Andreas Hartl

@hartl
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Deputy Federal Commissioner for Data Protection and Freedom of Information @bfdi Personal opinions only

https://www.arte.tv/de/videos/123951-000-A/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/

Jede harmlose App könnte ein digitaler Verräter in deiner Tasche sein.
ARTE zeigt, wie Standortdaten aus Apps in einem globalen Netzwerk von Datenhändlern landen – mit realen Risiken für Privatpersonen, Journalist:innen, Behörden und sogar Soldaten.
Das ist kein „Personalisierungsproblem“, das ist ein Sicherheitsproblem.

#Datenschutz #Datenhandel #Überwachung #Tracking #Privatsphäre #Sicherheit #Cybersecurity #Apps #Digitalpolitik #arte

Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler - Die ganze Doku | ARTE

Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

ARTE

Das Bundesverwaltungsgericht (@BVerwG_de ) hat die Klage im Rechtsstreit um das Einsichtsrecht der BfDI in Unterlagen des Bundesnachrichtendienstes (@bnd ) als unzulässig abgewiesen (6 A 2.24). Das Urteil erschwert eine datenschutzrechtliche Kontrolle des BND aus Sicht der BfDI erheblich.

Mehr Infos unter: https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/02_Entscheidung-BVerwG-BND.html

/ÖA

BfDI - Pressemitteilungen - Bundesverwaltungsgericht weist Klage der BfDI ab

Urteil erschwert die datenschutzrechtliche Kontrolle des BND

Konsultationsverfahren abgeschlossen! 🙂

Die BfDI hast das Konsultationsverfahren zum datenschutzkonformen Umgang mit personenbezogenen Daten in KI-Modellen abgeschlossen und ausgewertet. 🧠🔐

Danke an alle Beteiligten! 🤝

Mehr Infos unter 👉
https://www.bfdi.bund.de/DE/BfDI/Konsultationsverfahren/KI-Modelle-pbD/KI-Modelle-pbD_node.html

/ÖA

BfDI - KI-Modelle und personenbezogene Daten

@D64eV @Prucker What? Unfassbar. Mein Beileid und stiller Gruß.

Die BfDI hat sich bei ihrer Denkwerkstatt mit Expertinnen und Experten zum Zusammenspiel DSGVO und Data Act ausgetauscht.

Insbesondere diskutierten die Teilnehmenden anhand konkreter Fallkonstellationen, wann ein Personenbezug vorliegt und zu welchem Grad der Hersteller des vom Data Act geregelten IoT-Gerätes datenschutzrechtlich Verantwortlicher ist.

Mehr Infos: https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2026/02_Denkwerkstatt.html

/ÖA

Habe einen hilfreichen Kurzbefehl für iPhones mit Apple Intelligence erstellt:

Per Siri (oder lang die Seitentaste drücken) „Diktat“ sagen, Text lossprechen, der dann transkribiert und per AI (lokal!) in lesbaren und grammatikalisch korrekten Text gewandelt wird. Dann nur per Zwischenablage beliebig irgendwo einsetzen.

https://www.icloud.com/shortcuts/c098681a95b2416a9a03351248358f13

Diktat

Ab heute tagt die Datenschutzkonferenz im Abgeordnetenhaus von Berlin. Zu Beginn sprach die Präsidentin des Abgeordnetenhauses, Cornelia Seibeld, ein Grußwort. Bereits gestern besuchten die Datenschutzbeauftragten gemeinsam die Gedenkstätte Hohenschönhausen. Über die Ergebnisse berichten wir hier morgen nach Konferenzende.

#DSK2025 #Datenschutz

Nach dem erfolgreichen Auftakt im September lädt das Team Digitalrecht am 5. Februar 2026 zur Fortsetzung der Denkwerkstatt #DataAct der #BfDI ein. Im Fokus stehen Fragen, die Praxis und Aufsicht beschäftigen: Wo überschneiden sich #Datenschutzrecht und #DataAct? Wo entstehen Wechselwirkungen? Wie lassen sich Spannungsfelder auflösen? Diskutieren Sie mit!

4. Berichtspflichten an das EU-Zentrums schaffen Anreize für Diensteanbieter, CSAM-Scanning als faktisch verpflichtend durchzuführen und Technologien zu verwenden, die die Vertraulichkeit der Kommunikation verletzen. Und es besteht das Risiko von doppelten Meldestrukturen, die eine effektive Strafverfolgung behindern.

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2. Es besteht das Risiko, dass Jugendliche unter 16 Jahren von der Nutzung bestimmter Dienste durch Appstore-Anbieter ausgeschlossen werden. Dies schränkt die digitale Teilhabe von Jugendlichen ein.
3. Eine verpflichtende Altersprüfungen für Kinder und Jugendliche in App-Stores kann je nach Verfahren der Altersverifikation zur weitgehenden Abschaffung der Anonymität im Netz führen.

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