Drei sehr spannende Tage in Berlin sind schon wieder zu Ende. Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Meereskino und der Verleihung des Deutschen Meeresfilmpreises Teil der ersten Nationalen Meereskonferenz sein durften. (1/4)
Arved Fuchs lud ein zum positiven Blick, dass, auch wenn man die Probleme alleine nicht lösen könne, jede*r von uns immer einen kleinen Beitrag leisten könne. Prof. Dr. Katja Matthes rief zum Anpacken auf und teilte das plastische Bild, dass wenn wir die Munitionsaltlasten aus der Ostsee auf einen Güterzug laden würden, reichte dieser von Paris bis Moskau. (2/4)
Helge Heegewald vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zeigte auf, wo maritime Technik die Seeschifffahrt naturverträglicher macht. Die scheidende Umweltministerin Steffi Lemke wischte sich beim Gedanken an den Zustand der Meere eine Träne aus dem Augenwinkel. (3/4)

Vielen Dank an das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz für das Vertrauen und vielen Dank an das Deutsche Komitee der UN-Ozeandekade für die langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Tschüss Berlin, bis nächstes Jahr?!

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