Eine Bekannte erzÀhlte heute, ihr Partner mache eine Umschulung zum Fachinformatiker. Die Umschulung (hier der schulische Teil) finde eigentlich komplett virtuell in einer Lernumgebung statt. Es sei aber eine PrÀsenzquote von 51% in der Institution erforderlich. Wann er prÀsent ist, sei frei wÀhlbar.
PrĂ€senz sehe so aus, dass er die Institution aufsuche, sich mit seinem Notebook dort hinsetze und in den virtuellen Lernraum einlogge, in dem alles stattfindet. LehrkrĂ€fte seien nicht vor Ort, MitschĂŒler:innen auch nicht immer, da PrĂ€senzzeiten ja frei wĂ€hlbar ...
Ich wĂŒrde das gern verstehen. So mit richtigen Sachargumenten.