Ergotherapeut, Zwillingspapa, Emotions- und Überforderungsmanager, Musiker und müde
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Do you need to disclose your STI and you just don't even know where to start? Erika Moen shares her own approach to this stigmatized subject!
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#Webcomic #STI #SexEd
Ich brauche bitte einmal die #MS Bubble! Hat jemand Erfahrung mit #Kesimpta oder #Cladribin?
Ich „soll“ nach 10 Jahren Copaxone die Medikation ändern und der Neuro empfiehlt diese beiden Medikamente.
Boosten für mehr Reichweite erwünscht!
Hier:
Interessanter #Podcast zum Thema #Borderline und #DBT im psychiatriekritischen Kontext:
Patientin Psychiatrie: 24. Patientin Psychiatrie - School of Borderline? J. Brüning gen. Brinkmann im Gespräch mit Christian Stiglmayr und Johanna Wächter
Webseite der Episode: https://patientinpsychiatrie.podbean.com/e/24-patientin-psychiatrie-school-of-borderline-j-bruning-gen-brinkmann-im-gesprach-mit-christian-stiglmayr-und-johanna-wachter/

„Schweres Selbstverletzungen, Wutausbrüche, manipulatives Verhalten um nicht Verlassen zu werden und dann noch die ständigen Drohungen mit Suizid. Menschen mit einer Borderline-Störung sind keine Patient:innen, um die sich Behandelnde und Einrichtungen reißen. Ganz im Gegenteil, manche können eine ganze Station alleine auf Trapp halten.“ So oder so ähnlich stellen sich viele Außenstehende oder Behandelnde die Betroffenen vor. Aber stimmt das? Sind Borderliner wirklich „Patients from hell“ oder fühlt sich das Leben dieser Menschen nicht eher so an. Im psychiatrischen Stationsalltag nehmen sie tatsächlich viel Raum ein, da sich krisenhafte Aufnahmen aneinanderreihen und kompetente ambulante Hilfe selten ist. Aber vielleicht ist das Problem auch eine ganze Ecke hausgemacht. Vielleicht ist die Psychiatrie umgekehrt eine echte „School of Borderline“, wo junge Menschen nicht lernen, ihre Emotionen zu regulieren und ihr Leben aufzubauen, sondern wie man mit maximal selbstschädigendem Verhalten auch maximal Ressourcen bindet. M. Bohus: DBT-Skill-Training - Das PatientenManual. Schattauer, 2024. M. Bohus: Borderline-Störung (Fortschritte in der Psychotherapie), Hogrefe, 2019. B. Dulz, S. Herpetz, O. Kernberg, U: Sachsse: Handbuch der Borderline Störungen. Schattauer, 2. Aufl., 2011. M. Linehan: Dialektisch-Behaviourale Therapie der Boderline-Persönlichkeitsstörung. CIP-Medien, 2008. C. Stiglmayr: Die Dialektisch-Behaviorale Therapie. PSYCH up2date 2017; 11: 151–164 151. C. E. Stiglmayr, T. Grathwol, M. M. Linehan, G. Ihorst, J. Fahrenberg, M. Bohus: Aversive tension in patients with borderline personality disorder: a computer-based controlled field study. Acta Psychiatr Scand 2004: 110: 1–8. DOI: 10.1111/j.1600-0447.2004.00466.x Stiglmayr et al. Borderline Personality Disorder and Emotion Dysregulation 2014, 1:20 http://www.bpded.com/content/1/1/20 Wagner, S. Roepke, P. Marschall, C. Stiglmayr, B. Renneberg, D. Gieb, C. Dambacher, S. Matthies, H. Salbach-Andrae, S. Fleßa & T. Fydrich: Krankheitskosten der Borderline Persönlichkeitsstörung aus gesellschaftlicher Perspektive. Societal cost-of-illness of borderline personality disorder. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 42. Jahrgang / Heft 4, 2013. CHRISTIAN E. STIGLMAYR, The Experience of Tension in Patients with Borderline Personality Disorder Compared to Other Patient Groups and Healthy Controls. Journal of Social and Clinical Psychology, Vol. 27, No. 5, 2008, pp. 425–446 A. Streeck-Fischer: Jugendliche zwischen Krise und Störung. Schattauer, 2021.