Im Jahr 2016 gab es in den #USA indigene Proteste gegen eine Ölpipeline. #Greenpeace und andere Orgas standen zur Seite und verfassten einen öffentlichen Brief gegen die Pipeline. Der Ölkonzern sprach von Mobbing, reagierte mit einer #SlappKlage und forderte 666 MILLIONEN DOLLAR. Dem absurden Vorwurf und der astronomischen existenzbedrohende Forderung wurde tatsächlich so von einem US-Gericht stattgegeben. #standingRock #usPol

Bitte unterstützt mit mir die #Petition.
https://act.greenpeace.de/mobbing-klagen-stoppen

Mobbing-Klagen stoppen

Greenpeace wurde von Energy Transfer in den USA verklagt. Der Konzern möchte so Aktivist:innen durch hohe Strafen und Prozesskosten einschüchtern. Das erste Urteil: @Greenpeace USA soll 660 Millionen US-Dollar “Schadensersatz” zahlen – eine Summe, die für Greenpeace USA existenzbedrohend ist. Diese Art der Klage nennt sich SLAPP-Klage und gefährdet das Recht auf Meinungsfreiheit. Aktuell sind diese Klagen auch noch in Deutschland erlaubt. Das muss sich ändern!

》Zweifelsfrei war das ein #Slapp. Aber als #Greenpeace sind wir darin nur ein willkürliches Ziel, weil wir eine große Strahlkraft haben. Die Klage soll die gesamte Bewegung für Umweltschutz und die Rechte indigener Gemeinschaften einschüchtern. Sie ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit.《
》Wir müssen unsere grundlegenden Rechte verteidigen […] Wir müssen für das eintreten, was wir für richtig halten und weiter kämpfen. Das ist jetzt wichtiger denn je.《
https://taz.de/Greenpeace-Chef-zur-660-Millionen-Strafe/!6073535
Greenpeace-Chef zur 660-Millionen-Strafe: „Wir wussten, dass uns kein gerechter Prozess erwartet“

Ein US-Gericht hat Greenpeace dazu verurteilt, einer Ölfirma hunderte Millionen US-Dollar zu zahlen. Greenpeace-Chef Mads Christensen wehrt sich.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH