„Der „arbeitsunwillige Arbeitslose“ ist empirisch nicht belegbar, sondern ein sozialpolitischer Mythos, der immer wieder hervorgeholt wird. Er vereinfacht komplexe Lebenslagen, legitimiert restriktive Politik und verschärft soziale Spaltungen.“
Warum alte Erzählungen über Erwerbslose politisch so wirksam sind – und empirisch so wenig tragen:

https://www.wsi.de/de/blog-17857-mythos-der-sozialpolitik-die-rueckkehr-des-arbeitsunwilligen-arbeitslosen-75355.htm

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Mythos der Sozialpolitik: Die Rückkehr des „arbeitsunwilligen Arbeitslosen“ - Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut

Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) engagiert sich mit Forschung und Beratung für eine faire und menschliche Arbeits- und Lebenswelt. Unter dem Dach der Hans-Böckler-Stiftung sucht es nach Lösungen für Arbeitsmarktprobleme und will dazu beitragen, Lebenschancen gerechter zu gestalten und die soziale Sicherung zu verbessern.

@why_not Ich war selber 2 1/2 Jahre arbeitslos, hatte das AMS ständig im Nacken, außer, ich war in einer Schulung. Dann haben sie trotzdem zwei Mal versucht, mir unrechtmäßig den Geldhahn abzudrehen.
In beiden Schulungen habe ich nie Leute getroffen, die froh darüber waren, nicht arbeiten zu "müssen". Jeder wollte einen Job oder eine Umschulung - ein paar Leute konnten nicht mehr in ihrem vorherigen Beruf arbeiten.

@VerenaRupp

Ich habe da deutlich andere Vorstellungen von Förderung als ein Amt, das diese so praktiziert.