Osterschokolade en masse

Für viele ist Ostern ja längst nicht mehr die Feier der Auferstehung Jesu von den Toten. Vielmehr hat das Fest eine mir etwas unklare Verbindung mit Eiern und Hasen. Diese zwar sowohl in natürlicher Form und verarbeitet, aber als auch und vor allem auf der Basis von Schokolade: Hasen in allen Grössen – von wenigen Gramm bis über ein Kilogramm – und Geschmacksrichtungen (weisse, Milch- und dunkle Schokolade) und Eier in Dutzenden Geschmacksvarianten.

Beim Grossverteiler waren die Schokolade-Leckereien teils massiv günstiger als in den Confiserien, wo man das Gefühl bekommen konnte, sie würden mit Gold aufgewogen.

Nach Ostern ist die Schokoladen-Zeit vorbei. In den Confiserien sind die Hasen und Eier weg – die wollen sich ja nicht das Geschäft kannibalisieren, indem sie die hochwertige Schokolade plötzlich zu Dumpingpreisen verscherbeln.

In den Grossverteilern jedoch fand man am Dienstag nach Ostern und teilweise noch die ganze Woche Osterhasen und -eili zum halben Preis.

Tonnenweise.

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Das merkwürdige Schweigen rund um den Verkauf von Österreichs wichtigster Suchtklinik

Das Anton-Proksch-Institut soll an einen umstrittenen Fonds verkauft werden. Stadt Wien und Gewerkschaft könnten den Deal zwar unterbinden – doch bei der entscheidenden Sitzung am Montag wird dieses Vorhaben wohl scheitern

DER STANDARD