Der Ruf ist hart erarbeitet.
#Bahn #Cartoon #ErMaltSchonWieder #Zeichnung #Vorurteil #Reise #Verkehr #Ruf
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2025 â 323: Ein unbekannter Weg
Der ScheiĂbaustellenmeckermonolog eines vorurteilsfreien BĂŒrgers.
Orrrrr. Nicht schonwieder eine Umleitung!? Aber es wĂ€re doch echt gelacht, wenn ich als FuĂgĂ€nger nicht durch die Baustelle [âŠ]
#angst #bedenken #buerger #meckern #nichterlebt #situation #umweg #vorurteil #weg
https://deremil.blogda.ch/2025/11/19/323-ein-unbekannter-weg/
Rassismus auf bĂŒrgerlich â warum?
7.500 demonstrierten gestern abend spontan vor dem Konrad-Adenauer-Haus in Berlin gegen den verbalen Schulterschluss des Bundeskanzlers mit den Denkkategorien und Parolen der AfD. Darunter Ricarda Lang, Luisa Neubauer, tausende Frauen und MĂ€nner ohne und mit Migrationshintergrund. âWir sind die Töchterâ ist viel mehr als der Titel der Proteste sagt. Er ist der gerechtfertigte Aufschrei gegen eine rassistische und auf Vorurteile fixierte Parole des Bundeskanzlers Friedrich Merz. Sie ist eines Bundeskanzlers, dessen Amtseid auf das Grundgesetz lautet, âGerechtigkeit gegen Jedermannâ zu leisten, zutiefst unwĂŒrdig und der Bruch seines Eides auf die Verfassung.
Warum tut er so etwas? Liegt es an Alter und Sozialisation von Merz? Ich komme wie er aus gutbĂŒrgerlichen VerhĂ€ltnissen, bin geringfĂŒgig Ă€lter als der Eidbrecher, aber ich habe komischerweise schon als Kind gelernt, dass man Menschen nicht nach ihrem ĂuĂeren oder ihrer Herkunft beurteilen darf, dass Pauschalurteile dumm und irrefĂŒhrend sind, dass es in jeder Gesellschaft, jedem Land mehrheitlich anstĂ€ndige Menschen und natĂŒrlich auch ein paar AâŠlöcher oder StraftĂ€ter gibt. In meiner Schulzeit wurde das vertieft â ich verstand, dass Vorurteile gegenĂŒber Menschen mit anderer Hautfarbe, Herkunft, anderem Glauben dazu fĂŒhrten, dass sie in meinem Heimatland von den Nazis systematisch diskriminiert, verfolgt und vernichtet wurden. Wir lernten viel ĂŒber den Nationalsozialismus und seine Methoden, wir lernten, was im Grundgesetz steht, damit das alles nie, nie mehr passiert und dass man den AnfĂ€ngen wehren muss. Ist das an Friedrich vorbeigegangen?
Nicht nur in NRW
Wir lernten das sogar im CDU-regierten Baden-WĂŒrttemberg, wo lange ein Hans Filbinger (CDU) als MinisterprĂ€sident regierte, der noch wenige Tage vor der Kapitulation Hitlerdeutschlands als Marinerichter Soldaten hinrichten lieĂ, die sich gegen Hitler gewehrt hatten. Zugang zu Bildung hatte Merz im Sauerland auch. Zwar nur ein âNRW-Abiturâ, aber immerhin konnte er danach Jura studieren. Die Grundrechte scheint er aber nicht behandelt zu haben.
Was hat des Friedrich Merz Menschenbild so versaut?
