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Das Netzwerk Steuergerechtigkeit hat die aktuellen Pläne von Union und SPD analysiert. Fazit: Werden die Vorschläge so umgesetzt, entlastet die Koalition einen Menschen, der zum obersten Prozent der Verteilung gehört, im Durchschnitt um rund 14.000 Euro im Jahr, während eine Person in der ärmeren Hälfte der Bevölkerung rund 200 Euro weniger zur Verfügung hat. Quelle: www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de Es klingt zunächst widersprüchlich: Die Koalition plant Entlastungen für niedrige und mittlere Einkommen – doch die Modellrechnung offenbart, dass die aktuellen Steuerpläne am Ende womöglich die Geringverdiener leicht zusätzlich belasten und das reichste Prozent deutlich entlasten könnten. Im Durchschnitt würde eine Person aus den unteren 50 Prozent der Einkommensverteilung jährlich etwa 200 Euro mehr zahlen, während das oberste Prozent der Einkommen mit fast 14.000 Euro pro Jahr entlastet würde. Wie kommt es dazu? Das Netzwerk Steuergerechtigkeit, unterstützt von Gewerkschaften und Organisationen wie ATTAC, Misereor und dem VdK, hat nicht nur die bisherigen Vorschläge für Änderungen bei der Einkommensteuer und die potenzielle Mehrwertsteuererhöhung analysiert. Berücksichtigt wurden auch bereits beschlossene Maßnahmen wie die Unternehmenssteuerreform, die in den kommenden Jahren eine stufenweise …
Ein gutes Urteil 👍

Kulturschaffende setzen Zeichen für verfassungsrechtliche Prüfung Nach dem erfolgreichen Auftakt am 14. März auf dem Opernplatz mit rund 2.400 Demonstrierenden lädt die Initiative PRÜF zur zweiten Demonstration in Hannover ein: Am Samstag, den 11. April 2026, ab 14:00 Uhr am Küchengarten in Linden. Gleichzeitig finden an diesem Tag bundesweit PRÜF-Demonstrationen in insgesamt 11 Landeshauptstädten statt. PRÜF (Prüfung rettet übrigens Freiheit) fordert: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“ Die Demonstration führt als Rundkurs über den Schwarzen Bär zurück zum Küchengarten. Die Kundgebung und die anschließende ca. 1,7 km Laufstrecke wird von einem vielfältigen Kulturprogramm begleitet. Moderiert wird von der Improtheater-Künstlerin Mareike Mehlich. Die Bühne Rockt die hannoveraner Band „Feathers and Greed“, bekannt für ihren außergewöhnlichen Mix aus Progressive Rock, Folk und psychedelischen Klängen. Auf den Lautsprecherwagen sind „Das Günther“ sowie „DJ Cityroller“ zu erleben. Warum wir immer am zweiten Samstag im Monat in den Landeshauptstädten demonstrieren? Ob Führerschein, Aufzug oder Steuererklärung – wir Deutschen prüfen ALLES. Das verrückte: Selbst als gesichert rechtsextrem eingestufte …

Der Verein Fotografie & Kommunikation e.V. freut sich, die Fotoausstellung „Karneval in Venedig“ des Fotografen Wolfgang Niess im KunstGang der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) als 20. Ausstellung in 3 Jahren zu präsentieren. Die Ausstellung ist vom 03. Mai 2026 bis zum 28. Juni 2026 täglich von 8 bis 21 Uhr zu sehen. Die Vernissage findet am Sonntag, 03. Mai 2026, 11:00 Uhr statt. „Karneval in Venedig“ Die Fotoausstellung „Karneval in Venedig“ thematisiert die reiche Geschichte und kulturelle Bedeutung des venezianischen Karnevals. Erstmals in der Chronik des Dogen Vitale Falier im Jahr 1094 erwähnt, hat der Karneval in Venedig eine lange Tradition. Die älteste dokumentierte Erwähnung einer Maske stammt aus dem 13. Jahrhundert und bezieht sich auf einen Zunftumzug. Im 18. Jahrhundert, zur Zeit Giacomo Casanovas, erlebte der Karneval seine größte Blüte, während die gesellschaftlichen Sitten zunehmend lockerer wurden. Die Blütezeit des Karnevals endete 1797 mit dem Verlust der Selbstständigkeit der Markusrepublik an Napoléon Bonaparte und die anschließende Angliederung an Österreich. Dies führte zu einem wirtschaftlichen Niedergang, der die Festlichkeiten stark beeinträchtigte. Erst 1867, nach dem …

Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover haben am Sonntagabend im Hauptbahnhof Hannover eine 26-jährige deutsche Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz verhaftet. Die Frau war zuvor nach einem Ladendiebstahl gegen 20 Uhr kontrolliert worden. Ein anschließender Datenabgleich ergab, dass gegen sie ein Sicherungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Hildesheim wegen räuberischen Diebstahls vorlag. Zudem entdeckten die Beamten acht Gramm Kokain, die sie mitführte. Die Bundespolizisten beschlagnahmten die Drogen. Die 26-Jährige war bereits im Jahr 2024 durch das Amtsgericht Lehrte zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt worden. Die Vollstreckung der Strafe war zur Bewährung auf drei Jahre ausgesetzt. Noch während dieser Bewährungszeit wurde sie durch das Amtsgericht Hannover erneut wegen Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe von fünf Monaten verurteilt. Seitdem war sie untergetaucht. Nachdem die Frau am Sonntag erneut straffällig geworden war, erfolgte ihre Verhaftung durch die Bundespolizeiinspektion Hannover auf dem Fuß. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie dem Polizeigewahrsam Hannover zugeführt. Von dort aus erfolgt die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Zudem leiteten die Bundespolizisten zwei weitere Ermittlungsverfahren ein – wegen Diebstahls und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Erhebliche Verkehrseinschränkungen wegen des ADAC-Marathon Hannover Wegen des Hannover-Marathons werden am Sonntag (12. April 2026) in der Landeshauptstadt von 7.30 bis 17.00 Uhr zahlreiche Straßen in den Stadtteilen Mitte, Döhren, List, Vahrenwald, Groß-Buchholz und Nordstadt gesperrt. Die Straßen in den Stadtteilen Südstadt und Oststadt werden dem Veranstaltungsablauf entsprechend früher wieder freigegeben. Entlang der Laufstrecken gilt bereits frühzeitig ein generelles Haltverbot. Der Friedrichswall wird am Donnerstag (9. April) von 22 Uhr bis Freitag (10.April), 4 Uhr voll gesperrt. Weiterhin wird der Friedrichwall zwischen Friederikenplatz und Kreuzung Osterstraße von Freitag (10. April) auf der Rathausseite ab 14 Uhr, und auf der Kontorseite ab 16 Uhr – bis Sonntag (12. April) 22 Uhr, Start- und Zielbereich gesperrt. Der Friedrichswall wird auch zwischen Willy-Brandt-Allee und Aegi in der Zeit von Samstag (11. April) 13 Uhr bis Sonntag (12. April) 22 Uhr gesperrt. Zu Sperrungen kommt es wegen des „Minithon“ auch am Sonnabend (11. April) in der Zeit zwischen 12.45 Uhr und 13.45 Uhr im Bereich des Streckenverlaufes Friedrichswall – Lavesallee – Beuermannstraße – Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg – Arthur Menge Ufer – …
Tiere, Bastarde, Steinzeit - Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher von CDU/CSU übt Kritik an diesen Äußerungen. Teile des Zirkus, Probleme im Stadtbild und linke Spinner wissen genau was er meint! #niewiederCDUCSU #merzkannnichtkanzler
https://www.tagesschau.de/inland/trump-drohungen-deutschland-100.html

Am Sonntag, 12. April, Große Party auf dem Schützenplatz Am Sonntag, 12. April, 18 Uhr, steigt auf dem Schützenplatz im Festzelt der Familie Ahrend die große Geburtstagsparty von Hannover 96 im Rahmen des Frühlingsfestes. „130 Jahre Hannover 96 sind 130 Jahre Stadtgeschichte. Dieses besondere Jubiläum soll nicht im kleinen Kreis, sondern mit einem großen Fest gefeiert werden, das die schwarz-weiß-grüne Tradition und die enge Verbundenheit zur Stadt Hannover in den Mittelpunkt stellt“, sagt stellvertretend für alle Sebastian Kramer, Präsident des e.V. Geplant ist ein abwechslungsreiches Programm mit Angeboten für Familien, einem offiziellen Festakt und einer großen Jubiläumsfeier am Abend. Auch das passende Trikot zum Jubliäum gibt es bereits. Ein Jubiläum mit Geschichte und Bedeutung Seit 1896 ist Hannover 96 ein fester Bestandteil des sportlichen und gesellschaftlichen Lebens in der Landeshauptstadt. Über Generationen hinweg ist der Verein zu einem Symbol für Gemeinschaft, Identität und Zusammenhalt geworden – auf dem Platz ebenso wie weit darüber hinaus. Das 130-jährige Vereinsjubiläum bietet nun den passenden Rahmen, um auf diese lange Geschichte zurückzublicken und gleichzeitig gemeinsam nach vorn zu schauen. …

Das Sommerloch Thema kommt in diesem Jahr sehr früh. Ein Wal verirrt sich in der Ostsee und strandet. Live-Ticker, jede Nachrichtensendung berichtet, 24/7 neue Informationen, Rettungsaktionen mit Baggern und vieles mehr. Im Januar und Februar 660 Todes- und Vermisstenfälle im Mittelmeer, leises Zirpen der Grillen, denn kaum einer Nachrichtensendung ist das auch nur einen einzigen Bericht wert, dass dies die höchste Zahl seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2014 ist. 128 Abgeordnete haben sich jetzt dafür eingesetzt, ein europäisch koordiniertes und staatlich finanziertes Seenotrettungsprogramm auf die Beine zu stellen. Bisher waren diese in Seenot geratenen Menschen im Wesentlichen auf die bösen NGOs angewiesen. Die Forderung kam aus der Opposition, im Wesentlichen von den Grünen und den Linken. 30 Abgeordnete der SPD unterzeichneten ebenfalls. Aus der „christlichen“ Union trug niemand diesen Osterappell mit. Diese Seenotretter arbeiten zurzeit durch Spenden finanziert. Hier eine kleine Liste von Organisationen die auf jede Spende angewiesen sind: https://sea-watch.org/ https://sea-eye.org/ https://sos-humanity.org/ https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/ https://resqship.org/ Jedes Jahr ertrinken 3000 bis 5000 Menschen auf ihrer Flucht nach Europa im Mittelmeer. Das heißt, von Beginn der …