Kurz verlinkt

Thomas Knüwer ist in seiner gedächtnisrumpelkammer über einen eimer abgestandener jauche gestolpert und schüttet die recht genüsslich und gern über die gegenwärtige blase mit den angelernten neuronalen netzwerken. Und es passt vorzüglich. Einmal ganz davon abgesehen, dass ihm die vergällung des gesamten jornalistisch-p’litischen komplexes mit psychoaktiver reklamesprache der marke „künstliche intelligenz“ genau so wenig gefällt wie mir, nur dass er den begriff „generative künstliche intelligenz“ verwendet, um die sackgasse zu bezeichnen.

OpenAI wird in diesem Jahr Investitionen von 1,5 Billionen Dollar beauftragen […] 20 Milliarden Dollar wird das Unternehmen in diesem Jahr umsetzen, ein Fünfundsiebzigstel dieser Summe […] Hat da jemand „New Economy“ gerufen? Die war ja gerade „New“, weil sie eine maßgebliche Veränderung versprach. Unternehmen sollten ruhig Verluste machen, um sich Marktanteile zu sichern und ihr Geschäft technisch auszubauen. Später würde dann „der Hebel umgelegt“ (gängige Vokabel damals) und das Geld würde sprudeln. Spoiler: Es sprudelte nicht.

[…] Und das: ist Unfug. Denn während Glasfaserleitungen herzlich egal ist, welche Daten durch sie geleitet werden, ist das bei Data Center mit GPU-Chips nicht so. Sie werden aktuell gebaut mit KI-Spezialisierung. Für andere Anwendungen sind sie nicht zu gebrauchen, so dass am Ende der Blase nur Lagerhallen mit leeren Server-Regalen bleiben

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#IndiskretionEhrensache #KünstlicheIntelligenz #Link #ThomasKnüwer

Sam Altman vor Gericht und was wir noch aus der Dotcom-Blase über den AI Hype lernen können - Indiskretion Ehrensache

Die KI-Blase wird bald platzen. Was das bedeutet, lässt sich an der Dotcom-Blase der New Economy ablesen.

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