Attac Austria

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Die Zahlen in diesem @AttacAustria Bericht sprechen für sich. Wieder einmal zeigt sich die Bedeutung des Prinzips "Follow the money"...
https://www.attac.at/news/details/wie-ruestungskonzerne-europas-sicherheitspolitik-beeinflussen
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#Ruestung #Militarisierung #Waffen
Wie Rüstungskonzerne Europas Sicherheitspolitik beeinflussen | Attac Österreich

Attac Bericht: Rekordzahlen bei Lobbytreffen und Ausgaben der Rüstungsindustrie

RT @[email protected]

Die Reise von @[email protected] nach Südamerika ist eine gute Gelegenheit, unsere Kritik am EU-#Mercosur-Abkommen zu erneuern.

Wir fordern die Bundesregierung auf, das Abkommen zu stoppen und sich für einen Neustart der wirtschaftl. Beziehungen einzusetzen!

https://link.attac.de/stme

🐦🔗: https://twitter.com/Attacd/status/1620038324823166976

Kein „Weiter so“ – EU-Mercosur-Abkommen muss gestoppt werden

Attac bekräftigt Kritik an Freihandelsabkommen und fordert einen vollständigen Neustart der wirtschaftlichen Beziehungen

Und zum Thema gut für "die Wirtschaft":

Wie sollen mehr #Abholzung des Regenwaldes, mehr Frachtverkehr, mehr Rindfleisch/Soja-Importe und mehr #Pestizid und #Auto-Exporte aus der EU gut für die Umwelt sein?

Das EU-#Mercosur ist ein Frontalangriff auf Klimaschutz, Artenvielfalt & Menschenrechte.
https://www.attac.at/fileadmin/user_upload/dateien/kampagnen/konzernabkommen_stoppen/Reisefuehrer_EU_Mercosur_Voran_in_die_Klimakrise_Oktober_2020.pdf

RT @[email protected]

🇦🇹 sollte sich konstruktiv in Finalisierung der Gespräche einbringen. Ein gutes Abkommen mit Mercosur wäre sehr, sehr nützlich: für die Wirtschaft, die Umwelt, für geostrategische Standing der 🇪🇺. @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected]
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Das-bringt-Freihandel-zwischen-EU-und-Mercosur-article23880890.html

🐦🔗: https://twitter.com/GFelbermayr/status/1620183059231555590

Hoffnungen, Ängste, Autos, Kühe: Das bringt Freihandel zwischen EU und Mercosur

Viel deutet darauf hin, als könnten mehr als 20 Jahre Verhandlungen der EU zu einem Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Mercosur führen. Das birgt für beide Seiten Risiken. Aber vor allem Chancen darauf, dass sich etwas positiv verändert.

n-tv NACHRICHTEN

RT @[email protected]

Ist die #Liberalisierung der Energiemärkte gescheitert? Am 27.01. diskutieren internationale Expert*innen darüber, was sich ändern muss, um zu einer gerechten und ökologischen #Energieversorgung zu gelangen.
18.30 Uhr | Campus Altes AKH, Hof 2, Hörsaal A, Spitalgasse 2, 1090

🐦🔗: https://twitter.com/AttacAustria/status/1617528477309341702

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“Ist die #Liberalisierung der Energiemärkte gescheitert? Am 27.01. diskutieren internationale Expert*innen darüber, was sich ändern muss, um zu einer gerechten und ökologischen #Energieversorgung zu gelangen. 18.30 Uhr | Campus Altes AKH, Hof 2, Hörsaal A, Spitalgasse 2, 1090”

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Er ist: Chef der @[email protected], der UN-Organisation für Wirtschaftsentwicklung.

Er war: CDU-Minister unter Angela Merkel.

Er spricht: Wie ein Lobbyist der deutschen Autoindustrie.

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Ist die Liberalisierung der Energiemärkte gescheitert? Wie gestalten wir unsere Energieversorgung ökologisch und gerecht?

Dazu darf ich am Freitag in Wien diese spannende Diskussion mit Liberalisierungs-Expertin Vera Weghmann und weiteren spannenden Gästen moderieren ⬇️ https://twitter.com/AttacAustria/status/1617528477309341702

🐦🔗: https://twitter.com/LMittendrein/status/1618264251994636292

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“Ist die #Liberalisierung der Energiemärkte gescheitert? Am 27.01. diskutieren internationale Expert*innen darüber, was sich ändern muss, um zu einer gerechten und ökologischen #Energieversorgung zu gelangen. 18.30 Uhr | Campus Altes AKH, Hof 2, Hörsaal A, Spitalgasse 2, 1090”

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Das grundlegendes Problem am Wirtschaftsjournalismus ist, dass Banker, Unternehmensökonominnen oder Wirtschaftsberater leider viel zu oft als Expert:innen statt als Interessensvertreter:innen befragt werden. #WEF #Zinsen #Inflation

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“Das grundlegendes Problem am Wirtschaftsjournalismus ist, dass Banker, Unternehmensökonominnen oder Wirtschaftsberater leider viel zu oft als Expert:innen statt als Interessensvertreter:innen befragt werden. #WEF #Zinsen #Inflation”

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