@aesche

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Fahrradfahrend, singend, radiohörend, lesend, (micro)bloggend in Berlin. Mi piace to read and talk les langues étrangères. #birding
https://annesch.wordpress.com/

Puh, Birding ist gefährlich! Das kommt davon, wenn man zwei niedrig kreisende Bussarde beobachtet (so schön!) und nicht guckt, wo man hinläuft und sich wegen einer Steinkante hinlegt...

(Da ich seit den aufgeschlagenen Knien aus Kinderzeiten keine Schürfwunden mehr hatte - waschen, groben Schmutz rauspulen, desinfizieren reicht, oder? Tetanus ist aktuell, Booster 2023. Wenn da noch Dreckschatten in den oberflächlichen Wunden ist, wird der Körper damit fertig, oder?)

Falls Ihr was zum Kichern braucht in der Form von spektakulär schlechter Poesie, werft einen Blick auf den Thread bei Bluesky von Odd this Day (History with the silly bits left in), ich habe ein paar Screenshots als Highlights mitgebracht, vollständiger Thread beginnt hier:

https://bsky.app/profile/oddthisday.bsky.social/post/3mg2xtmmum22d

Zu guter Letzt hörte ich kurz vor dem Ausgang des Friedhofs noch ein Rotkehlchen in den Büschen herumtixen. Und es war so nett, einmal kurz auf der Mauerecke zu posieren.
Gut sichtbar und trotz Tageslicht überraschend gut zu fotografieren, der fast volle Mond.
Die ganze Zeit hörte ich immer mal wieder zwei Grünspechte aus unterschiedlichen Richtungen rufen - gerne in Antwort aufeinander. Schließlich sah ich eine Grünspechtin in der Abendsonne. Leider ist die Meise im ersten Bild nicht mit im Fokus. Im zweiten Bild sieht man sehr schön die vier Krallen.
Dieser Häher traute dem Frühlingswetter wohl noch nicht (aber gleichzeitig hatte er wohl auch gerade keinen Hunger), da er die Eichel in seinem Schnabel für schlechte Zeiten zwischen den Schneeglöckchen vergrub.
Ein sehr furchtloser Friedhofsfuchs, der sehr fit & gepflegt wirkt. Er drehte zwar den Kopf von mir weg, aber man konnte sehen, wie er mit den Ohren genau horchte, was da für komische Geräusche vom Zoom meiner Kamera kamen!
Auf dem Teich des Friedhofs Eydtstraße war noch ziemlich viel Eis! Kein Wunder, denn es gehört zu einer Reihe von sogenannten "Toteislöchern" aus der letzten Eiszeit, wo also nach dem Rückzug der Gletscher noch lange große Eispfropfen im Boden zurückblieben.
Der Kernbeißer hüpfte um diese Mistel herum - ich dachte, dass er vielleicht auf letzte Mistelbeeren aus wäre... - aber hier zuhause sehe ich auf den Fotos viel trockene Gräser, fast wie Heu, in der Mistelkugel. Ob da ein Nest gebaut wird?!

Sehr schönes #Birding heute auf dem Friedhof! War gerade um einen Baum geschlichen, um einen singenden Grünfinken zu fotografieren, da bekam ich vom selben Punkt aus direkt auch noch einen Buchfinken und einen Kernbeißer (yay!) vor die Linse!

(Leider gab es auf dem ganzen Friedhof keinen Distelfinken, um ein Finkenquartett vollzumachen...)