Die PARTEI im Rat Dortmund

@DieFraktionDo
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Das wäre nicht nur visionär, sondern auch sehr, sehr olympisch.

Darum sagen wir: Nein zu verschwenderischen Sommerspielen!
Ja zu nachhaltigen, innovativen und klimatisch ambitionierten Winterspielen in Dortmund!
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Weihnachtsmarkt-Biathlon“.

Und schließlich: Imagegewinn. Während jede zweite Großstadt irgendwann Sommerspiele ausrichten möchte, hätte Dortmund die einmalige Chance, die erste Metropole zu werden, die Winterspiele dort veranstaltet, wo eigentlich gar kein Winter ist.
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Während Sommerspiele gigantische Neubauten erfordern, können Winterspiele in Dortmund weitgehend auf bestehende Strukturen setzen: Parkhäuser als Bobbahnen, Halden im Umland als Skiabfahrten und die Dortmunder Innenstadt als authentische Kulisse für die olympische Disziplin „Rutschiger
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Winterspiele in Dortmund wären ein klares Zeichen gegen die Erderwärmung. Wenn wir sie nur konsequent genug planen, wird der Winter schon zurückkommen – notfalls mit kommunalem Schneekanonenprogramm.

Drittens: wirtschaftliche Nachhaltigkeit.
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kann Dortmund hier mit innovativen Lösungen glänzen.

Der Phoenix-See lässt sich problemlos zufrieren, der Signal Iduna Park bietet ausreichend Platz für eine temporäre Biathlonstrecke, für alpinen Skisport steht selbstverständlich der Hügel am Phoenixsee zur Verfügung.
Zweitens: Klimapolitik.
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Ganz anders sähe es jedoch aus, wenn Dortmund stattdessen mutig nach vorne blickt und sagt: Ja zu den Olympischen Winterspielen!

Die Vorteile liegen auf der Hand. Erstens: Infrastrukturkosten.

Während andere Städte Unsummen in Skisprungschanzen und Eiskanäle investieren müssen,
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Und am Ende bleiben den Bürger:innen Schulden, ein paar verlassene Sportstätten und ein Maskottchen, das niemand haben wollte.

Kurz gesagt: Sommerspiele sind wie ein All-inclusive-Urlaub – nur dass die Bürger:innen zahlen und das IOC am Pool liegt.
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Sehr teuer. Milliarden werden in Stadien investiert, die danach niemand mehr braucht. Ganze Stadtviertel werden „aufgewertet“, was ein freundliches Wort dafür ist, dass danach niemand mehr dort wohnen kann.
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Also für ein Ereignis, bei dem bei 34 Grad im Schatten Menschen durch Betonlandschaften laufen, während sich die Infrastruktur der Stadt unter der Last internationaler Sportfunktionäre langsam in Staub verwandelt?

Die Erfahrungen anderer Städte zeigen: Olympische Sommerspiele sind teuer.
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Nein zu olympischen Sommerspielen – Ja zu olympischen Winterspielen!

Dortmund steht vor einer historischen Entscheidung: Wollen wir uns wirklich für Olympische Sommerspiele bewerben?
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