(derStandard.at) Partys und Veranstaltungen: Wie verordnete Achtsamkeit gelingen soll

Die Stadt Wien verlangt ab 2026 von Partyveranstalter:innen Awarenesskonzepte, um Sexismus, Rassismus, Homophobie und fehlender Unterstützung von Betroffenen vorzubeugen. Die Workshops “Safer feiern” sollen dabei helfen

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Partys und Veranstaltungen: Wie verordnete Achtsamkeit gelingen soll

Die Stadt Wien verlangt ab 2026 von Partyveranstalter:innen Awarenesskonzepte, um Sexismus, Rassismus, Homophobie und fehlender Unterstützung von Betroffenen vorzubeugen. Die Workshops "Safer feiern" sollen dabei helfen

DER STANDARD