Ich bin wie gesagt ein knappes dreiviertel Jahr Ă€lter als Friedrich Merz, wir sind die gleiche Generation und ich habe die doppelte StaatsbĂŒrgerschaft â Kölsch und SchwĂ€bisch. Ich war sechs, als meine Eltern einen italienischen Studenten in Köln zu Weihnachten zu uns nach Hause einluden, das Fest mit uns zu verbringen. Dann zogen meine Eltern nach Ba-WĂŒ um. Was passierte mit Merz, der in NRW in die Schule gegangen ist, wo es damals, anders als im SĂŒden, eine sozialliberale Landesregierung gegeben hat, die an den Schulen sogar politische Jugendorganisationen zulieĂ â Jungsozialisten, Jungdemokraten, Junge Union â und ich als Jungdemokrat beneidete in den 70ern immer meine NRW-Freund*innen, die fĂŒr die âSchĂŒlervertretungâ (SV) kandidieren durften, wĂ€hrend wir nur âundercoverâ â ohne jedes politische Mandat â fĂŒr die âSchĂŒlermitverwaltungâ im CDU-Land kandidieren durften. Was ist im Sauerland passiert, dass Friedrich Merz das in der bĂŒrgerlichen Kinderstube nicht gelernt hat, was bei mir selbstverstĂ€ndlich zur DNA des Elternhauses gehörte, nĂ€mlich Anstand, Achtung vor anderen, und dass man keine Vorurteile pflegen soll?
Ist am Ende die SPD-Bildungspolitik dran Schuld?
Warum hat Friedrich im Sauerland nicht gelernt, dass man vom ĂuĂeren nicht auf den Menschen schlieĂen sollte, und dass Voreingenommenheit von Nachteil ist? Wie hat seine politische Bildung ausgesehen? Ist die SPD und ihre Reformpolitik mit Bildungsminister Girgensohn wirklich daran schuld, dass Merz so armselige ĂuĂerlichkeiten heute fĂŒr diskutabel hĂ€lt? Sogar noch darauf besteht, seine intoleranten Verunglimpfungen zu bekrĂ€ftigen?
Waren wir SĂŒdstaatler die demokratische Kaderschmiede?
Wir haben in Gemeinschaftskunde und Geschichte die Klassiker â Goethe, Schiller, die Dichter des deutschen revolutionĂ€ren VormĂ€rz â 1848 gelesen, Texte von Rousseau, Voltaire, Locke, Hobbes, Montesquieu, Max Weber, Karl Marx und Habermas, Horkheimer, Adorno. Was hat Friedrich gelesen? Man hat doch im Sauerland gelesen, merkt man an Franz MĂŒntefering, und der ist noch Ă€lter als wir!
Was hat ihn dann geritten, den Stadtbild-Spruch rauszuhauen? Das Grillfest mit Nachbarn? Die Vorstandssitzung bei Blackrock? In welch schlechte Gesellschaft kann er sonst noch geraten sein, nachdem ihn Angela aus Berlin entsorgt hat? Können Reden vor Unternehmern fĂŒr Honorare um die 20.000 Euro pro Abend so von der Wirklichkeit entfremden? Was mag er da wohl erzĂ€hlt haben? Was ist passiert, sodass er die ganz grundlegenden gesellschaftlichen Regeln und den Anstand unserer Generation weisser alter MĂ€nner mit bĂŒrgerlichem Hintergrund derartig verpasste?
Hat Mopedfahren nicht gereicht â muss er Flegeljahre nachholen?
An der CDU kann es eigentlich auch nicht liegen. Hat doch die Junge Union â wie etwa sein JU-Kollege Karl Klipper in Köln 1967 â wie wir in Esslingen â die StraĂenbahnen mit der âRote-Punktâ-Aktion sitzblockiert, ist dafĂŒr sogar verurteilt worden. Und zu den Demonstrationen fĂŒr den Frieden und gegen Mittelstreckenraketen in Bonn 1981 bis 83 hatte auch die Junge Union Rhein-Sieg aufgerufen. Wo mag Friedrich Merz da gewesen sein? Er will â nach eigenem Bekunden â irgendwann auch im Sauerland mal ein Moped frisiert haben ⊠Will er nun mal so richtig alle zivilisatorischen Regeln in Frage stellen, endlich mal Volkes Stimme nachahmen? Da empfehle ich doch Franz-Josef Strauss (CSU): âVox Populi â Vox Rindvieh!â der konnte sogar Latein.
Warum ist seine ĂuĂerung rassistisch?
