@antifaticker

1/13 Neuer Artikel: Die Neonazihooligans vom #Jungsturm #Erfurt haben mal wieder von sich Reden gemacht. Dieses Mal mit Hitlergrüßen auf der Bühne ihrer Kameraden von ZSKA #Sofia. Mit dabei: der frühere #Jena|er Basketball-Newcomer Johann Walter.|

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Hitlergrüße, Hakenkreuze und ein Jenaer Basketballer: Neues vom Jungsturm Erfurt und ZSKA Sofia | Rechercheportal Jena-SHK

2/13 Johann Walter spielte in der 2. Basketballbundesliga und wurde 2022 von Science City Jena nach Ehingen ausgeliehen. Seit 2023 scheint er seinen Fokus von der sportlichen Karriere auf neonazistische Hooligannetzwerke verlegt zu haben und ist sehr aktiv beim #Jungsturm #Erfurt.
3/13 Vor einem Jahr unterstützte Johann Walter mit dem #Jungsturm die Neonazis von den „Animals“ von ZSKA #Sofia beim Lokalderby. Neben dem von #Saalfeld nach #Halle verzogenen Neonazi Felix Reck war auch der #Combat18-Aktivist Michael Hein aus Frankfurt/Oder dabei.
4/13 Felix Reck war mit dem #Jungsturm und deren Kameraden aus #Sofia schon beim Thüringer Derby am 16.3.2024 in #Jena vorne mit dabei, als die Neonazis sich gegen die #Erfurt|er Ultras nach vorne drängten und Pyro auf Jenaer Fans abfeuerten.
5/13 Ein Bindeglied zwischen #Sofia und #Erfurt ist Orlin Pavlov (r.) von den #Animals, gleichzeitig Aktivist in den Netzwerken von #BloodandHonour / #Combat18. An seiner Personalie zeigt sich die Gefährlichkeit der vorgeblich unpolitischen Fußballnetzwerke.
6/13 Noch häufiger als die #Erfurt|er ist Michael Hein aus Brandenburg zu Besuch in #Sofia und tritt dabei inzwischen sogar im Einheitsdress der #Animals von #ZSKA mit auf. Hein ist im rechtsterroristischen Netzwerk #Combat18 in Osteuropa sehr gut vernetzt und viel unterwegs.
7/13 Orlin Pavlov nutzt seine Reisen nicht nur für hämische Fotos in der KZ-Gedenkstätte #Buchenwald und Treffen mit Kadern von #BloodandHonour / #Combat18, sondern trifft auch den #Jungsturm-Kader Philipp Mittelstedt in #Erfurt und besucht Heimspiele des #FCRWE.
8/13 Zum letzten Derby in #Sofia reiste der #Jungsturm erneut an und lief beim #ZSKA-Fanmarsch in der 2. Reihe neben einer Hakenkreuzfahne. Aus dem Stadion, wo die #Erfurt|er Nazis hinter ihrer Zaunfahne „Erfurt über alles“ ganz vorne standen, schossen sie noch vermummte Selfies.
9/13 Am Vorabend des Derbys feierte die Fankurve „Sektor G“ von #ZSKA #Sofia ihr 35-jähriges Bestehen. Dort überreichte der #Jungsturm eine Grußplakette und grüßte mit Hitlergrüßen in das Neonazipublikum. Hier: Philipp Pritzschke, #Erfurt|er DJ und Neonazi-Hool, der den Übergang der alten Hools "Kategorie EF" zum "Jungsturm KEF" personell verkörperte und autorisierte.
10/13 Robin Brand und Paul Voß salutierten gleich parallel, während der #Jungsturm-Anführer Marco Klingner die Plakette an Ivan Velchev übergab, #Animals-Chef und Capo von #ZSKA #Sofia. Auch Thomas Hartrodt (l.) und Johann Walter (r.) schienen erfreut. Mit der Projektion im Hintergrund suggerierten die rechten Hools, Delegationen ihrer Vereine zu sein - was zumindest für die #Erfurt|er nun zum Problem wurde.
11/13 Im kleinen, von rechten Netzwerken durchzogenen #Thüringen ist der #Jungsturm natürlich auch ein Knotenpunkt für weitere militante Rechte, u.a. in Person der hier markierten Kevin Noeske (#Knockout51 und #Kontrakultur #Erfurt) und Robert Brandt (Kontrakultuer Erfurt).