Eigentlich habe ich nicht großartige Präferenzen bei Schauspieler*innen. Im Zeit Magazin 50 vom 27.11.2025 merke ich, dass dies nicht stimmt. Morgan #Freeman gibt Antworten auf wichtige Dinge.

Vielleicht ist der Hinweis, einen lebenslangen Traum sich zu erfüllen eine gute Idee, Freeman hat dies wohl mit einem eigenen "Livemusic-Club" geschafft.

Trotz einer Orthese wirkt er im Interview mit der Zeit "schwungvoll" wenn sich z.B. bewegt. Mit 88: toll!

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Nie aufgeben, Ausprobieren in Jobs und Verbundenheit mit dem Meer haben wohl nicht geschadet. Romantische Filmrollen habe er nicht gehabt - beim Thema Liebe gibt es eine Einigung mit dem Interviewpartner. "Wie viele Lieben haben wir uns uns?" fragt Freeman.
Beim Thema Rassismus kürzt er überraschend ab: "Meine Geschichte ist die Geschichte Amerikas. Das ist das Einzige, was mich auf dieser Welt interessiert, abgesehen davon, Geld zu verdienen, Spaß zu haben und genug Schlaf zu bekommen".

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Morgen Freeman geht auch auf die #metoo Debatte mit den Vorwürfen ein, dass er acht Frauen belästigt habe. Im Interview wirkt er "nicht so, als beschäftigte sich Freeman noch immer groß mit solchen Vorwürfen". In einer Erklärung entschuldigte er sich.

Von Freeman wird man weiter hören, wenn er nichts zu tun hat, wird er depressiv.

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