Lara Ana

@Laraana
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EU-Lieferkettengesetz droht an Deutschland zu scheitern

Es ist ein Leuchtturmprojekt der EU-Handelspolitik. Und eigentlich standen die Pläne für das Lieferkettengesetz bereits. Doch jetzt stellen sich zwei deutsche Ministerien quer.

➡️ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/lieferkettengesetz-eu-deutschland-102.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Lieferkettengesetz #EU

EU-Lieferkettengesetz droht an Deutschland zu scheitern

Eigentlich standen die Pläne für das EU-Lieferkettengesetz bereits. Doch jetzt stellen sich zwei deutsche FDP-geführte Ministerien quer. Vom SPD-geführten Arbeitsministerium kam nun ein Kompromissvorschlag.

tagesschau.de
Ich würde das ganze mit dem Gender ja gern beenden.
Das Schlimmste am Vorschlag, die AfD durch eine Regierungsbeteiligung zu "entzaubern": Alle wissen, dass die AfD an der Macht Gewalt gegen Menschen ausüben wird. Wer eine "Entzauberung" vorschlägt, ist bereit, seine Mitmenschen dafür zu opfern.

@Laraana @tagesschau
der Bauer kann, dank Aldi, Lidl &Co., seine Preise nicht wirklich selbst bestimmen, wenn er denn seine Massen verkaufen will/muss.
Daher sollen die Subventionen den Bauern ein Einkommen sichern.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen

könnte den Bauern wieder ermächtigen und gäbe ihm, seiner Familie und den Angestellten Sicherheit, auch in schwierigen Zeiten!
Dann hätten Subventionen und Steuern wirklich einen Lenkungscharakter!

Die Bauern sollten lieber eine Tierschutzabgabe auf Fleisch fordern, als die Diesel-Subvention. Die Abgabe würde Höfen eine Zukunftsperspektive geben. https://taz.de/Konsequenzen-aus-den-Bauernprotesten/!5982909/
Konsequenzen aus den Bauernprotesten: Tierwohl statt Dieselsubvention

Die Bauern sollten lieber eine Tierschutzabgabe auf Fleisch fordern, als die Diesel-Subvention. Die Abgabe würde Höfen eine Zukunftsperspektive geben.

Tausende Menschen bei Demos gegen Rechts in Potsdam und Berlin

Ein geheimes Treffen von Rechtsextremen mit AfD-Vertretern in Potsdam hat breite Empörung hervorgerufen. Nun haben dort und in Berlin Tausende Menschen gegen Rechts demonstriert - unter ihnen Kanzler Scholz und Außenministerin Baerbock.

➡️ https://www.tagesschau.de/inland/demos-gegen-rechts-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Demonstration #AfD #Potsdam #Berlin

Zehntausende bei bundesweiten Protesten gegen Rechts

Ein Geheimtreffen von Rechtsextremen mit AfD-Vertretern in Potsdam hat für breite Empörung gesorgt. Dort und in Berlin demonstrierten Tausende Menschen gegen Rechts - unter ihnen Kanzler Scholz und Ministerin Baerbock. Auch in anderen Städten gab es Proteste.

tagesschau.de
Die Demos gegen rechts machen Mut und sind nötig. Denn die rechten Geheimpläne zeigen: Das „Nie wieder“ ist nicht unverrückbar. https://taz.de/Demonstrationen-gegen-rechts/!5982768/
Demonstrationen gegen rechts: Zu lange geschwiegen

Die Demos gegen rechts machen Mut und sind nötig. Denn die rechten Geheimpläne zeigen: Das „Nie wieder“ ist nicht unverrückbar.

@Laraana @tagesschau

Der Artikel deutet leider nicht darauf hin, dass der/die Autor*in das verstanden hat. Der übernimmt komplett rechtsextremes Framing. Und Sellner darf schon im zweiten Absatz das lang und breit "erklären" und Werbung dafür machen. Kein Wort davon, dass es ein Propaganda-Begriff und Euphemismus für Massendeportation ist. Und der Rest ist Absatz für Absatz dann das übliche und unglaubwürdige Distanzierungs-Theater. Auch das schafft der Artikel nicht abzubilden.

Einflussreiche AfD-Politiker sollen mit Rechtsextremen einen Plan für rassistische Massenvertreibungen diskutiert haben. „Correctiv“ berichtet darüber. https://taz.de/Geheimtreffen-mit-Rechtsextremen/!5984871/
Geheimtreffen mit Rechtsextremen: AfD-Kader diskutieren Vertreibungen

Einflussreiche AfD-Politiker sollen mit Rechtsextremen einen Plan für rassistische Massenvertreibungen diskutiert haben. „Correctiv“ berichtet darüber.

@tazgetroete Ich finde den Anfang des Textes sehr befremdlich. Erstens sollte auch ein Minister ein Recht auf Privatleben haben. Zweitens wurden auch unbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen und berichteten von einer sehr aggressiven Stimmung. Da die Person mit Gewalt versuchten die Fähre zu stürmen ist die Gewalt mMn nicht mehr spekulativ.
Und wenn diese Aktion Ok war, war es dann auch Ok, als Querdenker mit Fackeln zu Privathäusern von Politiker*innen marschierten? Wo ist die Grenze?