Das größte Ziel von Amazon-Chef Jeff Bezos und X-Chef Elon Musk ist die Besiedlung des Weltalls durch eine Elite, die sie selbst aussuchen dürfen.

Dieses Radio-Feature geht der Frage nach, warum diese Milliardäre alles dafür tun, eine Dystopie Realität werden zu lassen.

Mein Eindruck ist, dass sie beim Science-Fiction-Konsum nicht in der Lage waren, Dystopien von positiven Utopien zu unterscheiden. Vielleicht sollte es mehr betreutes Lesen geben.

Hinzu kommt bei diesen rechtslibertären Milliardären (inkl. Peter Thiel) eine gefährliche Persönlichkeitsstörung, die jede Hemmung wegfallen lässt, selbst die globale Katastrophe herbeizuführen, um für einen Neuanfang nach ihrem Geschmack reinen Tisch zu schaffen.

Und viele der Visionen, die die Tech-Milliardäre antreiben, stammen aus einer bestimmten Art von Science-Fiction: libertären oder techno-oligarchischen Zukunftsentwürfen, die lange Zeit in der Popkultur nicht die Strahlkraft hatten, die sie heute besitzen. Heute, in einer Zeit, in der sich das Ende der Welt und die Flucht ins Weltall offenbar leichter vorstellen lässt als das Ende des Kapitalismus.

https://www.deutschlandfunk.de/die-visionen-der-tech-milliardaere-100.html

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Musk & Co.: Visionen der Tech-Milliardäre

Peter Thiel und Elon Musk liebäugeln mit einem Szenario, das Isaac Asimov in seinem Buch "Foundation" darlegt. Es prägt ihre Vision von Zukunft.

Deutschlandfunk
@chpietsch Habe kürzlich eine Podcastepisode gehört, die auch so ähnlich argumentiert hat. Die Kritik, die Science Fiction übt, wird nicht gesehen oder ignoriert.
@chpietsch
Sie werden alle krachend scheitern.
Ihr Geld wird sie nicht retten.
Ihre von Angst geweiteten Augen werden auch nicht anders aussehen als unsere.
Und beim letzten Atemzug werden sie sich ebenso die Hosen vollmachen wie jeder andere Mensch. 🖕