RE: https://t3n.social/@t3n/116036822712708947

WERO expandiert und erreicht dann 72 Prozent (!) der Menschen in der EU und Norwegen.

„Für Wero ist das ein großer Schritt, denn durch die Zusammenarbeit bekommt die Bezahl-App Anschluss an rund 130 Millionen Nutzer in 13 europäischen Ländern, die zusammen rund 72 Prozent der Bevölkerung der Europäischen Union und Norwegens abdecken. Auch Länder wie die Schweiz, die schon ein nationales System haben, sollen sich direkt aufschalten können. Technisch wird für den Zusammenschluss eine Art Drehkreuz gebaut, das dann die Interoperabilität ermöglicht.“

Interessante Bewertung dazu von Enrico Köhler bei (leider) LinkedIn:
https://www.linkedin.com/posts/enrico-koehler_wero-expandiert-mit-dieser-kooperation-deckt-activity-7426890331876593665-yM4a

#wero #Payment #epi #epa #europa #instantpayments #payments #europeanpayments #bezahlen #zahlungsverkehr #digipay #Bancomat #Bizum #SIBS #VippsMobilepay #vipps

@sparfindig

Gute Nachrichten.
Hoffentlich wirkt sich das endlich auf Internetshops aus.

Wobei das den Grossteil meines Freundeskreis eh nicht interessiert.

Weil PayPal soooo praktisch ist. Damit kann man sooo unkompliziert Geld hin und her senden.

"Ist Wero auch. Und du hast das Geld direkt auf dem Konto und muss nichts mehr hin und her buchen ( den Hinweis auf den Datenschutz spare ich mir ja schon)"

"Aber es ist doch gut, wenn man immer ein paar Euro auf dem paypal Konto hat. Dann kann man immer direkt aus PaPal was kaufen."

Und dann gehen mir auch die Argumente aus 🤷‍♂️🤦‍♂️🙇‍♂️

@Doppellhelix @sparfindig

Bei PP oute ich wenigstens nicht meine Kontodaten.

Und es geht auch Richtung außerhalb EU/EWR...

Ist nicht optimal, aber eine Alternative müsste auch diese Merkmale erfüllen.

@Doppellhelix @sparfindig

Also in Shops o.ä. ok, aber das sind halt nicht alle Anwendungsfälle von PP.

@project1enigma @Doppellhelix Naja, vielleicht ist die IBAN so ziemlich das einzige, das Paypal NICHT weitergibt:
https://digitalcourage.social/@sparfindig/110991325981062849

#paypal

Spar|fin|dig :: Jan (@[email protected])

Attached: 1 image Wem #PayPal Deine Daten gibt - grafisch beeindruckend aufbereitet: http://rebecca-ricks.com/paypal-data/ (by @[email protected] )

digitalcourage.social
@liz @project1enigma @Doppellhelix Danke! Schade, das hab ich nicht überprüft. Das war eine eindrucksvolle Visualisierung …

@sparfindig @Doppellhelix

Ich meine spezifisch an die Person, der eins Geld schicken will.

Richtiger Datenschutz wäre natürlich besser, aber das erfüllt Wero halt auch nicht für solche Anwendungen.

@project1enigma @Doppellhelix Die sieht aber nur Deinen Namen und Deine IBAN. Damit ist ja nix wirklich anzufangen.

@sparfindig @Doppellhelix

Mit der IBAN kann jemand halt genug Unfug anstellen.

@sparfindig
Ein Gegenargument eines Bekannten: den Blödsinn braucht niemand, die sind viel zu spät.
@Doppellhelix
Wero: Ihr müsst schon mitmachen! Der Artikel von Elisabeth Atzler im Handelsblatt macht zwei Dinge sehr klar. Erstens: Europa bewegt sich beim Thema Zahlungsverkehr endlich. Zweitens: Die Skepsis… | Ralf Linden | 18 comments

