Konstantin Nowotny

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Journalist, meistens für @tazgetroete. IJP-Fellow, Haaretz; DAAD-Alumnus, The New School. Berlin/Leipzig.

Give me all your money, and I'll make some origami, honey.

Homepagehttps://www.konstantin-nowotny.de
„Gut genug“ von Kitschkrieg funktioniert wie „99 Luftballons“ von Nena

„Gut genug“ des Berliner Produzentenduos Kitschkrieg ist dank TikTok überraschend zum Welthit geworden. Zwar verstehen Englischsprachige nur „Doobie Scoot Canoe“. Aber die Botschaft des Songs teilt sich auch so mit

Erneut verzeichnet die Antisemitismus-Meldestelle RIAS einen Negativrekord. Viele Fälle ereignen sich im Zusammenhang mit Israel. Auch der Judenhass von rechts wächst. Mein Bericht für @tazgetroete

https://taz.de/Zahlen-der-Meldestelle-RIAS/!6188261/

Antisemitismus in Deutschland erreicht erneuten Negativrekord

Erneut verzeichnet die Meldestelle Rias einen Negativrekord. Viele Fälle ereignen sich im Zusammenhang mit Israel. Der Judenhass von rechts wächst.

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Israelische Punkband Haze'evot: „Wir sind Musikerinnen, bevor wir Israelis sind“

Eine Palästina-Flagge als Auftritts-Bedingung? Die israelische Punk-Band Haze'evot tritt jetzt öfter in Deutschland und der Schweiz auf als in Israel. Schlagzeugerin Hen Yair schildert, welche linken Gesinnungstests sie dabei bestehen soll

der Freitag
Anti-Wehrpflicht-Song von HeXer: „Soldaten haben mich jetzt voll auf dem Schirm“

Der Leipziger Rapper HeXer setzt sich in seinem Song „Gewinner“ mit der Perspektivlosigkeit der jungen Generation und dem Thema Wehrpflicht auseinander. Damit machte er sich nicht nur Freunde

Für @derfreitag habe ich ein Gespräch mit den Herausgebern des Sammelbandes „Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk“, erschienen Anfang Mai im Verbrecher Verlag, geführt.

https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/juedische-punks-und-antisemitismus-aussenseiter-im-doppelten-sinn/1fe50bc5-9d7b-4322-8939-c32b5c265c66

Jüdische Punks und Antisemitismus: „Außenseiter im doppelten Sinn“

Tobias Johann und Andreas Borsch haben den Band „Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk“ herausgegeben. Die Texte sollen dazu beitragen, Punk als sicheren Ort offenzuhalten. Doch schon bevor sie zu lesen waren, folgte ein Shitstorm

Heute Vormittag stellte die Stiftung Depressionshilfe und Suizidprävention ihre neue Studie zu KI als Psychotherapie-Ersatz vor. Mein Bericht für @tazgetroete:

https://taz.de/Psychotherapie-und-KI/!6174885/

Psychotherapie und KI: Mein Therapeut, der Bot

Eine neue Studie zeigt, dass sich viele Menschen bei psychischen Problemen an KI-Chatbots wenden. Dabei kann die Technologie gefährlich sein.

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Auf der grandios-anachronistischen TIPP-Seite der aktuellen wochentaz empfehle ich heute den Podcast hä lol:

https://taz.de/Podcast-hae-lol/!6164598/

@tazgetroete

Podcast „hä lol“: Nie an der Oberfläche bleiben

Ein Kultur-und-Internet-Podcast, der leistet, was das konventionelle Feuilleton zu oft nicht hinkriegt. Und das Beste: Es darf sogar gelacht werden.

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Für @derfreitag habe ich mit dem Leiter des Länderbüros Israel der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Gil Shohat, über Israel, Palästina und die Positionierungskonflikte der Linken hier und dort gesprochen.

https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/gil-shohat-israel-hat-sich-veraendert-die-linke-muss-ihre-position-ueberdenken/75831c1d-d0e6-4f1f-884b-83a7265ca4d6

Gil Shohat: „Israel hat sich verändert. Die Linke muss ihre Position überdenken“

Die politische Lage hat sich dramatisch zugespitzt. Gil Shohat von der Rosa-Luxemburg-Stiftung erklärt, wie rechte Angriffe die Arbeit linker Gruppen in Israel erschweren und welche Lektion die Linkspartei daraus lernen sollte

Gäbe eine Menge zu sagen zu diesem Antrag, aber in erster Linie möchte ich die Mitglieder des Linkspartei-Landesverbandes Niedersachsen darauf hinweisen, dass man in Markdown nicht gut mit Sternchen gendern kann, weil Sternchen kursiv formatieren: https://www.dielinke-nds.de/fileadmin/user_upload/A01_geaendert.pdf
Hier läuft ein etwas zottelig aussehender Herr durch Friedrichshain und schreit wahllos Leute an, ob sie Ostdeutsche sind und seine „Medienmarke“ leiten möchten.