Irgendwer hat mal gesagt:
"Anarchismus ist die Ziele von Demokratie einen Schritt weiter gedacht".
Und falls nicht, dann sag ich's.

Anarchie ist organisierter Respekt und systemische Liebe für alle.
Freiheit ist es nur wenn alle frei sind. Deshalb braucht es Teilhabe aller an allem. Also Rechte für Minderheiten und Individuen. Also geht es nicht ohne Organisationsstrukturen. Diese müssen lightweight sein und so wenige Machtpositionen habe wie möglich.

#anarchism #democracy #organization

@redcat Was ist mit Leuten, die sich antisozial verhalten und / oder absichtlich nerven?
@zilpzalp die kriegen geholfen oder einen vor den Latz.
https://chaos.social/@redcat/111107219716838926
redcat (@[email protected])

@[email protected] auch Rojava hat eine Polizei. Aber eben in Rotationsverfahren.

chaos.social
@redcat #nofront ich hab keine Ahnung von Anarchie oder Syndikat. Habe immer geglaubt, da macht jeder was er will und wenns dir nicht passt, dann geh doch. Fand deshalb auch so Bauwagenplätze etc. gruselig, weil mich die Leute regelmäßig mit ihrer "Individualität" überfordert haben und ich nicht einsehenl, warum ich jede Macke meines Gegenübers respektieren soll.
@zilpzalp Normal geben sich solche Kommunen wie auch autonome Regeln zum Zusammenleben, Way of Working. Wenn sie erfahren sind setzen sie zuerst Machtpositiionen begrenzende und Individuen schützende Regeln zum gewaltfreien Umgang ein.
zB der Umgang mit Minderheiten / Individuen: "9 von 10 Kollegen finden Mobbing gut" ist no go: Jeder darf ein zulässiges veto. Zulässig ist ewenn es den Zielen nciht widerspricht. Proposals müssen angepasst werden bis die veto-geberin zustimmt. zB temp experiment
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