Es kommt mir so vor, als wäre auch die Ansteuerung von Bürodruckern unter Linux keine große Geschichte. Ein Teil der im Netzwerk befindlichen Drucker erkennt das System bei Installation selbst. Für die anderen habe ich bis jetzt immer einen Treiber gefunden. Längst totgeglaubte Peripheriegeräte drucken plötzlich Testseiten. Windows-#Exorzismus #DIT
@plinubius Yup, selbst der Scanner-Teil meines Brother MFC wird im Netzwek sauber erkannt. Microsoft hat die Unterstützung dieses Teils des Geräts mit Windows 7 eingestellt. Das Fax-Modul habe ich aber noch nie benutzt, so weiß ich nicht, ob es funktioniert.
@PiiiepsBrummm Ich stelle mir vor, dass geht auf geschäftstrategische Verhandlungen zurück. Eine Firma Brother war vermutlich irgendwann vor die Entscheidung gestellt, entweder Ressourcen in die Entwicklung von Treibern zu investieren, die zuverlässig mit der jeweils neuesten Windows-Software laufen, oder aber sich durch Unterlassung und daraus folgende Obsoleszenz die Chance auf Absatz eines neuen Geräts zu eröffnen, obwohl die Lebensdauer der Bestandsgeräte physisch noch gar nicht erreicht war

@plinubius Das Lustige daran ist ja, dass der Windows 7 Treiber tadellos unter Windows 10 funktionierte. Es war also keine Inkompatibilität.

Ich kann mich aber schon nicht mehr erinnern, wann ich das letzte Mal Windows gebootet habe.

@PiiiepsBrummm Tja, ein Signal war es aber wohl doch: "nicht mehr aktuell", "nicht mehr unterstützt", "Achtung, Problem!"
@plinubius ich war auch schon überrascht, wie unproblematisch verschiedene Geräte oder Use Cases unter Linux letztendlich waren, die unter Windows oftmals viel komplizierter sind.