Die Existenz von Milliardären ist ein Systemproblem.
Natürlich kann man sagen, dass diese Menschen unmoralisch sind.
Vor allem aber muss das System geändert werden, so dass sie erst gar nicht so viel Macht (Kapital) auf sich zentralisierten können.
Die Existenz von Milliardären ist ein Systemproblem.
Natürlich kann man sagen, dass diese Menschen unmoralisch sind.
Vor allem aber muss das System geändert werden, so dass sie erst gar nicht so viel Macht (Kapital) auf sich zentralisierten können.
Guten Morgen.
Mein Hirn hat sich gerade einen "Utopischen Lobbyverein" ausgedacht. Wir gründen einen Verein, denken uns Utopien aus und arbeiten dann daran, dass System in Richtung dieser Utopien zu bewegen.
Da es schon einige geniale Projekte in diese Richtung gibt, wäre es auch sowas wie ein Dachverband, der die Utopien zusammenbringt und versucht, daraus ein gemeinsames Narrativ zu machen.
Und viel Bildungsarbeit.
Naja, was ein Hirn halt so am Sonntagmorgen macht.
Kritik ist an sich nichts schlimmes, sondern etwas positives. Sie sollte verständlich, lehrreich und direkt sein.
Dann kann man sich damit auseinandersetzen und sie annehmen oder ablehnen. Basierend auf Argumenten, die sich auf die Kritik beziehen.
Kritik, die nicht verständlich und lehrreich ist, ist keine Kritik, sondern höchstens Meckerei. Gegenstrategie: Nachfragen.
Kritik, mit der sich nicht auseinandergesetzt wird, ist verpasstes Potential. Gegenstrategie ist hier Komplex.
Ein Teil der notwendigen Resilienz besteht im Aushalten der kognitiven Dissonanz.
Desto mehr man sich mit der Welt beschäftigt, desto größer ist die Zerreißprobe.
Für mich hat das Fediverse bereits Relevanz. Ich gehe davon aus, dass die anderen das bald merken und nachkommen.
Persönlich halte ich wenig von der Strategie, einzelne reichweitenstarke Accounts zu forcieren. Das wächst organisch, und das ist gut so.
Es gibt hier noch so viel zu tun und zu diskutieren. Im organischen Wachstum geht das gut. Wir machen einen Spaziergang, keinen Sprint. Alles andere bringt, IMHO, mehr Risiko als Gewinn.
Toot ohne Kontext
[...]
Das Problem ist, dass es dich zwei Dinge kostet: Zeit und Aufmerksamkeit. Beides kostbar, und beides begrenzt vorhanden.
Die Unverhältnismäßigkeit besteht zwischen den Medienschaffenden und Medienkonsumenten.
[...]
Steuern für Soziales statt für Kriegerisches.
Kapitalistische Abrüstung statt militärische Aufrüstung.
Make Spätzle, not War.
Die meisten Menschen wollten noch nie einen Verbrenner kaufen. Sie wollten Mobilität kaufen.
Die Werbung hat erfolgreich Mobilität mit Motorengröße, Flexibilität und Individualität verbunden. Dann noch gute Gefühle auslösen – dann denkt niemand mehr über Fakten nach.
Das ist so eingebrannt (Auto-Religion), dass es wirklich schwer ist, sich da raus zu arbeiten. Das ist ein Kulturwechsel, da geht es nicht um vernünftige Argumente.
Der Begriff "Daseinsvorsorge" ist für mich besser mit "öffentlicher Infrastruktur" als mit "öffentlicher Dienstleistung" beschrieben.
Infrastruktur ist etwas grundlegendes, das benötigt wird. Dienstleistung klingt da einfach ganz anders und trifft den Kern der Sache nicht (zu kapitalistisch, liberal oder so?)
Dass jede Firma Insolvenz anmelden muss oder zerschlagen wird, wenn es Erbschaftssteuer gibt, ist Quatsch.
Unternehmen sind meistens gute Planungsorganisationen. In sicheren Zeiten mit klaren Vorgaben kommen die gut zurecht. Wenn sie also damit planen können, dann planen sie auch solche Posten mit ein und bilden dazu Rücklagen.
Am Ende bleibt immer noch der Verkauf an die Belegschaft... :)