Wero: Ihr müsst schon mitmachen! Der Artikel von Elisabeth Atzler im Handelsblatt macht zwei Dinge sehr klar. Erstens: Europa bewegt sich beim Thema Zahlungsverkehr endlich. Zweitens: Die Skepsis ist groß – und sie ist nicht unbegründet. (Link im Kommentar) Die angekündigte Kooperation von Wero mit Bizum, Bancomat, SIBS und Vipps MobilePay ist ein wichtiger Schritt in Richtung grenzüberschreitender Zahlungen. Gleichzeitig zeigt der Beitrag aber auch, wie tief das Misstrauen sitzt. Banken fürchten den digitalen Euro als potenziellen Konkurrenten (!), zweifeln an der Wirtschaftlichkeit eigener Lösungen und sehen das Risiko, am Ende doch wieder gegen globale Plattformen zu verlieren… Diese Skepsis ist in Teilen verständlich, Paydirekt und Giropay sind gescheitert. Wero startet spät. Die Marktmacht von US-Anbietern ist enorm. Wer heute im Payment Verantwortung trägt, weiß über die Zahlen Bescheid und auch um den Wettbewerb, machen wir uns nichts vor. Gleichzeitig darf Skepsis meiner Meinung nach nicht zur Ausrede werden. Der Artikel zeigt sehr deutlich, dass Europa genau deshalb in dieser Abhängigkeit steckt, weil man zu lange gezögert, zu viel diskutiert und zu wenig umgesetzt hat. Ein europäisches Zahlungssystem wird nicht perfekt starten. Es wird Reibung geben, Investitionen erfordern und Kompromisse verlangen usw. Aber wird es erfolgreich sein, wenn alle zweifeln und abwarten? Wir bei vobapay haben uns bewusst früh engagiert und gehören zu den ersten Anbietern, die Wero-Transaktionen abgewickelt haben. Wir sind der Überzeugung, dass europäische Zahlungssouveränität nur dann eine Chance hat, wenn sie auch genutzt wird. Der Artikel von Elisabeth Atzler beschreibt diese Ambivalenz daher sehr treffend: Hoffnung auf mehr Unabhängigkeit auf der einen Seite, tief sitzende Zweifel auf der anderen. Entscheidend wird sein, wofür wir uns als Branche entscheiden: Für weiteres Zögern oder für den Willen, ein europäisches System gemeinsam groß zu machen. | 18 comments on LinkedIn

@sparfindig

Ich zahle mit Wero im Ausland, auch wenn der Händler eigentlich ein anderes System nutzt. Und es fühlt sich genauso unspektakulär an, wie Bezahlen sich anfühlen sollte.

Das hört sich wie ein dezentrales Netzwerk an, gefällt mir. 

@sparfindig Und bis die eigene Bank bei Wero mitmacht, Echtzeitüberweisung. Im Freunïnnenkreis bereits etabliert.

Edit: Ich hatte fälschlicherweise Sofortüberweisung geschrieben. Nach Hinweis korrigiert.

@nshr Wenn Du die IBANs hast oder nen QRCode geht das ja auch ganz einfach. 😄👍
@sparfindig Freue mich schon aufs Webinterface. :)
@laubblaeser Ja, das wäre wirklich eine gute Ergänzung.

@sparfindig Wenn es denn auch irgendwann mal ohne App Zwang funktionieren würde...

(Nein ich benutze keine App meiner Bank oder Paypal oder dergleichen)

@sparfindig
Sag mal warum postest Du den LinkedIn link der dann dann doch nur auf t3n verweist.
Das wäre für alle doch einfacher, oder?
@stefanrower Weil in dem Beitrag jemand die Information bewertet/einordnet und weil das meine Quelle war. Den Beitrag von t3n hab ich doch zitiert?
@sparfindig Eventuell kann mir jemand erklären, worin der Unterschied besteht (bestehen soll), von einem zum anderen Monopol zu wechseln. Zu hoffen, dass Wero nicht den gleichen Weg gehen und die gleichen Ziele verfolgen wird wie Paypal, nur weil der Firmensitz in Europa ist, halte ich für sehr naiv.

@Mark_Bonsai
Wero ist föderiert 😉 Zumindest habe ich das eben aus dem Kommentar gelesen auf den @sparfindig referenziert

"Die Idee dahinter ist erstaunlich bodenständig. In Spanien bleibt Bizum Bizum. In Italien Bancomat Pay. In den Nordics Vipps MobilePay. Niemand zwingt den Markt in eine neue europäische Einheitsmarke. Stattdessen sorgen die Systeme dafür, dass sie sich gegenseitig verstehen – und der Nutzer davon möglichst nichts mitbekommt."

Das klingt für mich wie ActivityPub für Geldtransfer 😉

@Mark_Bonsai Weil viele Kreditinstitute dahinterstehen, die alle ihr Geld nicht damit verdienen, Kundendaten zu verkaufen.
@sparfindig wenn die #WEROApp nicht mehr jedes Mal abstürzt.... wäre ein Anfang.
@sparfindig Dann kann ich ja bald endlich in Deutschland 🇩🇪 mit #Twint 🇨🇭 zahlen. Bin gerade am Überlegen, wie lange ich schon mit Twint zahle. 15 Jahre?
@simsus @sparfindig Bizum in Spanien gibt es auch schon knapp 10 Jahre. Deutschland hinkt gewaltig hinterher.
@Haydar @simsus Ja, leider. Wird Zeit!
Zweitgrößte Privatbank stärkt europäische Bezahl-App Wero

Mit Wero soll ein europäisches Gegengewicht zu amerikanischen Diensten wie Paypal entstehen. Nun ändert Deutschlands zweitgrößte Privatbank ihre Meinung.

heise online
Spar|fin|dig :: Jan (@[email protected])

Commerzbank: Wero-Unterstützung kommt https://stadt-bremerhaven.de/commerzbank-wero-unterstuetzung-kommt/ #wero #commerzbank

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