Transfeindlichkeit beginnt mit verbaler Gewalt, der systematischen Abwertung: Wer trans als „Ideologie“ diffamiert, medizinische Leitlinien ablehnt oder geschlechtliche Vielfalt als „ansteckend“ darstellt, handelt transfeindlich. Besonders kritisch: Das Ausspielen von Frauenrechten gegen trans Menschen und der Kampf gegen engagierte Frauen. Wer Existenzrechte zur Debatte stellt, diskriminiert.

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Wann ist jemand „transfeindlich“: | Cornelia Kost