Hafen Hamburg: Ver.di-Protestwoche gegen MSC-Einstieg bei der HHLA

Mit einer Aktionswoche will die Gewerkschaft Druck auf die Rathaus-Politik machen, um einen Teil-Verkauf zu verhindern.

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Hafen Hamburg: Ver.di-Protestwoche gegen MSC-Einstieg bei der HHLA

Die Zeit läuft. Ab heute will die Gewerkschaft ver.di mit vielen Aktionen noch einmal Druck auf die Rathaus-Politik machen, um einen Teil-Verkauf des städtischen Hafenbetreibers HHLA zu verhindern.

„Es herrscht Psychokrieg“. Die HafenarbeiterInnen in Hamburg bei HHLA bangen um Jobs und Tariflöhne durch (Teil)Privatisierung » LabourNet Germany

Dossier "... Die beiden größten Konkurrenten für den Containerumschlag in der norddeutschen Bucht, die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und der Branchennachbar Eurokai, der zur Eurogate-Gruppe gehört, sowie der Bremer Konkurrent BLG Logistic (Bremer Lagerhaus-Gesellschaft) wollen kooperieren. (...) 80 Millionen Euro möchte die Eurogate-Gruppe einsparen, die HHLA kündigte 50 Millionen Euro Kostenreduzierung an. (...) Informationen gelangen HafenarbeiterInnen zufolge nur „häppchenweise“ und verirrend zu den Belegschaften. (...) „Es herrscht ein regelrechter Psychokrieg“, sagt ein Hafenarbeiter. (...) Ver. di werde es nicht akzeptieren, dass Geschäftsführungen und Vorstände die Profite der Aktionäre durch Arbeitsplatzabbau und Lohnkürzung sichern, kündigt Stubbe an..." Artikel von Kai von Appen vom 18.12.2020 in der taz online, siehe dazu NEU: Mittwoch, den 4. September, an dem die Hamburger Bürgerschaft über den MSC-Einstieg bei der HHLA abstimmt, wird HHLA erneut und für 24 Stunden bestreikt

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