Jürgen Haslauer

@jhaslauer
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#WasMitKommunikation. #WasMitMusik.
feminist, datenschutz, privacyweek, politikmagazin. digitale strategien.
Hänge leider immer noch an Twitter, tbh.
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@MaSven @nicola Also in AT ist das Einzelfallentscheidung (wie ja meist bei der DSGVO) und es geht am Ende darum, die jeweiligen Interessen (Schutz von Personen / Leben / Eigentum als berechtig. Interesse den Grundrechten der betroffenen Personen gegenüberzustellen. Aka die DS-Folgenabschätzung. Und die obliegt mittlerweile den Betreiber*innen und müssen auch nicht mehr gemeldet werden. (Wie zB auch dashcams).

Aber dieser Abwägungsansatz zieht sich ja als Rechtsgrundlage durch die ganze DSGVO

@MaSven @nicola
Videoaufnahmen mit Überwachungskameras in den öffentlichen Raum sind ja – unter Einhaltung rechtl. Rahmenbedingungen – erlaubt, die Kamera selbst macht damit mal grundsätzlich nichts Unerlaubtes.

Etwas überspitzt: Ich kann mit einem Messer auch gesetzeswidrig Menschen verletzen, aber da wird man wohl kaum den Messerhersteller in die Verantwortung nehmen können und ein Warnhinweis würde wohl meist ähnliche Wirkung haben.

@MaSven @nicola Das stelle ich mir schwierig vor, das rechtlich anders zu lösen, besonders im Kontext mit „Produkthaftung“, die ja darauf abzielt, dass Unternehmen dafür haften, wenn das ausgelieferte Produkt Probleme durch Fehler verursacht. Aber das macht die Kamera ja nicht, der Fehler liegt hier ja bei den Anwender*innen (Absicht, Uninformiertheit). Rechtlich wird da mMn nicht mehr rausschauen, als eine Art „Warnhinweis“.
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Und zu langsam im Lesen, sorry.
@MaSven den Satz verstehe ich jetzt auch nicht ganz, tbh. Magst das evtl. kurz anders formulieren, ich bin heute ein wenig langsam im Denken. 😀
Danke

@Cheatha @falk Danke, ich hatte eh schon den Verdacht. Aber natürlich _könnte_ man das so sehen und ich wollte auch "meine Version" dazu reinbringen, hoffe, dass das ok war.

Ja, mehr als unangenehm und vollkommen nachvollziehbar, dass man sich da verascht fühlt.

Ich mag ja auch generell die Agenturen, die auf den Admin-Zugängen sitzen oder auf eigenen Namen was kaufen – kann auch manchmal einfacher sein, klar – aber dann Probleme beim Übertragen machen…

@falk @Cheatha All das _kann_ man als „Druck ausüben“ sehen, aber a) kommuniziere ich das vorab, b) profitieren die Kund:innen von besseren Preisen und vor allem c) hab ich kein Problem mit irgendeiner Übergabe zu irgendeinem Zeitpunkt.

Ich nehme auch nicht an, dass das rasend verwerflich ist und hab so eine Idee, dass du dich auf unseriöses Agenturverhalten beziehst (Oft genug erlebt und viele Stories), aber ich stehe gerne für eine Diskussion dazu bereit. ;-)

@falk @Cheatha Und zur Frage des Hostings: Mir persönlich ist es powidl, wo Kund:innen hosten, aber ich hab natürlich a) klare Empfehlungen (Performance, Security, Preis-/Leistung, Service usw) und b) bin ich zB Business-Partner bei Raidboxes und all-inkl.
Kund:innen zahlen die normalen VKs, ich hab eine lächerlich kleine Spanne, aber die selbe Infrastruktur bei den Projekten und alles in 1 Backend.
Alles vorab kommuniziert und wenn sie wechseln wollen, sollen sie.
@falk @Cheatha Das wird schon beim Angebot vorab kommuniziert und betrifft wie gesagt eine Handvoll Lizenzen. Warum sollte ich die weiterbezahlen?
Alle projekspezifischen Pro-Lizenzen (also SINNVOLLE Zeugs), bezahlen die Kund:innen sowieso gleich mit ihrer KK, das läuft dann ja weiter. (Auch da: Vorab geklärt und erklärt, was es braucht).

@falk @Cheatha Alles davon 😀

Ich versteh die Problematik, aber in Wahrheit hast du das bei unseriösen Agenturen.

Ich habe „große“ Lizenzen für eine Handvoll Plugins (zB Elementor, acf pro). Damit kostet mich eine Einzellizenz praktisch kaum was; diesen Geldvorteil gebe ich an meine Kund:innen weiter, wenn ich die lfd. Projektbetreuung (manchmal auch Hosting) übernehme. Beendet man die Zusammenarbeit und Kund:innen wollen auf der Basis weiterarbeiten, brauchen sie natürlich die Lizenzen