Tag 3 unserer Exkursion nach #Utrecht und Umgebung führte uns durch eine Autobahnunterführung, wo der Kfz-Verkehr auf einen Fahrstreifen verengt ist und eine bedarfsgesteuerte Ampel hat. Diese verfügt sogar 150 m über Kontaktschleifen zur Voranmeldung herannahender Kfz.
Für Reiter vom Reitweg gibt es ein separates Programm mit 2 Minuten Sperrzeit auf dem Radweg.
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Auch das sind die #Niederlande:
Auf dem Weg zum #Solarradweg bei Maarteensdijk endete ein straßenbegleitender Radweg plötzlich unvermittelt in einem McDonald's. Das #Komoot-Routing schickte uns hier geradeaus entgegen der Einbahnstraße. Diese Restriktion fehlte noch in #OpenStreetMap – jetzt nicht mehr. Für uns ging es also einmal um den McDonald's und durch den McDrive zur Ampel.
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Anschließend ging es durch #Bilthoven. Dort (Julianalaan und Vinkenlaan) gibt eine neu gestaltete Einkaufsstraße in der Ortsmitte mit ausreichend Platz für Blech-, Rad und Fußverkehr. Sogar eine autofreie Straße gibt es. Wir fanden wenig/keinen Leerstand.
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Die Einkaufsstraße in #Bilthoven liegt neben dem Bahnhof. Straße und Geh-/#Radweg kreuzen den Bahnhof mit eigenen Unterführungen. Diese Bauform fanden wir hier mehrfach, z.B. auch in Drijbergen-Zeist. Warum sind #DB und Gemeinden hierzulande so rückständig?
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Nach dem Bahnhof begann die Art von Radwegen, die in #Bilthoven dominiert: holprige, unsichere Gehwegplatten-Zweirichtungsradwegen vor hundert Grundstücksausfahrten ohne Sicht. In Deutschland wäre eine #Radwegbenutzungspflicht hier unzulässig.
Und wenn es keine Radwege gibt, gibt es #Schutzstreifen. Wenigstens waren die Überholmanöver einigermaßen ok, weil die Fahrbahnbreite nicht für Pkw+Pkw+Rad reicht.
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Radwegparker gibt es in den Niederlanden auch. In #Utrecht kaum, außerhalb scheint der Kontrolldruck jedoch zu gering zu sein. Gibt eine Art #Wegli in den Niederlanden? #Falschparken
Das Foto ist aus dem Konigin Wilhelminaweg in Groenekan.
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