Ein Graureiher auf dem Dach

Letzten Montag regnete es den ganzen Tag in Strömen. Ohne Schirm kam man nicht von einem Ort zum anderen. Wobei ein Schirn auch nicht immer ideal war: Es stürmte stark, und der Wind drohte den Schirm zu zerreissen oder sein Gestänge zu verbiegen.

Unsere Schulsozialarbeiterin rief mich kurz nach 10 Uhr ganz freudig zu sich: Bei ihrem Fenster vis-à-vis hatte sich ein junger Graureiher niedergelassen und trotzte jetzt Wind und Wetter. „Niedergelassen“ bedeutete hier: Er stand auf einem Bein, hatte das zweite Bein und den langen Hals im Federkleid verborgen und verharrte in dieser Stellung – fast wie ein Flamingo halt.

So konnte er offenbar stundenlang ausharren: Als ich abends heimging, stand er immer noch regungslos da draussen … und auch, als ich am Morgen wieder kam, hatte er sich kaum bewegt.

Laut Vogelwarte ist ein solches Verhalten jedoch normal …

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Die Wasseramsel ist stark an Gewässer gebunden und der einzige einheimische Singvogel, der tauchen und schwimmen kann. Ihr überwiegend braunes Gefieder ist sehr dicht und somit perfekt an die aquatische Lebensweise angepasst. Sie brütet vor allem in Mittel- bis Süddeutschland in der Nähe von geröllreichen, schnell fließenden Bächen und Flüssen im Wald- und Bergland. Quelle: NABU

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Als Kulturfolger besiedelt der Turmfalke strukturreiche Landschaften in der Nähe des Menschen. Zum Brüten nutzt er oft alte Bäume, Kirchtürme oder alte Gebäude. Für die Mäusejagd benötigt er Felder und Äcker. Quelle: NABU

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geben sie besonders bei Beunruhigung von sich. Schwieriger zu beschreiben ist ihr Gesang: Er startet mit einer Reihe hoher, feiner Töne und endet in einer Folge „tröpfelnder“, „perlender“ Elemente. Das klingt etwas traurig oder wehmütig und ist auch im Herbst, Winter sowie nachts zu hören. Quelle: NABU

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In this new #NatureCommunications paper, we study 40-year trends of #insects in #Switzerland and relate them to the concurring changes in #LandUse and #Climate.

https://www.nature.com/articles/s41467-022-35223-3

Result of a research initiative with #Agroscope #WSL #FiBL #Vogelwarte #infofauna

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Different roles of concurring climate and regional land-use changes in past 40 years’ insect trends - Nature Communications

Drivers of long-term trends in insect populations are usually inferred from space-for-time substitution studies rather than from time-series data. Here, the authors investigate insect trends across a 40-year period in Switzerland and test their linkages with climate change, land use change and their interactions.

Nature
I'm always happiest when I have a 🐦side project ongoing. Now accepted in #JAnimEcol: Shannon Luepold's PhD thesis chapter on conspecific attraction in wood warblers. Males get together(ish) before females arrive, so much that they're attracted to song playbacks - why? Evidence points at the importance of being in places where females will be, and males succeed in these places despite, not because, other males being there too.
Congrats 🎉 Shannon even if you're not on this site (yet)! #Vogelwarte
Heute ist die einzige klare Nacht während meinen Weihnachtsferien, aber genau in dieser Nacht müssen diese Leute #Feuerwerke abfeuern, sodass #Astrofotografie unmöglich wird...
Ich kann also nur hoffen, dass in meiner Gegend genug Menschen bei diesem Blödsinn nicht mitmachen...
Davon abgesehen, dass die Feuerwerke meine Pläne durchkreuzen, sind sie teuer, umweltschädlich und sowohl Haus- als auch Wildtiere erschrecken sich daran ziemlich heftig.
Die #Vogelwarte Sempach hat mal eine Studie gemacht, was an Silvester oder am 1. August (Nationalfeiertag der Schweiz) mit den Vögeln los ist. Die Ergebnisse kann man sich denken: schrecklich.