1.000.000.000 €

So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.

Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:

Das entspricht...

~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)

~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)

~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)

Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!

#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus

Jede. Einzelne. Wohnung. Hat im Schnitt 1.883 € im Jahr (oder 157 € jeden Monat) reinen Profit für die Aktionär:innen abgeworfen. Das ist kein Geld, das in Sanierung, Klimaschutz oder kaputte Heizungen fließt. Das ist die reine Miet-Abschöpfung für das leistungsklose Einkommen der Reichen. #Mietenwahnsinn
@Larvitz Danke für das "ins Bild"-Rücken!

Das heißt, Vonovia könnte jede einzelne Miete um 150€/Monat senken und hätte immer noch was über?

@Larvitz

@Larvitz wir müssen endlich aufhören solche Sozialschmarotzer weiter zu fördern.

Mittel kürzen. Jetzt.

@Larvitz Um das mal zurechtzurücken: Private Vermieter kaufen Immobilien um etwas Altersvorsorge zu haben. Von 2000 Euro im Jahr kann man sich vielleicht Wasser und Brot kaufen,aber sicher nicht leben wie die Made im Speck.

Übrigens: So lange die Finanzierung der Immobilie noch läuft, hat die Zahl die da in der Anlage V steht nicht selten einen Strich davor.

Und wenn man den falschen Mieter hat kommt man vor lauter Arbeit auf einen Stundenlohn der mir heute die Tränen in die Augen treiben würde. Zum Glück sind meine Mieter toll. Ich hoffe, die bleiben noch ein bisschen.

Bei den Großkonzernen wirken natürlich ganz andere Skaleneffekte, aber dieses "Vermieten ist leistungslose Einkommen" kann ich nicht unwidersprochen stehen lassen.

@Zugschlus mein post ging ausschließlich um Konzerne. Im konkreten um die genannte Vonovia.
@Larvitz Getriggert hat's mich trotzdem.

@Zugschlus

Genau dieser Trigger, der bei vielen Leuten losgeht, weil sie fälschlicherweise glauben, es ginge um sie, sorgt dafür, dass wir weder eine Vermögenssteuer noch eine vernünftige Erbschaftssteuer haben.

@Larvitz

@mina @Larvitz In die vermögenssteuer der SPD rutscht man schon rein wenn einem ein bescheidenes Reihenmittelhaus gehört. Da kann die SPD fünfmal sagen, es geht hier nicht um Omas Häuschen, und wenn man die Pläne genauer anugckt, geht es GANZ GENAU um Omas Häuschen.

@Zugschlus

Die SPD weiß ichnicht,aber ich dachte, bei der Linken sollte das bei 5 Mio anfangen.

@Larvitz

@Zugschlus

Übrigens, z.B. in Zürich in der sozialistischen Schweiz beginnt die Vermögenssteuer für Einzelpersonen bei 80.000 SFr mit 0,5 ‰

Hast du 180.000 zahlst du also 50 SFr

Die steigt progressiv auf 3 ‰ bei 3,262 Mio.

Andere Kantone haben andere Sätze.

@Larvitz

@Zugschlus
Und du triggerst mich jetzt. Also, du rechnest uns gerade das Leid dee Kleinvermieter vor, die sich von Geld (was die meisten nicht haben werden) und mit einer Finanzierung eine Immobilie kaufen, diese vermieten und mit dem, was nach Abzug aller Kosten von der Miete über bleibt, den Finanzierungskredit zurückzahlen. Mit dem Ziel, dass zum Renteneintritt der Kredit von den Mietern abgezahlt wurde und dieser Teil dann als Zusatzrente übrig bleibt. Richtig?

Also, was tut der Vermieter in dem Szenario eigentlich und haben am Ende des Kredits nicht die Mieter sich die Immobilie erarbeitet? Entschuldigung, aber das ist meiner Meinung nach die modernste Form der Sklavenhaltung.
@Larvitz

@momo @Larvitz Die Mieter sind frei, sich eine eigene Immobilie zum selbstbewohnen zu kaufen. Das machen viele Leute aus Gründen nicht, die ich nicht nachvollziehen kann.

Hätte ich die vermietete Wohnung nicht, gäbe es eine Wohnung weniger am Markt zu mieten.

Du musst meine Wohnung nicht mieten. Dann kannst Du unter der Brücke schlafen oder eine kaufen.

@[email protected]
...sollen sie doch Kuchen essen. Danke, du hast meinen Punkt voll bestätigt.
@Larvitz

@Zugschlus @Larvitz Immobilienbewirtschaftung ist eine Kapitalanlageform mit sehr speziellen Regeln. Dass "private Vermieter" da oft weinen, wie böse die Welt und die Mieter zu ihnen sind, ändert nichts daran. Menschen mit privilegiertem Zugriff auf Kapital und Kredite beuten ein Grundbedürfnis aus, zu ihrem persönlichen Nutzen.

