• Atomstrom verursacht 10x mehr CO2, als Windstrom
• Atomkraftwerke sind wenig resilient
• Auch Atomkraftwerke brauchen Speicher oder aber zusätzliche Spitzenlastkraftwerke
• Die Uranvorkommen sind endlich
• Auch schnelle Brüter und sogar Kernfusion erzeugen/hinterlassen strahlenden Atommüll
@avatter ja schon.
Aber andererseits sind die russischen Atom-Lobbyisten bereit, gewissen Politikern sehr viel Geld zu zahlen, damit wir wieder ihr Uran kaufen.
Und persönliche Vorteile für eine Handvoll Politiker gewinnen natürlich immer gegen explodierende Kosten und jahrhundertelange Schäden für alle anderen.
@avatter Oldie but goldie dahingehend: Wie teuer wäre eine Haftpflichtversicherung für ein Atomkraftwerk?
72 Milliarden Euro pro Jahr bei 50 Jahren Laufzeit. Die Kosten bei einem Maximalschaden liegen bei über sechs Billionen Euro.
Gut (für die Betreiber), dass die Haftpflicht für Atomkraftwerke hierzulande aber auf 250 Millionen Euro begrenzt war. (vgl. https://eay.li/3vq)
Wenn man Versicherungspflicht & Bankbürgschaft für die Kosten der Endlagerung verlangen würde, könnte man ja pro forma AKW bei den Ausschreibungen für WKA und/oder die Gas-Peaker mit bieten lassen.
Also nicht, dass ich glaube dass die ernstzunehmende Chancen hätten. Wenn überhaupt bräuchte es da einen neuen Reaktortyp der intrinsisch sicher ist *und* nur kurz radioaktive Abfallprodukte erzeugt. Und dann auch noch preislich kompetitiv mit Erneuerbaren... Als ob...