus und Abgeordnetenhaus

In Berlin soll die VideoĂŒberwachung sensibler Orte durch KĂŒnstliche Intelligenz unterstĂŒtzt werden. Am Roten Rathaus, am Abgeordnetenhaus und an der Innenverwaltung will der Senat das testen.

rbb24.de

Bluesky: CEO Jay Graber tritt ab, Kapitalgeber soll Suche nach Nachfolge leiten

Jay Graber ist das Gesicht von Bluesky, sie leitet das soziale Netz seit 2021. Jetzt tritt sie ab, ein Interims-CEO soll die Suche nach einer Nachfolge leiten.

https://www.heise.de/news/Bluesky-CEO-Jay-Graber-tritt-ab-Kapitalgeber-soll-Suche-nach-Nachfolge-leiten-11204888.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

#Bluesky #IT #Mobiles #SocialMedia #news

Bluesky: CEO Jay Graber tritt ab, Kapitalgeber soll Suche nach Nachfolge leiten

Jay Graber ist das Gesicht von Bluesky, sie leitet das soziale Netz seit 2021. Jetzt tritt sie ab, ein Interims-CEO soll die Suche nach einer Nachfolge leiten.

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