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Kirchen in Ljubljana: Sv. Jerneja & Sv. Nikolaja

Die Sv. Jerneja (Bartholomäus-Kirche) im Stadtteil Šiška ist eine der ältesten Kirchen Sloweniens, wobei ein großer Teil der alt aussehenden Architektur von einem Redesign der 1930er stammt (Architekt: dee in Ljubljana allgegenwärtige Jože Plečnik).

Die Sv. Nikolaja (Nikolaus-Kirche) ist Ljubljanas Kathedrale. Die Barockkirche verlangt Geld für den touristischen Eintritt und inkludiert an die Wand gemalte Fake-Statuen.

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Als Slowenien noch römisch war, stand auf dem Gebiet Ljubljanas die Stadt Emona.

Davon heute noch sichtbar sind Teile der römischen Stadtmauer, zwei ausgegrabene römische Häuser sowie Grabsteine und Statuen.

Besonders: eines der beiden besichtbaren Häuser enthielt neben Thermalbädern – durch Feuer beheizt, nicht durch natürliche Quellen – auch ein christliches Taufbecken. Man kennt sogar den Namen des Ehepaars, das das Land für den Bau des Taufbeckens herschenkte.

(Und ja: der #Eurocity gleichen Namens ist nach der Stadt benannt)

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Im Tivoli-Park befindet sich das Muzej novejše zgodovine, das Museum für Neue Geschichte. Die Dauerausstellung "Slovenians in the 20th century" ist definitiv sehenswert!

Vom 1. Weltkrieg und dem Völkermanifest Kaiser Karls geht es über den kurzlebigen "Staat der Slowenen, Kroaten und Serben" ins Königreich Jugoslawien, den 2. Weltkrieg und dem Titoismus bis zur Unabhängigkeit und dem EU-Beitritt.

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Kongresni trg, Ljubljana

Impressionen von Kongressplatz in der Altstadt von Ljubljana, September 2025.

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Impressionen von der Burg in der Altstadt von Ljubljana, und aus dem verregneten Stadtteil Trnovo. September 2025.

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Was würdet ihr glauben, wie alt das älteste Musikinstrument der Welt ist?

Einige Archäologen glauben, dass die "Flöte von Divje babe" genau das ist: ein 50.000 Jahre altes Musikinstrument, das Neanderthaler aus Bärenknochen hergestellt haben. Diese Interpretation ist umstritten, wird im Nationalmuseum Sloweniens aber so präsentiert und ausgestellt.

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Im September war ich nicht nur in Slowenien, sondern auch in Triest unterwegs.

Heute ein paar Fotos davon:
Zuerst ein Blick vom Porto Vecchio Richtung Norden auf die Wallfahrtskirche am Monte Grisa und den Leuchtturm Faro della Vittoria.

Dann ein Foto durch den Zaun zum Bahngelände zwischen altem Hafen und Hauptbahnhof und eines auf den Hügel dahinter, der zwischen Wolken lag.

Am alten Hafen findet man im Magazin 26 außerdem das Museo del Mare (Meeresmuseum).

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Zufällig habe ich es geschafft, mit der Opicina-Straßenbahn zu fahren, während sie 2025 einige Monate lang unterwegs war.

Aktuell ist der Betrieb wieder – wie davor seit 2016 – eingestellt.

Der Wagen erklimmt das Karstplateau über der Hafenstadt. Im steilsten Teil der Strecke wird er von einem Beiwagen angeschoben (bzw am Weg hinunter abgebremst). Ein einzigartiges System von 1935!

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Kreuzfahrtschiffe sind in italienischen Städten ja heiß diskutiert. Hier mal ein Einblick, wie es aussieht, wenn so ein Schiff im Hafen von Triest liegt:

Einmal von Opicina am Berg aus gesehen, und einmal aus nächster Nähe an der Stazione marittima.

Wie klein und idyllisch wirken dagegen die Booterln, die im Canal Grande vor den Palazzos parken..
Und auch am ersten Fotos kann man einige Größenunterschiede zwischen diversen Schiffen und Booten erkennen.

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Am Canal Grande in Trieste stehen zwei große Kirchen: die katholische Chiesa di Sant'Antonio Taumaturgo und der serbisch-orthodoxe Tempio della Santissima Trinità e di San Spiridione.

Vor der katholischen Kirche steht eine Statue des ehemaligen Erzbischofs Antonio Santin. Wieso er von der Kirche wegschaut, ist allerdings eine gute Frage.

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Durch die Stadtgeschichte von Triest:

Einst römische Siedlung mit Amphitheater, war Trieste im Mittelalter lange eigenständiger Teil des HRR. Als Venedig die Stadt bedrohte, unterstellte Trieste sich 1382 den Habsburgern.

Maria Theresia und Joseph II. ließen ganze Stadtviertel neu anlegen, was den wirtschaftlichen Aufschwung ermöglichte.

Autor James Joyce lebte 1904–1914 in Trieste als Sprachlehrer und schrieb hier seine Bücher, seine Statue ist heute Fixpunkt von Stadtführungen.

(Die komplizierte Zeit des 1.-2. WK überspringend), war Trieste 1945 eine der wenigen Städte, die von mehreren Westalliierten besetzt wurde: wie in Berlin und Wien waren in "Zone A" britische und amerikanische Truppen unterwegs. Das "Freien Territoriums von Triest" sollte unabhängiger Staat werden – das scheiterte aber. Heute wünschen sich manche Triestiner die Unabhängigkeit.

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Das Café San Marco existiert in Triest seit 1914 – hier kann man sowohl Kaffe und Kuchen genießen als auch Bücher kaufen.

Für mich gab's was Glutenfreies.

Dass heute Österreicher hier einen Hauch k.u.k. Kaffehauskultur spüren, ist durchaus ironisch: die Intellektuellen und Künstler, die sich hier zu Monarchiezeiten trafen, waren oftmals Anhänger des italienischen Nationalismus – und wollten dezidiert weg aus der Österreichischen Monarchie. Deshalb auch der Name – ist der heiligen Markus doch Schutzpatron des großen Rivalen Österreichs an der Adria: Venedig.

Die Einrichtung des Cafés ist tatsächlich weitgehend original erhalten. Nur der Buchhandlungsteil ist neu – früher standen dort Billardtische.

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@nitrml I loved Trieste! Such an underrated city, IMHO.

@nitrml visiting Trieste soon.

Puzzled by public transportation planners. Tpl FVG planner and Tpl FVG officially sponsored Gimble app report widely less buses runs than Gmaps for the handful of routes I will most likely use. Which one app in your experience is accurate?

@WuMing2 hm, I think I have generally used the Tpl FVG app and those busses definitely were there when needed. Not sure if I ever used Gmaps in Trieste or if their data is accurate.
@nitrml this is unexpected. I keep repeating simulations of future runs. Tpl route planner and Gimble keep suggesting a few options from 11am even though I want them at 8am. Gmaps instead provides many options from 8am onwards. Something is not right.
@nitrml wieso fährt die schon wieder nicht? Ich bin vor 2016 einmal damit gefahren...
Nordkommission (@[email protected])

Seit 12.10.2025 fährt die #TramTrieste von Trieste nach Villa Opicina wieder nicht mehr, aufgrund "eines technischen Problems". Die "schnellstmögliche Wiederherstellung" scheint auch wieder Zeit zu brauchen, anscheinend bis zum 01.02.2026. https://www.triestetrasporti.it/it/tram-sospensione-OTT25 /cc @[email protected]

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