David Bauer

@davidbauer
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Bieten Sie KI die Stirn und retten Sie die Familienfeier

41 Fragen, von Politik bis Popkultur, Welt­bewegendes und wenig Beachtetes. Von Argentinien bis China, von Island bis Südafrika.

Republik
@stefanproksch Danke, freut mich zu hören!

Das @republik_magazin öffnet für zwei Wochen die Website für alle – das Magazin mit täglich neuen Beiträgen, alle Kolumnen, alle Serien, das komplette Archiv. Für alle, die kein Abo haben, eine gute Gelegenheit, mal ausgiebig zu stöbern (auf die Gefahr hin, dass ihr danach gar nicht mehr ohne sein wollt und dann ein Abo löst – das nämlich der total nicht geheime Geheimplan hinter der Aktion).

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Republik - Ohne Journalismus keine Demokratie

Das digitale Magazin für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur

@peter Mir persönlich entspricht dieser abwägende Zugang eher als eine dogmatische Haltung wie die von Procreate, die so tut, als gäbe auf ein solch komplexes Thema einfache Antworten.
@peter Man kann halt als Medienunternehmen KI nicht einfach ignorieren. So viele Bereiche unserer Arbeit sind von KI schon heute betroffen, ganz egal, ob wir KI selber einsetzen oder nicht. Dass damit viele Ambivalenzen und Entscheide zwischen verschiedenen suboptimalen Alternativen verbunden sind, habe ich versucht zum Ausdruck zu bringen. Und dabei auch genau auf Diskussionen gehofft, wie wir sie jetzt hier führen.
@peter Was Zusammenfassungen angeht, ist noch völlig offen, ob und falls ja, wie wir sie einsetzen werden. Ob KI dabei gleich gut wie Menschen ist, ist meiner Meinung nach aber die falsche Frage. KI-Zusammenfassungen können auch unterhalb dieser Schwelle bereits nützlich sein, so wie es maschinelle Übersetzungen und synthetische Vorlesestimmen auch sind. Es kommt immer auf den Einsatzbereich ein – und da generalisiert diese Studie, bzw. der Artikel darüber für meinen Geschmack etwas gar stark.
@peter Ja, fairer Punkt zum Energieverbrauch. Ich habe jemand anderem hier darauf geantwortet: https://www.republik.ch/dialog?t=article&id=8d3c44b3-3106-4306-b7c4-7415ba1e90a8&focus=a0ca2947-946f-480d-9508-92e773ad2d11
David Bauer in «Wie die Republik zu künstlicher Intelligenz steht»

Danke für die Ergänzung. Das ist einer der Punkte, an den ich beim Schreiben dieses Abschnitts gedacht habe. Ich gebe Ihnen aber recht, man könnte den Aspekt des Ressourcenverschleisses explizit machen. Das gilt insbesondere mit Blick auf die Anbieter von KI-Technologie. Die mächtigsten Techfirmen

Wir haben uns etwas länger Zeit gelassen. Und etwas weiter ausgeholt.

Künstliche Intelligenz im Kontext von Journalismus ist mit vielen Ambivalenzen behaftet, die erst greifbar werden, wenn man konkret wird. Das haben wir versucht, indem wir nicht nur Guidelines im Umgang mit KI aufgestellt haben, sondern auch konkret benennen, wo wir KI derzeit einsetzen, und wo wir künftig Potenzial sehen.

https://www.republik.ch/2024/09/04/wie-die-republik-zu-kuenstlicher-intelligenz-steht

Wie die Republik zu künstlicher Intelligenz steht

Wir nehmen KI ernst. Damit wir Chancen nutzen, Risiken begegnen und Dummheiten vermeiden können.

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