@dialogo

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Für Moritz und die heute Show hab ich dieses Video geschrieben – und dieses Mal durften wir einfach den Neoliberalismus anzünden 🤝

https://youtu.be/LZLZJWVFZvs?feature=shared

Die Rechten haben Recht! Aber anders, als ihr denkt... | heute-show

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@malteengeler So it doesn‘t only seem to be the speaking or calling, but also the manner in which is spoken or acted, that has an influence on the person(s) being adressed and the other people around. If you found your strategy is working for you and the people you are adressing with it, that‘s ok. I found that I felt very bad with the changes I myself went through while trying to fight what I didn‘t like on the same level it was fighting me.
@malteengeler Talking about my experience: I‘ve been trying and still am trying to listen to people speaking (or calling) from different perspectives. I‘ve found that the way of speaking is sometimes in the way of what someone‘s trying to achieve with his words. And sometimes the words are getting in the way of what someone might be aiming at on a deeper level.
@malteengeler Because I would prefer not to live in a world where everybody (left-middle-right) is calling out what he thinks is shit. At least listening to each other (and oneself) should be valued as equal important. The „sorry“ was aimed at using a strategy that I feel is not involving, but excluding.
@malteengeler Sorry to say, but isn‘t that exactly what the „right“ wing does?
@fff Das mit der Gesundheitsfürsorge und den Krankenhäusern scheint mir leider gerade kein günstiges Beispiel für gesellschaftliche Fürsorge zu sein. Trifft sich da nicht die Ignoranz für die Klimaproblematik mit dem Desinteresse am Krankenhaussterben?
@sixtus Merkwürdig, ich hatte vor nicht allzulanger Zeit bei seinen Problemen mit den Omas gegen Rechts den Eindruck, dass ihm Konkurrentenbeseitung ein Herzensanliegen ist…
@essmueller vielleicht, weil es nur um Reichweite und nicht um Inhalte geht?
@afelia Für mich eine der spannendsten Fragen auf dem inneren Weg der Selbsterkenntnis: Warum gefällt mir etwas und warum gefällt mir etwas nicht? Wie schaffen es bestimmte Ereignisse, mir bewusst zu werden, während ich andere überhaupt nicht wahrnehme? Was sagt mir meine Aufmerksamkeit diesbezüglich über mich? Und an welchem Punkt kann ich entscheiden, ob ich einem wahrgenommenen Reiz folge - oder nicht?
@dejan Menschen, die Strukturen und Prozesse demokratisieren, brauchen auf allen Ebenen andere Menschen, die in und mit diesen demokratisierten Strukturen und Prozessen leben und verantwortlich umgehen können. Tatsächlich glaube ich auch, dass es noch genug Menschen gibt, die das - egal auf welcher Ebene sie mitwirken - zunächst mal eher als Belastung erleben.