Neonazis schieben angegriffenen Journalisten die Schuld zu

Neonazis schieben angegriffenen Journalisten die Schuld zu
Sie wollen sich nur verteidigt haben: Bei der Neuauflage des Fretterode-Verfahrens um den brutalen Angriff auf zwei Journalisten in Thüringen haben sich die Angeklagten nun doch noch geäußert. Am neunten Verhandlungstag vor dem Landgericht Mühlhausen versuchten die beiden Männer aus dem nächsten Umfeld des Neonazi-Führers und „Die Heimat“-Vizevorsitzenden Thorsten Heise, sich als die eigentlichen Opfer darzustellen. Frei von Widersprüchen gelang ihnen das allerdings nicht.