Scientists for Future Bingen

@BINs4f
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Hier tröten die Scientists for Future Bingen.
Websitehttps://s4f-bingen.de/
Newsletterhttps://s4f-bingen.de/newsletter/#abo

Wie gut fährt der ÖPNV in der eigenen Region?

Der @VCDeV sammelt Erfahrungen von Fahrgästen mit dem öffentlichen Nahverkehr. Die Antworten werden ausgewertet und die Ergebnisse öffentlich präsentiert. So wird sichtbar, wo der ÖPNV gut funktioniert – und wo Verbesserungen nötig sind. Die Ergebnisse dienen als Grundlage, um sich vor Ort und bundesweit für einen verlässlichen, bezahlbaren und gut angebundenen ÖPNV einzusetzen.

Die Teilnahme dauert etwa 3 Minuten.

https://survey.lamapoll.de/VCD-MobiCheck-OEPNV

Wir planen ein #Klimagespräch in #Bingen mit dem Landtagsabgeordneten unseres Wahlkreises, Michael König. Im Vorfeld werden wir die Themen des Abends mit ihm abstimmen.

👉Was interessiert EUCH? Welche Fragen habt ihr zum #Klimaschutz in #RheinlandPfalz und hier bei uns vor Ort?

Egal ob Energiewende, Mobilität oder Klimaanpassung – schreibt uns bis 31. Juli eure Themenwünsche und Fragen hier oder per Mail an [email protected].

#S4F #ScientistsForFuture #Klima #RLP #ltrlp #BingenAmRhein

Hallo liebes Fedivers!
Hier posten ab sofort die S4F Tübingen. Wir sind #neuHier und freuen uns auf den Austausch mit Euch!

Zur #introduction :
Vielleicht kennst du uns ja schon von Aktionen wie dem Klimabus, der auch bis heute noch mit den warming stripes beklebt durch Tübingen fährt.

Die Regionalgruppe Tübingen hat sich im Frühjahr 2019 gegründet.

Wir sind mit den lokalen Gruppen der #FridaysForFuture, #HealthForFuture, #ParentsForFuture und #PsychologistsForFuture in Tübingen vernetzt.

Auf diesem Account wollen wir euch an aktuellen Informationen teilhaben lassen, interessante Erkenntnisse aus der Wissenschaft verbreiten und auch über #wisskomm sprechen.

Während Ozeane sich aufheizen: Forscher lösen Rätsel um das mysteriöse Kälteloch im Atlantik
https://www.merkur.de/wissen/waehrend-ozeane-sich-aufheizen-forscher-loesen-raetsel-um-das-raetselhafte-kaelteloch-im-atlantik-94343973.html
Während Ozeane sich aufheizen: Forscher lösen Rätsel um das mysteriöse Kälteloch im Atlantik

Ein kalter Fleck mitten im sich aufheizenden Atlantik – dieses Rätsel hat ein Forschungsteam nun gelöst. Die neue Erkenntnis ist eine schlechte Nachricht.

Der Gegenwind für private Solaranlagen ist enorm. Die Regierung will die Einspeisevergütung streichen, was in der geplanten Form viele Anlagen unwirtschaftlich machen würde. Jetzt denkt auch noch die Bundesnetzagentur über höhere Stromgrundpreise nach. Beides zusammen dürfte den so enorm wichtigen Markt der kleinen Solaranlagen sehr stark abwürgen. Darum unterschreibt und teilt die Petition:
https://weact.campact.de/petitions/keine-hoheren-strom-grundpreise-fur-haushalte-mit-photovoltaikanlagen
Keine höheren Strom-Grundpreise für Haushalte mit Photovoltaikanlagen!

Sehr geehrter Herr Müller, mit großer Sorge verfolgen wir die Überlegungen der Bundesnetzagentur im Rahmen der Reform der Netzentgelte (AgNes), Betreiber privater Photovoltaikanlagen künftig über höhere Strom-Grundpreise stärker an den Netzkosten zu beteiligen. Mehr als drei Millionen private Haushalte haben in den vergangenen Jahren Milliardenbeträge aus eigener Tasche investiert, um Solaranlagen auf ihren Dächern zu errichten und haben einen wesentlichen Teil der heute in Deutschland...

WeAct

Einige haben ja schon auf die aktuelle Folge von Die Anstalt verwiesen.

https://climatejustice.global/@LocalZero_Ulm/116684581662730514

Wir sehen an unseren gut besuchten Info-Veranstaltungen zur Wärmepumpe, dass die meisten Menschen eigentlich das Richtige tun möchten.

Und es kommen auch die, die sich wg der „Heizhammer“ Berichterstattung noch schnell eine Gasheizung eingebaut haben, und jetzt in die Röhre schauen. Leider gibt es in so einem Fall wenig Hoffnung zu machen.

#DieGuteKlimaNachricht

Bezieht sich diesmal auf die Wälder:

Wie wir Wälder retten

In der Reihe „Gute Nachrichten vom Planeten“ hat der BR eine Dokumentation über Projekte in verschiedenen Teilen der Welt gedreht, u. a. auf der Insel Borneo, im Amazonas, in Costa Rica und im Niger [1]. Besonders beeindruckend: Sowohl im regenarmen Niger als auch in Äthiopien wurden die Stümpfe abgeholzter Bäume, deren 30 m lange Wurzeln noch im Boden vorhanden waren, durch eine besondere Schnitttechnik innerhalb von 10 Jahren wieder zu ihren ursprünglichen Wäldern großgezogen. Auf der Webseite sind noch weitere „Gute Nachrichten“ über Wälder und Bäume zu finden. Schaut mal rein!

