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Historischer Moment für den Klimaschutz!
Ein deutsches Gericht hat bestätigt: Große Klimasünder können nach deutschem Zivilrecht für Klimaschäden haftbar gemacht werden. Das ist ein Meilenstein für den globalen Klimaschutz! 🚀
Die Geschichte dahinter:
Saúl Luciano Lliuya, ein Landwirt aus Peru, verklagt RWE.
Sein Haus liegt unterhalb eines Gletschersees – der schmilzt wegen der Erderwärmung.
RWE sei als einer der größten CO₂-Emittenten mitverantwortlich.
Das Gericht sagt: ✅ Ja, das kann geprüft werden!
Im Fall des peruanischen Landwirts Saúl Luciano Lliuya gegen RWE wurde erstmals offiziell anerkannt, dass große Emittenten für die Folgen ihrer Emissionen zur Verantwortung gezogen werden können – auch wenn der konkrete Fall abgewiesen wurde.
#Klimagerechtigkeit🌐💡
Dieses Urteil sendet ein klares Signal: Wer viel CO₂ ausstößt, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Das stärkt alle, die sich für Klimaschutz und Gerechtigkeit einsetzen! 💪
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Das deutsche Zivilrecht (§ 1004 BGB) macht’s möglich: Auch grenzüberschreitende Klimaschäden können eingeklagt werden. Lasst uns diesen Weg weitergehen und gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft kämpfen!