Wenn der #ÖRR einfach Phrasen nachplappert:

»für viele junge Menschen greift das große Versprechen vom sozialen Aufstieg heute nicht mehr.

Trotz guter #Ausbildung, #Studium oder #Job glauben viele junge Menschen nicht, dass es ihnen später mal besser gehen wird als den eigenen #Eltern

Wenn "sozialer Aufstieg", der "Aufstieg" also in der Gesellschaft das Ziel ist, dann muss definitionsgemäß auch jemand unten bleiben, in der Gesellschaft.

Das hat mit einer Elterngeneration rein gar nichts zu tun. Unten bleiben sollen ja ganz andere, damit junge Menschen sich früh an #Entsolidarisierung gewöhnen, das Treten nach unten wie das Getretenwerden, beim "Aufstieg".

Ginge es um bessere Lebensbedingungen als die der Elterngeneration, dann wäre das gesuchte Wort: Fortschritt. Der erzeugt aber keine jungen Menschen, die vor "Abstiegsängsten" kuschen.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/sorgen-vor-wohlstandsverlust-sozialer-aufstieg-junge-menschen-100.html

#SozialerAufstieg

Glauben junge Menschen nicht mehr an den sozialen Aufstieg?

Durch Arbeit, Bildung und Fleiß zu mehr Wohlstand - zig Generationen hat genau das angetrieben. Doch für viele junge Menschen greift das große Versprechen vom sozialen Aufstieg heute nicht mehr.

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