Auch in Sachsen wurde nun die Bezahlkarte für Geflüchtete eingeführt. Die Bazhlkarte ist ein weiteres Beispiel für den fortschreitenden national-autoritären Umbau des Sozialstaats, getragen von einer breiten Koalition: https://www.blaetter.de/ausgabe/2024/juni/rechtspopulismus-als-mainstream
Rechtspopulismus als Mainstream | Blätter für deutsche und internationale Politik

Im Sondierungspapier wird der bundesweite Einsatz der Bezahlkarte gefordert. Damit wird der national-autoritäre Umbau des Sozialstaats vorangetrieben. Denn bei der Bezahlkarte geht es letztlich darum, die Menschenwürde unter Nationalvorbehalt zu stellen.

@blaetter Dass die Bezahlkarte für Geflüchtete "erst" jetzt im Sachsen von Kretschmer und so viel noafd eingeführt wird, wundert fast.

@IreneMoews @blaetter
@NEIN_zur_Bezahlkarte

Die Bezahlkarte gibt es auch in Sachsen (und 13 anderen Bundesländern) an sich schon länger - seit 2025. Es gab allerdings noch etwas Bargeld.
https://www.saechsische.de/politik/regional/sachsen-fuehrt-ab-2025-neue-bezahlkarte-ein-weniger-bargeld-fuer-asylbewerber-PMMW6PCOEFFSXME6UIW3MCMMP4.html
Das ist nun anders.
Es gibt die Initiative "Nein zur Bezahlkarte".
Mit der Bezahlkarte können Gutscheine für den Supmarkt gekauft werden, die dann von solidarischen Menschen gegen Bargeld eingetauscht werden können. Das ist eine gute Sache, um ein bisschen Selbstbestimmung zurückgeben zu können.
https://neinzurbezahlkarte.de/
https://www.seebruecke.org/aktuelles/kampagnen/bezahlkarte

#NeinZurBezahlkarte #Tausch

@KUM @blaetter @NEIN_zur_Bezahlkarte 👍 Ich glaube übrigens, dass der Zwang zur Bezahlkarte im Übrigen auch zu einem regen Handel unter der Hand führt, was vllt gar nicht das Schlechteste ist, weil es zB von BigTech &Co nicht erfasst wird.
(Aber trotzdem bin ich natürlich gegen Bezahlkarten!)