[1] https://www.ardmediathek.de/video/gute-nachrichten-vom-planeten/wie-wir-waelder-retten/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyM1dPMDE2MzM5QTA

Gute Nachrichten vom Planeten: Wie wir Wälder retten - hier anschauen

„Wir müssen jetzt den Wald für die kommenden Generationen pflanzen“, sagt Ludwig Pertl. Der ehemalige Revierförster im oberbayerischen Kaufering will die Wälder der umliegenden Gemeinden widerstandsfähig gegen den Klimawandel machen. Sein Plan: Statt Fichten Laubbäume pflanzen. Seine Favoriten sind Ahorn, Wildapfel und Hainbuche. Keine Rotbuche, denn auch die hält er für ein Auslaufmodell. So ein Wald liefert zwar nicht das bisher gefragte Nadelholz. „Aber immer noch mehr als ein sterbender Fichtenwald“, sagt Pertl. Die Mindereinnahmen der Waldbesitzer sollen die umliegenden Gemeinden und Unternehmen mittragen. Schon jetzt zahlen manche in einen Fonds ein, den Pertl gegründet hat und der Waldbauern, die seinem Konzept folgen, 400 Euro pro Hektar und Jahr zahlt. Nicht für das Holz, sondern für die Kühlleistungen des Waldes, für die Speicherung des Regenwassers, das Filtern und Reinigen der Luft. Für Pertl stehen künftig diese Ökosystemleistungen im Vordergrund und nicht der Bedarf der Holzwirtschaft. Kann das funktionieren? Ist das die Rettung der vom Klimawandel, von Trockenheit und Schädlingen bedrohten Wälder? Forstwissenschaftler und -wissenschaftlerinnen sind sich da nicht einig. Manche lehnen den aktiven Umbau ab, wollen den Wald mehr sich selbst überlassen. Andere denken nicht, dass der Umbau mit heimischen Bäumen ausreicht, sondern, dass auch Arten aus anderen Klimazonen nötig sein werden. Wiederum andere halten die bisherigen Erkenntnisse der Forstwissenschaft für überholt. Die vielen, aufeinanderfolgenden Dürren der letzten Jahre sind bislang einzigartig. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden sie wieder kommen. Und den Wald und die Forstwirtschaft vor ganz neue Herausforderungen stellen.

@labohmbe alles richtig. Aber alle Toten in Hamburg trugen teilweise Helme bzw. Helme hätten sie nicht gerettet.
Es ist unredlich, nach solch tragischen und vermeidbaren Ereignissen, die großes Leid verursachen, auf Helme hinzuweisen und nicht sofort sichere Infrastrukturen zu schaffen.
Wir haben zudem in HH grad ein Parkplatzmoratorium - und ich warte leider nur drauf, dass ein Mensch genau an einer solchen Stelle stirbt, wo ein Radweg entstehen sollte.

In letzter Zeit ist das Thema #Klimaschutz immer mehr aus dem öffentlichen Interesse verdrängt worden, gesetzliche Vorgaben wurden nicht eingehalten und Klimaschutzgesetze abgeschwächt. #Klima muss wieder zurück in den Fokus. Jeder kann etwas tun, aber auch die Politik muss handeln.

@millions4earth ist eine Initiative, die uns zurück ins Handeln bringen soll, sowohl in Bezug auf den #Fußabdruck (eigene Emissions-Reduktion) als auch auf den #Handabdruck (Multiplikation auf andere und politisches Engagement). Werde Teil einer wachsenden Bewegung für ehrlichen #Klimaschutz. 👇 https://millions4.earth/m/DSW4P4MXFQ?lang=de

Who we are · Millions4.earth

Millions are taking action (for the climate). Let’s make it visible! I’m in! You too? Make your actions visible and demand a policy change.

Millions4.earth

Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

Die gute #Solarpunk - Nachricht spricht sich herum. Und wird inzwischen von allen (!) 16 Energieministerinnen & Energieministern der Länder gegenüber Bundesministerin #Reiche vertreten:

1. Wir haben nicht „zu viel“ Ökostrom, sondern zu wenig Batteriespeicher und Wasserstoff-Elektrolyseure. 🌞🔋

2. Die post-fossile Energiewende zu erneuerbaren Heimat-, Friedens- & Wohlstandsenergien ist ungebremst fortzusetzen, fossile Bürokratie abzubauen. 🇩🇪🇪🇺🌍

3. Seit der Rechtschreibreform 1996 schreibt sich „zu viel“ auseinander, mit Ausnahme des Substantives „ein Zuviel“! 🤭😄🙌

(1/2)

#Erneuerbare #Heimatenergien #Friedensenergien #Wohlstandsenergien #Solarboom #Wirtschaft #Volkswirtschaft #Klimakrise #Energiewende

https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/nicht-zu-viel-solarstrom-zu-wenig-batteriespeicher-fossile-desinformation-auch-zu-pfingsten-2026/

Nicht zu viel Solarstrom, zu wenig Batteriespeicher! Fossile Desinformation auch zu Pfingsten 2026 » Natur des Glaubens » SciLogs - Wissenschaftsblogs

Zu Schawuot besuchte ich Donnerstag die jüdische Gemeinde zu Konstanz und deren Rabbiner Avraham Radbil. Heute begehe ich mit meiner Familie Pfingsten (das aus Schawuot hervorgegangen ist, wie auch Ostern aus Pessach). Und Mittwoch begehen …

Natur des Glaubens