dHi

@dirtyhackerinstitut
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dirty, dirty ;-)

Interessant zu sehen das dem #SDS und damit der #Parteijugend der #Linkspartei digital politische Themen wohler eher nicht so wichtig sind. Es lebt sich wohl ganz gut in den #Plattformen des #Kapitalismus. https://take-back-the-future.com/

#Linke #takebackthefuture

- Antikapitalistischer Jugendkongress

Antikapitalistischer Jugendkongress

Snowflake-Standalone-Proxy

Ihr wollt wissen, wir man einen Standalone-Snowflake-Proxy so konfiguriert, dass er sein volles Potenzial entfalten kann?

Folgendes hat ein Datenpunk getan, damit das hinter einer Fritzbox funktioniert:

Snowflake-Proxy hinter einer Fritzbox betreiben

Damit der Snowflake-Proxy gut funktioniert, sollte er aus dem Internet via UDP erreichbar sein. Nur dann wird er einige Sekunden nach dem Start "NAT type: unrestricted" ausgeben.

Vorbereitung

Im Terminal

Kopiere folgende Befehlszeile in ein Terminalfenster und drück Enter:

$ cat /proc/sys/net/ipv4/ip_local_port_range
32768 60999

Kopiere die erste (linke) Zahl aus der Ausgabe – in unserem Beispiel ist das 32768.

Im Web-Interface der Fritzbox

Im Web-Interface der Fritzbox gibt es einen Abschnitt Heimnetz und darin dem Punkt Netzwerk.

Darin werden alle vernetzten Geräte aufgelistet. Wähle das Gerät aus, auf dem der Snowflake-Proxy laufen soll. Dort erstellst du für dieses Gerät eine Netzwerkfreigabe. Das Ergebnis sollte etwa so aussehen wie im Screenshot.

Bei Port an Gerät und Port extern gewünscht tragen wir die oben kopierte Zahl (z.B. 32768) ein. Hinter bis Port würden wir gern die zweite oben ermittelte Zahl (im Beispiel 60999) eintragen, aber Fritzboxen erlauben nur Port-Bereiche von bis zu 256. Also addieren wir 255 zum untersten Port (z.B. 32768 + 255 = 33023) und tragen das Ergebnis ein.

Wenn das geklappt hat, sollte im Abschnitt Internet der Unterpunkt Freigaben ein neuer Eintrag erscheinen.

Im Terminal

Wenn auf dem Gerät, auf dem der Snowflake-Proxy laufen soll, eine Firewall läuft, sollte auch diese eingehende UDP-Verbindungen erlauben. Für den in der Fritzbox freigegebenen Port-Bereich lässt sich das wie mit ufw wie folgt einstellen:

$ sudo ufw allow 32768:33023/udp

Das Ergebnis sollte ungefähr wie folgt aussehen:

$ sudo ufw status
Status: active

To Action From
-- ------ ----
22/tcp ALLOW Anywhere
32768:33023/udp ALLOW Anywhere
22/tcp (v6) ALLOW Anywhere (v6)
32768:33023/udp (v6) ALLOW Anywhere (v6)

Jetzt können wir die eigentliche Snowflake-Proxy-Software herunterladen – z.B. die Variante für Docker:

$ mkdir tor-snowflake
$ cd tor-snowflake
$ wget -O docker-compose.yml https://gitlab.torproject.org/tpo/anti-censorship/pluggable-transports/snowflake/-/raw/main/docker-compose.yml?ref_type=heads

In der soeben heruntergeladenen Datei müssen wir mit einem Texteditor bearbeiten, z.B. so:

$ nano docker-compose.yml

Durch Enfernen des Rautezeichens vor command teilen wir der Anwendung mit, welche UDP-Ports freigegeben sind:

command: [ "-ephemeral-ports-range", "32768:33023" ]

Den Snowflake-Proxy starten

unter Debian 12 und Derivaten

$ sudo apt install docker.io docker-compose
$ sudo docker-compose up -d
$ sudo docker logs -f snowflake-proxy

unter Debian 13 und Derivaten

$ sudo apt install docker.io docker-compose
$ sudo docker compose up -d
$ sudo docker logs -f snowflake-proxy

Dann warten, bis eine Zeile mit „NAT“ erscheint. Die Logfile-Anzeile kann man mit Strg-c beenden – der Proxy läuft weiter.

