Klima: Nichtfliegen ist der Joker

» Menschen aus den einkommensstĂ€rksten Haushalten haben mit 10,1 Tonnen einen fast doppelt so großen CO2-Fußabdruck wie Menschen aus Niedrigeinkommens-Haushalten, die auf 5,6 Tonnen pro Kopf kommen. Und es zeigt sich eben: "Der grĂ¶ĂŸte Treiber des Unterschieds ist die MobilitĂ€t."

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Nichtfliegen ist der Joker

Reiche verursachen im Schnitt doppelt so viele CO₂-Emissionen wie arme Haushalte, zeigt eine DIW-Studie. Das liegt an der MobilitĂ€t.

Klimareporter°

@schlackenfuchs Zum GlĂŒck muss ich kein Touristy sein, um mich zu erholen. Mir reicht ein Kissen oder ein Spaziergang hier in der NĂ€he. Flugzeugs habe ich noch nie gebraucht. Jedoch gibt es neben der Reiserei noch einen interessanten Aspekt, wenn wir unter die 3t/a CO2 kommen wollen. Und zwar die ErnĂ€hrung.
Ich habe die Werte einer Foodwatch-Studie von 2008Âč mal umgerechnet, hier die Tonnen CO2 pro Jahr und Person fĂŒr verschiedene ErnĂ€hrungsweisen:
bio-vegan: 0,033 t/a
bio omnivor: 0,521 t/a
konventionell omnivor: 0,566 t/a

Kurz, eine halbe Tonne CO2 lĂ€sst sich sofort und mit zusĂ€tzlichem Nutzen fĂŒr die Gesundheit und die Tiere durch die Änderung der ErnĂ€hrungsweise einsparen.
Âč https://www.foodwatch.org/fileadmin/Themen/Klimapolitik/Dokumente/foodwatch-Report_Klimaretter-Bio_20080825.pdf

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