Wer glaubte, Weimer sei kein rechter Hardliner, sieht sich endgültig getäuscht. Viele müssen nun befürchten, unter seinen Hammer zu kommen. https://taz.de/!6157080
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: Der Fisch stinkt vom Kopf her

Wer glaubte, Weimer sei kein rechter Hardliner, sieht sich endgültig getäuscht. Viele müssen nun befürchten, unter seinen Hammer zu kommen.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

@tazgetroete

Wer, wie Weimer, mit Anfang 20 schon seine Vergewaltigungsphantasien pseudolyrisch verbreitet, wenn auch nur im Eigenverlag, sollte sich eigentlich damit für ein Amt als Kulturstaatsminister disqualifiziert haben.

Und wer hat tatsächlich geglaubt, dass Weimer kein extrem rechter Hardliner sei? Das ist ja das furchtbare an diesen Menschen: ihre chauvinistischen Vergewaltigungsphantasien tragen sie eben so offen vor sich her, wie ihre bigotte nationalistisch-konservative Gesinnung.

Genau deswegen kommen aber dann auch Menschen wie Weimer genau auf solche Posten, Herr Merz wählt genau deswegen so eine Person aus.

Zu den Weimers Pseudolyrik:
https://taz.de/Alte-Gedichte-des-Kulturstaatsministers/!6132059/

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Alte Gedichte des Kulturstaatsministers: Wolfram Weimers lyrisches Frühwerk

Bevor Kulturstaatsminister Weimer konservative Manifeste veröffentlichte, dichtete er. Sein Lyrikband „Kopfpilz“ lässt tief blicken in studentische Gefühlswelten.

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@breakdownthewalls Ich finde, schlechte Lyrik sollte niemanden von einem Amt ausschließen.

Weimer (Großes W kleiner eimer) denkt da anders, aber das sollte nicht unser Maßstab sein.

@tazgetroete

@ArneBab @tazgetroete

Schlechte Lyrik disqualifiziert niemanden.

Aber unverholene Vergewaltigungsphantasien eines 21-jährigen, selbst wenn diese in Lyrik vorgestellt werden, sich also der Kunst bedienen, erlauben doch einen Einblick in die Vorstellungswelt des damals jungen Mannes, der dann in den folgenden Jahren zu einer lauten Stimme der Konservativen im Land wurde.

Konservative, denen Begriffe wie "Selbstbestimmungsrecht der Frauen", "My Body, my choice" ein Grauen sind.

Solch einen Menschen dann in das Amt eines Kulturstaatsministers zu hieven, ist auch ein politisches Statement der CDU und von Herrn Merz persönlich.

In der Vergewaltigungsphantasie des Herrn Weimer geht es sinnigerweise um eine Schwangere: da fällt mir gleich Herr Merz ein, der 1997 im Bundestag ausdrücklich gegen eine Strafbarkeit von Vergewaltigung in der Ehe gestimmt hat und sich 2024 für eine Beibehaltung des § 218 StGB (Kriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs) einsetzte.

Geleichberechtigung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt sind Herrn Merz auch ein Gräuel (Bundestagsabstimmung 2006).

So begegnen sich in ihrer Verachtung für Frauen, deren Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Integrität, die Konservativen Merz und Weimer.

https://www.tagesspiegel.de/politik/was-friedrich-merz-fruher-forderte-und-wie-er-abstimmte-6603298.html

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Altlasten des CDU-Politikers: Was Friedrich Merz früher forderte - und wie er abstimmte

Gegen den Straftatbestand der Vergewaltigung in der Ehe, weg mit dem Kündigungsschutz: Die Schatten über der Kandidatur von Friedrich Merz.

Der Tagesspiegel