 Während wir gerade alle feiern, wie geil #Linux inzwischen ist und ich gerade ein butterweich laufendes Resident Evil Requiem auf meinem Linux-PC zu Ende gespielt habe, flutet #Apple den #Notebook-Markt mit billigen Macbooks, auf denen Linux nicht läuft, lassen #Samsung, #Xiaomi und Co keine alternativen Systeme auf ihren Smartphones mehr zu, läuft Linux auf #Microsoft #Surface Geräten allenfalls nach übelstem Rumgefrickel und wirft #Google eine #Chromebook-Nachfolge mit #Android auf den Markt, das auch immer mehr zugenagelt wird.

Die Großen haben Angst um ihre Ökosysteme und den drohenden Verlust ihrer Kundenbindung und tun entsprechend alles dafür, dass wir es zukünftig schwerer haben, freie Alternativen zu wählen.

⚠️ Bitte achtet darauf, was für Hardware ihr kauft, und wählt Systeme, die euch keinen Riegel vorschieben.

#Macbook #MacbookNeo #Windows #FOSS #FreeSoftware #OpenBSD #FreeBSD #FreieSoftware #Laptop #PC #Smartphone

Himmel, was wird da bei Maybrit Illner zu KI rumgeschwurbelt.

Völlig denkbefreit und kritiklos spricht man hier von Digitalisierung, Lösung für den Fachkräftemangel, Chancen für Industrie und wie wunderbar das überall woanders funktioniert.

#illner #KI #AI

Für den nächsten #b0105 #R1MB könnte darüber nachgedacht werden, Angebote in die Demostrecke und die Ausrichtung der Demo einzubauen, um den "jüngeren" ein Angebot zu machen.

Ein ++ wäre sicherlich auch, der nur ravende Teil.

Na klar ist das durchaus widersprüchlich, weniger emanzipatorisch und organisatorisch aufwendiger.

Ein politisch-konsumistisch interessanter Mix, Politik darf auch Spaß machen.
Aus jenen möglichen Erfahrungen wird erneut gelernt werden müssen.

https://mastodon.social/@tazgetroete/116504922742076243

Das Manifest, die Themen der #cableofresistance Konferenz werden erst wirklich bei der "linken" angekommen sein, wenn es sich im Aufruf und in einem Block auf #b0105 #R1MB abbildet.

#Berlin

Der 1. Mai als Kampftag der Arbeiter*innen geht auf Streiks und Demonstrationen 1886 in Chicago zurück. Zwei Drittel der Bevölkerung waren damals Einwander*innen, sehr viele davon aus Osteuropa, die als "Bohemians" bezeichnet wurden. Eine der wichtigsten Organisatorinnen der Aktionen war die Anarchistin Lucy Parsons, eine ehemalige Sklavin, die 12 Jahre vorher mit ihrem (weißen) Mann Albert aus Texas nach Chicago gekommen war. Die elenden Lebensverhältnisse der ausgebeuteten Arbeiter*innen verglich sie mehrfach mit denen der rassistisch verfolgten Schwarzen in den Südstaaten. Für sie war die ökonomische Ausbeutung der wesentliche Unterdrückungsfaktor. Zusammen mit ihrer Freundin Lizzy Swank, einer weißen radikalen Freidenkerin, organisierte sie eigene Demonstrationen von Frauen, um auf die besonders schwierige Lage von Arbeiterinnen und insbesondere Müttern hinzuweisen. Die New York Times schrieb darüber: "The Bohemian women ... acted like tigresses. They developed more courage, as well as ferocity and venom, than the men and showed so little of the woman in their words or actions that the police in self defense were compelled at times to forget the sex of their assailants." Lucy Parsons war allerdings der Ansicht, dass besonderer Kampfgeist und Weiblichkeit sich keineswegs ausschließen, sondern sehr gut zueinander passen.

Man will sich gegen #BigTech und #Rechenzentren wehren und gibt #Instagram als ersten Kontakt an, finde den Fehler. 🤣

#cablesofresistance

"#Deutschland braucht mehr Rechenpower", sagte Wildberger. "Wir wollen führend bei künstlicher Intelligenz in #Europa werden und diese #Technologie überall in #Wirtschaft und #Gesellschaft einsetzen." Jedes neue #Rechenzentrum stärke die digitale #Souveränität und #Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands." 💡

Ich gönne mir eine große Portion Popcorn und warte auf die Aktivist*innen von https://cableresist.de/ dir werden das schon lösen! 🙄 😬 🤗

🔗 https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/digitalpolitik-rechenzentrum-strategie-deutschland-ki-karsten-wildberger

#cableresist (...)

Cables of Resistance -- A movement conference

Cables of Resistance is organised by movements and anti-capitalist activists who practise various forms of resistance against big tech. It will be held April 10-12, 2026, in Berlin, Germany.