Und manche sind da offensichtlich so ungeschickt, dass sie kein Geld damit verdienen. Das ändert aber nichts am Grundprinzip.

@Reinald @Larvitz Ach so, kein Geld verdienen ist auch nicht recht.

Wie hättet Ihr's denn gerne?

@Zugschlus @Larvitz nein, das hat nix mit "nicht Recht" zu tun. Meine persönliche Kritik bezieht sich auf die Grundprinzipien der Immobilienbewirtschaftung, und die regulatorisch einseitig verschobenen Marktregeln (zum Nachteil der Mieter).

Jeder Mensch hat ein Recht auf Obdach - die Wohnungswirtschaft scheitert daran, das zu befriedigen. Seit vielen Jahrzehnten. Zeit, dass der Wohnungswirtschaft aus der Hand zu nehmen. Sie kann es nicht oder sie will es nicht.

@Zugschlus @Larvitz Hier geht es aber um „Aktionäre“ mit ihrem Anteil an einem Vermieter. Die Kosten der Bewirtschaftung, Anschaffung usw. sind ja dann offenbar bei VONOVIA schon abgedeckt. Ein Teil des Überschusses geht an die, die irgendwann man Geld in diese Firma geworfen haben. Für das Abschöpfen einer Dividende wurde dann ja nun wirklich nichts weiter geleistet.

@mstengel @Larvitz Dennoch finde ich es weltfremd von einer bösennotierten Aktiengesellschaft zu erwarten dass sie keine Gewinne ausschüttet.

Ob man das Tafelsilber an solche Konzerne hätte verkaufen sollen lässt sich diskutieren.

@Zugschlus @Larvitz Ja, dass Kapitalisten Kapitalistendinge tun, ist ihnen nicht vorzuwerfen - da ist nichts zu erwarten. Die Realität, dass am Grundbedürfnis Wohnen ein Markt mit Gewinnerwartungen und viele Profiteuren hängt, ist zu verachten. Wertsteigerungen werden kaum mit dem Objekt erzielt, sondern einfach von ihrem Standort und den Bemühungen in der Umgebung geschaffen. Genossenschaftliche, gemeinnützige Ansätze können hier viel Fairness bringen.

@mstengel @Larvitz Deswegen bin ich obendrein Mitglied in einer Wohnungsbaugenossenschaft und habe die maximal mögliche Anzahl Geschäftanteile gekauft, obwohl ich dort nie gewohnt habe und absehbar auch nie dort wohnen werde.

Muss ich mich jetzt schlecht fühlen weil ich jedes Jahr 4 % Dividende von dort kassiere?

@Zugschlus @Larvitz Wenn die Mitglieder das so beschließen, warum nicht? Wenn es keine andere sinnvolle Verwendung für den Überschuss gibt, gerne raus an die, die Anteile der Genossenschaft halten. Gegenstand der Investition und Profiteur sind bei diesem Konstrukt viel näher beieinander und die Betroffenen reden tatsächlich mit.
@Zugschlus @mstengel @Larvitz
Freudscher Tippfehler?!
"bösennotiert"
@Zugschlus @mstengel @Larvitz
Hier kommt die Gier zum Tragen. Es wäre sicher für alle (außer die Investoren) besser, wenn Vonovia _weniger_ Gewinn erwirtschaften würde.
@Zugschlus @Larvitz diese armen Hausbesitzer. Habe richtig Mitleid mit ihnen.
@heri @Larvitz Nicht vergessen: Ohne Vermieter wären 60 % der Deutschen wohnungslos weil sich hier niemand traut sich was zum wohnen zu kaufen.

Als ob die 157 € Profit pro Wohnung/Monat nicht schon absurd genug wären, hier noch die Pointe des Mieten-Monopolys:

Der mit Abstand größte Vonovia-Aktionär ist der norwegische Staatsfonds (~14 %).

Das heißt auf gut Deutsch: Deutsche Mieter:innen und das Jobcenter finanzieren mit ihren Mieten direkt das norwegische Rentensystem mit. Allein 140.000.000 € der Dividende wandern damit sofort aus unserer Volkswirtschaft ab. Das Geld geht nicht über Los, fließt nicht in den lokalen Konsum und generiert hier exakt null weitere Wertschöpfung.

Ein absolut fehlerfreies System... wenn das primäre Ziel ist, Vermögen systematisch von unten nach oben und außer Landes zu pumpen.

