Catherine

@davi_cath
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Historikerin
@sinnundverstand Ich habe kürzlich den LRB-Podcast dazu gehört, wo es hieß, dass Sturmhöhe eine der frühesten Schilderungen häuslicher Gewalt enthält. Ich habe Lust bekommen, das Buch nochmal zu lesen (die Verfilmung werde ich mir eher nicht antun).
„Die andauernden russischen Angriffe auf die Wärme- und Stromversorgung der Ukraine haben eine Frau das Leben gekostet, die den Nationalsozialismus überlebt hatte.“
https://www.n-tv.de/politik/Holocaust-Ueberlebende-erfriert-in-Kiew-id30299176.html
Energiekrieg gegen die Ukraine: Holocaust-Überlebende erfriert in Kiew

1941 entgeht Jewgenia Besfamilnaja dem Massaker von Babyn Jar. Nun wird sie tot aufgefunden. Die systematischen russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine wurden ihr zum Verhängnis.

ntv NACHRICHTEN

Spendenaufruf von Ukraine2Power:

„Derzeit erleben viele Menschen in Kyjiw und anderen Städten eine extreme humanitäre Situation. Tausende Haushalte haben keinen Strom, keine Heizung und oft kein Wasser. …

Ukraine2Power reagiert auf diese akute Lage mit schneller, pragmatischer Nothilfe für Wohnhäuser, in denen Menschen besonders gefährdet sind. Wir stellen Wärme- und Überlebenssets für Wohnungen bereit.“ https://www.we-aid.org/de/project-details/50/

U2P – Ukraine to Power

{"blocks":[{"key":"5lq3m","text":"Die gemeinnützige Organisation Ukraine2Power unterstützt Gemeinden in der Ukraine beim Wiederaufbau ihrer Energieinfrastruktur. Wir fördern den Ausbau einer sauberen, sicheren und dezentralisierten Energieversorgung, die in Zeiten gezielter Angriffe auf kritische Infrastruktur…

Dieses fragwürdige Urteil ist über die Feiertage wohl etwas untergegangen: Franz Burda aus der mächtigen Verlegerdynastie wurde vom Vorwurf der #Vergewaltigung freigesprochen. Wie Sabine Rückert hier darlegt, haben Polizei und Staatsanwaltschaft sich geweigert, gegen ihn zu ermitteln und auch das Amtsgericht hat sich herzlich wenig Mühe gegeben, den Sachverhalt aufzuklären. #SexuelleGewalt #GewaltGegenFrauen #Justiz https://www.zeit.de/2026/02/franz-burda-vergewaltigung-urteil-baden-baden
Franz Burda: Ein Millionär als Vergewaltiger? Sie ermittelten so gut wie nicht

Ein merkwürdiges Urteil in Baden-Baden spricht den Millionärserben der Verlegerdynastie Burda vom Vorwurf der Vergewaltigung frei. Doch es bleiben viele Fragen. 

DIE ZEIT

Dringend: Der Ständerat hat Gelder für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen gesprochen. Am Montag entscheidet der Nationalrat — es wird äusserst knapp.

Unterzeichne jetzt den Appell und rette Frauenleben! http://staenderat-appell.ch/

#Schweiz #GewaltGegenFrauen #Femizid

@matthiaskie Danke, lieber Matthias!
Right-wing women and the patriarchy: Between Giorgia Meloni's party supporting an expanded definition of #rape and three of the most awful Republican women (Greene, Mace, Boebert) forcing a vote on the release of the Epstein files, it seems that some of the progress made in the past decades on dealing with #sexualViolence cannot (for now) be rolled back. I find this genuinely remarkable. (By which I am not saying that Meloni, Green et al are good, actually.)
https://on.ft.com/4ie1p2S
Client Challenge

„Georgia is where [Carrère] began seeing Russia through the prism of colonialism, as a country that had long dominated its smaller neighbors, first through empire, then the Soviet Union. Now it was seeking to reclaim that domination.
‚War made me realize it,‘ he said. ‚I honestly don’t think I would ever have thought of Georgia as a colonized country before.‘“ https://www.nytimes.com/2025/11/03/world/europe/emmanuel-carrere-russia-ukraine.html?unlocked_article_code=1.zk8.N2SR.kfBtkI9lB-wZ&smid=nytcore-ios-share&referringSource=articleShare
A Celebrated French Writer Loved Russia. War Forced a Reckoning.

Emmanuel Carrère’s best sellers on Russia grew out of a deep affection. Since Moscow invaded Ukraine, he has traveled to the war-torn country to rethink his views.

The New York Times
@Sui Ich finde es gut und wichtig, wenn diese Stimmen mehr gehört werden. Aber die Formulierung „was die tatsächlich sagen“ finde ich problematisch. Denn es gibt unter jüdischen Studierenden unterschiedliche Wahrnehmungen der Situation. Man sollte hier nicht verallgemeinern, weder in die eine noch in die andere Richtung.