Niemand hĂ€tte sich aufgeregt, hĂ€tte Friedrich Merz angesprochen, dass die Sicherheit insbesondere von Frauen, aber auch von Lesben und Schwulen im öffentlichen Raum immer wieder Bedrohungen ausgesetzt ist, weil sexistische, gewaltbereite und in Teilen rechtsextreme oder islamistisch begrĂŒndete oder einfach nur chauvinistische MĂ€nnergewalt ein gesellschaftliches Problem ist, das bekĂ€mpft werden muss. Tatsache ist, dass in bestimmten StĂ€dten und Dörfern Ostdeutschlands Nazis zum Stadtbild gehören, Demokraten, Frauen, und erkennbare Nichtnazis, gar LGBTQ-Menschen, die sich nachts auf die StraĂe wagen, ein hohes Risiko eingehen, Gewalterfahrung zu machen. Dass Frauen ĂŒberall und tĂ€glich sexistische Anmache und Gewalt in der einen oder anderen Form erleben. Dass Frauen und Töchter auf dem Oktoberfest in MĂŒnchen besonders hĂ€ufig sexuellen Ăbergriffen ausgesetzt sind. Dass es inzwischen âbefreite Gebieteâ in einigen ostdeutschen Provinzen gibt, wo Neonazis und Faschisten mit â88â âHKN-KRZâ T-Shirt offen getragen zum âStadtbildâ gehören, sie Gemeinden kapern, in denen die Rechte von Frauen und MĂ€dchen im Namen einer rassistischen und sexistischen Ideologie mit FĂŒĂen getreten werden.
Aber das alles hat unser Friedrich mit âStadtbildâ nicht gemeint. Er wollte VerstĂ€ndnis zeigen dafĂŒr, was AfD-WĂ€hler meinen, wenn sie zu âman wird doch wohl noch sagen dĂŒrfenâ ansetzen. So sorgt er dafĂŒr, dass die AfD wĂ€chst und gedeiht.
Hat ChatGPT Vourteile gegen bestimmte Deutsche? Ein BundeslÀnder-Ranking als Test #ChatGPT #Vorurteil #Bias #Germans #Germany #BundeslÀnder #States #Vergleich #Ranking #Wirtschaft #Economy #Lebenserwartung #BIP #Bildung #LebensqualitÀt #Ost und #West
»Meine Tochter fĂ€hrt nach Irland.«âïž
»Aha«, sagte eine der VerkÀuferinnen. »Viel Regen. Und lauter Rothaarige.«
Wie man sieht, sind es sogar die Katzen.đž
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(Horizont) Ipsos setzt sich fĂŒr DiversitĂ€t ein: Stolz ohne Vorurteil
Der diesjĂ€hrige Pride Month ist kĂŒrzlich zu Ende gegangen, die Belange von Menschen, die sich der LGBTIQ*-Community zurechnen, sollten aber immer ein Thema sein. Zumindest sieht man das bei Ipsos so. Markus Eberl zeigt, wie sich das Unternehmen dem Thema nĂ€hert â in Studien und intern.Der diesjĂ€hrige Pride Month ist kĂŒrzlich zu Ende gegangen, die Belange von Menschen, die sich der LGBTIQ*-Community zurechnen, sollten aber immer ein Thema sein. Zumindest sieht man das bei Ipsos so. Markus Eberl zeigt, wie sich das Unternehmen dem Thema nĂ€hert - in Studien und intern.
#Synapsen â ein Wissenschaftspodcast: (124)
#Migration in Deutschland: #Forschung statt #Vorurteil
Die gesellschaftliche Debatte der vergangenen Monate drehte sich vermehrt um das Thema Migration. Welche Ergebnisse gibt es dazu aus der Forschung?
In der öffentlichen Diskussion gab es oft den Tenor: Deutschland hat ein Problem mit Migration. Aber stimmt das eigentlich?
Webseite der Episode: https://www.ndr.de/nachrichten/info/124-Migration-in-Deutschland-Forschung-statt-Vorurteil,audio1868170.html
Mediendatei: https://mediandr-a.akamaihd.net/progressive/2025/0507/AU-20250507-1505-5300.mp3