#Vonovia #Mietenwahnsinn #Wirtschaft #Kapitalismus #Klassenkampf #Miete

@Larvitz das ist wohl die beste (ungeprüfte) Nachricht des Ganzen: das Geld landet am Ende wenigstens wieder bei Menschen.
Wer kann es den Norwegern verübeln? Wir sind halt dumm, das ist leicht verdientes Geld.
@CriticalSilence Es ist öffentlich nachvollziehbar, dass Norges Bank Investment Management (Der norwegische Staatsfonds) etwa 13,9% der Anteile von Vonovia hält.
@Larvitz das ist so absurd, man kann nur noch verzweifelt lachen, sorry für den (unangebrachten) Sarkasmus.
Das Problem ist leider, genau solche Menschen sitzen bei uns im Bundestag. Genau diese Menschen, die andere Menschen abzocken. Immobilienbesitzer, die selbst vermieten, wären schön blöd, wenn sie Vermietung regulieren würden.

@Larvitz

“Der norwegische Staatsfonds (Government Pension Fund Global) ist mit einem Volumen von über 1,8 Billionen Euro der größte Staatsfonds der Welt. Er wurde gegründet, um die Einnahmen aus der Öl- und Gasförderung generationengerecht anzulegen und den Sozialstaat Norwegens langfristig abzusichern.”

https://www.finanzfluss.de/geldanlage/norwegischer-staatsfonds/

Eigentlich ne ziemlich sinnvolle Sache.

@CriticalSilence

Norwegischer Staatsfonds: So kannst du von ihm lernen

Der norwegische Staatsfond ist der größte Anleger der Welt. Was du von ihm lernen kannst und wie du ihn nachbildest, erfährst du hier.

Finanzfluss
@Konafets @Larvitz @CriticalSilence naja ich finde es nicht so sinnvoll dass Menschen in diesem Land Flaschen sammeln müssen während ihr Geld in die Taschen der Rentner in Norwegen fließt
@CriticalSilence @Larvitz Naja, es hat ja noch andere Seiten, es ist nicht nur Vonovia. Ich kann mich entsinnen, dass hier in Berlin jahrelang ziemlich allen blind aus Norwegen aufgekauft wurde, d.h. die Wohnungen wurden nicht mal angesehen oder zur Ansicht freigegeben. Das war schon sehr sehr auffällig - und verstörend, weil man doch ein anderes Bild von Norwegen hatte.
@Larvitz
Das ist übrigens auch ein Grund, warum wir dringend wieder sozialen Wohnungsbau in kommunaler Hand haben müssen. Quasi-Monopole wie das von Vonovia führen nämlich dazu, dass auch die Mietenspiegel vor allem die Höhe der Mieten dieser Quasi-Monopolisten widerspiegeln.
Nur sozialer, nicht-gewinnorientierter Wohnungsbau kann daran etwas ändern.
@C_Ottenburg @Larvitz Kommunaler Wohnungsbau? Was für ein Quatsch! Wer soll organisieren? Wir sind chronisch unterbesetzt. Finanzielle Mittel fehlen.
@MichaelChrist
Was für eine unhöfliche, unterkomplexe und unsachliche Antwort!
Lassen Sie sich gesagt sein: Das ging mal. Bis die Politik den Lügen des Neoliberalismus glaubte, durch Privatisierung werde alles besser und billiger.
Und natürlich sind Stellenschlüssel und Staatsfinanzen Ergebnisse politischer Entscheidungen.
Was sie als politisch Engagierter eigentlich wissen sollten.
@Larvitz
@C_Ottenburg @Larvitz Nicht jede Kommune ist eine Großstadt. Hier bei uns dürfen kleine Kommunen, die eine Grundversorgung gewährleisten und die an Bus und Schiene angeschlossen sind, keinen Wohnraum schaffen. Da hilft auch keine gemeindeeigene Wohnbaugesellschaft, wenn es keine Wohnbauflächen gibt.
@MichaelChrist @C_Ottenburg @Larvitz Stellen kann man schaffen und finanzielle Mittel ließen sich mit dem politischen Willen finden.
Wenn es private Firmen mit gewaltigem Gewinn schaffen Wohnungen zu bauen , wieso sollten es öffentliche Stellen nicht schaffen? Aber am besten ohne Gewinn , weil sie preiswert vermieten.
Es würde die Wirtschaft doppelt ankurbeln: Baugewerbe mehr Aufträge und Bevölkerung hätte mehr Geld über für Konsum
@tino76H @C_Ottenburg @Larvitz Stellen kann man schaffen, aber halt heutzutage nicht mehr besetzen. Der Gemeinderat kann zwar finanzielle Mittel im Haushalt beschließen, aber dann widersagt die Kommunalaufsicht die Genehmigung des Haushalts.
@MichaelChrist @tino76H @C_Ottenburg @Larvitz natürlich hat die Gemeinde kein Geld im größten Niedrigstlohnsektor Europas wo sogar noch Teile der Mieten Rentner in anderen Ländern zufliesen
@MichaelChrist
Vielleicht wissen Sie das alles schon, aber: Auch das ist kein Naturgesetz. Gleiches gilt für die chronische Finanznot der Kommunen, die im Zuge der Auftragsverwaltung zwar jede Menge Bundes- und Landesaufgaben ausführen müssen, dafür aber a) finanziell nicht angemessen ausgestattet werden nd b) aufgrund der Großzügigkeit verschiedener Bundesregierungen auf ihren Anteil an der Vermögenssteuer verzichten müssen.
@tino76H @Larvitz
@MichaelChrist
Es wäre besser dafür, d. h. für eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen zu kämpfen und dafür Verbündete zu suchen, damit wir uns wieder Schwimmbäder, Büchereien, guten ÖPNV und anderen öffentlichen Luxus leisten können, statt immer nur zu erzählen, was nicht geht und vor einem immer schlechter werfenden status quo zu resignieren.
@tino76H @Larvitz
@C_Ottenburg @Larvitz @MichaelChrist Die Kapazität für Bau und Bewirtschaftung sind am Markt offenbar vorhanden. Der Auftraggeber muss nur Rahmenbedingungen und Mittel beschaffen. Generalunternehmer / Generalübernehmer leisten den Bau aus einer Hand. Damit kann die öffentliche Hand schaffen. Wichtig ist ja nur, dass Grund & Boden nicht in Privatbesitz sind und sich das nicht an einem „freien“ Markt bewegt.
@mstengel @C_Ottenburg @Larvitz Man kann als Kommune auch auf das Vorkaufsrecht zurückgreifen oder sich über Baulandumlegung Grundstücke zuteilen lassen. Dann schreibt man das Bauprojekt aus und den Zuschlag erhält das nachhaltigste Konzept.
@MichaelChrist @C_Ottenburg @Larvitz lol die Finanziellen Mittel sind auch in den Taschen der Rentner in Norwegen

