Öffentliches Interesse

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Wir wollen die Richtlinien ändern, sodass das öffentliche Interesse in Zukunft bei Straftaten, die mit dem KFZ begangen werden, bejaht wird. https://www.oeffentliches-interesse-autogewalt.de
Webseitehttps://www.oeffentliches-interesse-autogewalt.de
Autofahrende können gegenüber Radfahrenden immer die Vorfahrt erzwingen und werden selbst nie körperlichen Schaden davontragen. Als Radfahrer*in muss man immer bremsen, egal ob man Vorfahrt hat oder nicht, weil man sonst im Zweifel unter dem Auto liegt oder in dessen Seite fährt, wobei man selbst deutlich mehr Schadenpunkte sammelt. 11/x
Das Schlimme ist, dass man in solchen Situationen als Radfahrer*in immer so hilflos ist. Autos sind einfach größer, schwerer, schneller, gefährlicher und lassen sich auch besser als Waffe einsetzen, absichtlich oder nicht. 10/x
Natürlich gab es rund um den Vorfall fließenden Verkehr mit anderen Autos, aber keine Fußgänger*innen oder andere Radfahrende, die das direkt gesehen haben. Der ganze Vorgang wurde aber von der Beifahrerin beobachtet, die die ganze Zeit im Auto saß. 9/x
Beim Aufstehen von der Motorhaube habe ich noch ein Foto vom Kennzeichen sowie vom Auto machen können und mittlerweile natürlich auch eine Online-Anzeige bei der Polizei erstattet, die sich bisher aber noch nicht gemeldet hat. 8/x
Um eine weitere Eskalation der Situation zu vermeiden und eigenen körperlichen Schaden abzuwenden, bin ich zum Selbstschutz meinerseite von der Motorhaube aufgestanden und zur Seite gegangen, woraufhin der Fahrer das Auto rasch beschleunigte und sich zügig entlang der Hohepfortestraße in Richtung Norden vom Tatort entfernte. 7/x
Der Fahrer des Fahrzeugs stieg daraufhin aus und hob mein liegendes Fahrrad auf und warf dieses auf den Fußweg. Ich entgegnete, dass ich jetzt erst recht die Polizei rufen werden, woraufhin mit der Fahrer des Fahrzeugs erneut körperliche Gewalt androhte und ankündigte jetzt einfach weiterzufahren, egal ob ich auf der Motorhaube seines Kfz sitze oder nicht. 6/x
Daraufhin stieg der Fahrer wieder in das Fahrzeug ein, beschleunigte kurz und fuhr gegen mich, worauf hin ich mit meinem Fahrrad zu Fall auf das Kopfsteinpflaster kam und mir die linke Hand, den rechten Ellenbogen und das rechte Knie prellte. Ich rappelte mich auf und setzte mich kurz auf die Motorhaube des Fahrzeug. 5/x
Ich entgegnete, dass er mir die Vorfahrt genommen habe und schlug vor, die Polizei zu rufen, um den Vorfall zu klären. Daraufhin schlug mir den Fahrer mit der Faust auf die Brust. Um den Fahrer kurzzeitig vor der Weiterfahrt zu hindern, stellte mich mit meinem Fahrrad direkt vor das haltende Fahrzeug. 4/x
Durch lautes Rufen und Klopfen auf die hintere Seitenscheibe auf der Beifahrerseite konnte ich auf mich aufmerksam machen, worauf der Fahrer das Fahrzeug knapp hinter dem Kreisverkehr auf dem Seitenstreifen parkte, ausstieg und mir zunächst körperliche Gewalt androhte. 3/x
Der Fahrer sah mich zwar kommen, beschleunigte vor dem Kreuzen des Radweges jedoch trotzdem stark. Ich konnte nur durch starkes Bremsen meinerseits einer Kollision mit dem Kfz ausweichen und scherte knapp hinter diesem vom Radweg auf den Kreisverkehr ein. 2/x