EnBW über die kruden Nuklearträume von Union und AfD: https://www.enbw.com/unternehmen/themen/klimaschutz/kernkraft-kosten.html
@avatter
Wenn es in einem Unternehmen fundierte Expertise zum Betrieb vom AKWs gibt, dann bei EnBW.
Die haben das jahrzehntelang selbst gemacht mit Neubau, Betrieb und Rückbau.
Wenn EnBW "neue AKWs? Geht nicht!", dann ist es SEHR vermessen, dem keinen Glauben zu schenken.

@avatter

• Atomstrom verursacht 10x mehr CO2, als Windstrom

• Atomkraftwerke sind wenig resilient

• Auch Atomkraftwerke brauchen Speicher oder aber zusätzliche Spitzenlastkraftwerke

• Die Uranvorkommen sind endlich

• Auch schnelle Brüter und sogar Kernfusion erzeugen/hinterlassen strahlenden Atommüll

@hannes99 @avatter wo wird CO2 erzeugt? beim Abbau?

@avatter ja schon.
Aber andererseits sind die russischen Atom-Lobbyisten bereit, gewissen Politikern sehr viel Geld zu zahlen, damit wir wieder ihr Uran kaufen.

Und persönliche Vorteile für eine Handvoll Politiker gewinnen natürlich immer gegen explodierende Kosten und jahrhundertelange Schäden für alle anderen.

#AKW #MiniAKWs #Lobbyismus #Atommüll

@avatter
Bundesregierung: “Wir brauchen Atom-Strom”
ENBW: “ Öh nein, mit uns nicht!”
🤔”?” “pfft” “?”
@avatter Ja, wer spendet viel Geld an Parteien, die gerade von Atomstrom haluzinieren? Also die bekannten Stromerzeuger anscheinend nicht.

@avatter Oldie but goldie dahingehend: Wie teuer wäre eine Haftpflichtversicherung für ein Atomkraftwerk?

72 Milliarden Euro pro Jahr bei 50 Jahren Laufzeit. Die Kosten bei einem Maximalschaden liegen bei über sechs Billionen Euro.

Gut (für die Betreiber), dass die Haftpflicht für Atomkraftwerke hierzulande aber auf 250 Millionen Euro begrenzt war. (vgl. https://eay.li/3vq)

Wie teuer wäre eine Haftpflichtversicherung für ein Atomkraftwerk?

72 Milliarden Euro pro Jahr bei 50 Jahren Laufzeit. Die Kosten bei einem Maximalschaden liegen bei über sechs Billionen Euro. Gut (für die Betreiber), dass die Haftpflicht für Atomkraftwerke…

eay.cc – Weblog von Stefan Grund

@eay @avatter

Wenn man Versicherungspflicht & Bankbürgschaft für die Kosten der Endlagerung verlangen würde, könnte man ja pro forma AKW bei den Ausschreibungen für WKA und/oder die Gas-Peaker mit bieten lassen.

Also nicht, dass ich glaube dass die ernstzunehmende Chancen hätten. Wenn überhaupt bräuchte es da einen neuen Reaktortyp der intrinsisch sicher ist *und* nur kurz radioaktive Abfallprodukte erzeugt. Und dann auch noch preislich kompetitiv mit Erneuerbaren... Als ob...

@avatter es gibt auch niemanden welcher die Anlagen noch betreiben möchte
die damaligen Betreiber ließen sich's auszahlen und niemand mag den Zankapfel übernehmen – verständlich