@Larvitz Sorry, 157 Euro im Monat ertrag/Profit/Überschuss.. Das sind 47.100 Euro zu 4 % angelegt. Ok, machen wir 2 %, dann sind das 94.200 Euro Kapital

Das ist nix. Wenn die Wohnung 200.000 wert ist, ist das eine Rendite von 1 Prozent.
Also da ist schon Luft für Rücklagen, Renovierung, Modernisierung usw.

Ob Wohnungen im großen Stil gebündelt jemand gehören, der nicht Staat heißt, ist ein anderes Thema.

Aber Turbokapitalismus erkenne ich nicht

@Larvitz Die Börse ist die Quelle allen übels
@Larvitz waren das nicht sogar mehr als 300 Euro pro Wohneinheit?
@Aubrieta Wenn man die 1.000.000.000 € durch die 531.000 Wohnungen teilt, landen wir eher so bei 1.883,24 € je Wohnung... Und die Dividende war nur ein TEIL des Bilanzgewinnes der Vonivia!

@Larvitz stimmt.
Dann ist das in meiner Erinnerung vllt noch n anderer Konzern.
Deutsche Wohnen oder was anderes altes 🙈

Danke fürs rechnen

@Larvitz
Das ist durch nichts mehr zu rechtfertigen.
@Larvitz Da hast Du wohl was falsch verstanden:
Grundbedürfnisse sind nämlich die allerbesten Renditemaschinen für Reiche.
@Larvitz ein Hauptaktionär ist der norwegische Staatsfonds. Wohin geht da das Geld?
Eine Milliarde an Aktionäre: Mieterverein Hamburg kritisiert Vonovia

Der Mieterverein zu Hamburg kritisiert die Wohnungsbaugesellschaft Vonovia. Diese will am Donnerstag rund eine Milliarde Euro an Aktionäre ausschütten. Gleichzeitig steigen die Mieten in Hamburg weiter.

tagesschau.de
@Larvitz Wohnungsunternehmen sollte es verboten werden Dividenden auszuschütten. Mit dem Geld sollten entweder Mieten gesenkt oder neue Wohnungen gebaut werden.
@nilscb Ja. mhh. Ich würde eher noch weiter gehen. Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Allein die bloße Existenz eines "Wohnungsunternehmens", welches keine Genossenschaft ist und das nicht gemeinnützig ist, sehe ich kritisch!