Unser Schwerpunkt zu Syrien / #Rojava im Thread:

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Anna-Theresa Bachmann und Laila Sieber sind in #Rakka früher Hauptstadt des IS-«Kalifats», dann von den kurdischen SDF kontrolliert, vor zehn Tagen von der syrischen Übergangsregierung erobert. In ihrem Bericht lassen sie Menschen zu Wort kommen, die angesichts des herrschenden gefährlichen Schwebezustands Angst haben, solche, die sich freuen – und solche, die beides gleichzeitig tun.

https://www.woz.ch/2605/kampf-um-nordostsyrien/wo-freude-und-angst-regieren/!TZ87Z5EJ28QX

Kampf um Nordostsyrien: Wo Freude und Angst regieren

Nach dem SDF-Rückzug befindet sich der Nordosten des Landes in einer heiklen Phase. Ein Besuch bei linken Aktivisten, kurdischen Rückkehrer:innen und im IS-Gefangenenlager.

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«Für die Kurd:innen sind eigene Sicherheits- und Verwaltungsstrukturen kein ideologischer Luxus, sondern eine Überlebensnotwendigkeit», sagt die Soziologin und Bewegungsforscherin Rosa Burç im Interview, das @bartholomaeus mit ihr geführt hat.

https://www.woz.ch/2605/kurdische-autonomie/rojava-ist-nicht-gescheitert/!SCZRFS8BJ2BR

Kurdische Autonomie: «Rojava ist nicht gescheitert»

Eine freiwillige Aufgabe der Selbstverwaltung komme für die Kurd:innen in Syrien nicht infrage – eigene Sicherheitsstrukturen seien überlebensnotwendig, sagt Bewegungsforscherin Rosa Burç.

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Von Zürich nach #Kobane: Annika Lutzke fasst zusammen, wie diese Woche in der Schweiz für die kurdische Selbstbestimmung mobilisiert wurde.

https://www.woz.ch/2605/internationale-protestbewegung/von-zuerich-bis-kobane/!9G22RGR4FRTD

Internationale Protestbewegung: Von Zürich bis Kobane

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