Gorden Isler ist aus Protest gegen das Agieren der Grünen-Spitze bei der Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) zum NSU-Komplex von seinem Amt im Landesvorstand zurückgetreten. „Wir erleben gerade einen massiven Glaubwürdigkeitsverlust für die antifaschistische Arbeit der Grünen in Hamburg“, sagt Isler, der auch Vorsitzender der Seenotrettungsorganisation Sea-Eye ist.
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#MiriamBlock
Streit bei Grünen um NSU-Ausschuss: Rücktritt wegen Rückgrat

Gorden Isler findet den Umgang der Hamburger Grünen mit ihrer Abgeordneten Miriam Block „unerträglich“. Sein Amt im Landesvorstand legt er nun nieder.